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16.02.2026 , 09:24 Uhr
Danke, für die vielen zerissenen Standpunkte. Man muss nicht Jude oder postsowjetisch sein, um sich politisch alleine zu fühlen. Als Ex-Jungpionier und Ex-FDJler, NVA-Soldat, Schlosser, Kapitalist, Vater frage ich mich seit Jahren, warum wir Jugendorganisationen nicht schärfer kontrollieren: Jede Form von indoktrinierter Asymetrie in egal welchem Weltbild fördert zuerst: Identitätsfindung (der Honig, der uns fängt), Freunde, dann Gruppe, dann wir/die, irgendwann Feindbild durch Hirnwäsche. Da ist ein schmaler Grad zwischen Identität und Abgenzung, die irgenwann in Abstumpfung und Gleichschritt enden können. Es hilft nicht, wenn ein ganzes Land einer neuen Art Terror gegenübersteht, bei dem man nicht nur das Leid und den Tod der eigenen Leute in Kauf nimmt, sondern medienwirksam sucht, inszeniert und provoziert. Israel ist schuldig, nicht nur durch die Siedlungspolitik weniger. Auch schuldig nicht zu erkennen, wie die Hamas das eigene Volk als Geisel nimmt, nachdem jahrelanger Raketenterror nicht medienwirksam genug war. Ich wünsche mir, dass wir Kindern das Universum in jedem Mitmenschen zeigen und verstehen helfen. Und als Erwachsene nicht aufgeben, das Gleiche zu versuchen.
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