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13.02.2026 , 16:20 Uhr
Sie scheinen mir in Ihren Beiträgen gerade etwas aufgebacht und vermutlich persönlich betroffen MC Nair, das tut mir leid. Auch denken sie etwas arg engstirnig: Bitte vergessen Sie nicht, dass auch Vermieter Menschen sind und nicht alles gewinnmaximierende Unternehmen! Mieterschutz ist wichtig und in Deutschland sind wir hier sehr gut aufgestellt. Jedoch bedarf es auch VERMieterschutz. Sie haben recht: Vermieten ist kein Hobby, es ist ein Investment und damit auch ein Risiko. Ich kenne einige Privatpersonen, die versuchen mit einer kleinen vermieteten Wohnung ein zweites Standbein aufzubauen und auch für die Rente vorzusorgen. Deren Eigentum und somit Lebensabend bedarf es auch zu schützen. Undurchdachte Forderungen wie Enteignung und Entrechtung führen nur dazu, dass weniger gebaut und vermietet wird, was die Mieten nur weiter antreibt. Ich kenne genügend Beispiele aus dem größeren Bekanntenkreis wo lieber nicht vermietet wird.
zum Beitrag12.02.2026 , 12:49 Uhr
Statistiken zeigen immer wieder vielfach überrepräsentativ Straftätige Personengruppen – und dies sind nicht nur die häufig bescholtenen Männer. Zu viel Traumata und Inklusionslast aus wertefremden Systemen auf einen Schlag und vor allem mit überlasteten psychologischen und Integrationsinfrastrukturen führen zu, mit dem Grundgesetz nicht vereinbaren, Parallelwelten und wie im Artikel beschriebenen noch tragischeren „Einzelfällen“. Das darf weder beschönigt noch ignoriert werden. Es wird der mangelnde Fokus auf die psychosoziale Versorgung von Geflüchteten angesprochen… Wir haben nicht einmal genügend Psychologen für unsere eigenen Kinder, welche vom entmenschlichten Alltag und Social-Media geistig zerrissen werden! Ein guter Freund wartet seit Monaten auf Hilfe, doch kein Termin ist verfügbar, alles ausgebucht. Von Lehren in Schulen und juristischer Überlastung mit fehlenden zeitnahen griffigen Konsequenzen bei Straftaten (auch Kleinen, denn da geht es los) gar nicht erst zu sprechen. Integration und das gesellschaftliche Leben in einem Land ist nicht nur Aufgabe des Ziellandes, sondern setzt eine gewisse Offenheit für die Werte sowie Eigeninitiative voraus.
zum Beitrag12.02.2026 , 12:21 Uhr
Danke für den Kommentar. Hinzu kommt, dass es viele Personen gibt, welche zu viel Wohnraum haben, sich aber nicht verkleinern KÖNNEN. Paare, deren Kinder ausgezogen sind oder ältere Ehepaare mit generell weniger Platzbedarf finden einfach keine kleinere Wohnung, in gleicher Qualität, die merklich günstiger ist. Was ist die Lösung für dieses Dilemmas?
zum Beitrag12.02.2026 , 12:14 Uhr
Ein wichtiger Punk, dem ich zustimme! Mieterschutz ist richtig und wichtig, aber zu viel und die Folge ist: Immer weniger Privatpersonen lassen Leerstehen oder bauen nicht und können so kein zweites Standbein aufbauen oder für die Rente vorsorgen. Vielmehr verkaufen diese an Immobilienkonzerne, welche nur auf Gewinnmaximierung aus sind und dies auch eintreiben --> Es wird weniger gebaut/vermietet, und wenn nur gewinnoptimiert. Weniger Angebot=Höhere Mieten --> Ein Eigentor.
zum Beitrag12.02.2026 , 11:53 Uhr
Ich stimme Ihnen und Pekele definitiv zu. Dennoch ist ein „Alleingang“ Deutschland, so nötig ein Vorreiter und Vorbildrolle nötig ist, ergibt ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Desaster! Sehr hohe Anforderungen an Bau und Wirtschaft (Relativ zu anderen Nationen) treibt eine Abwanderung der Wirtschaft voran und bremst die Steigerung von Neubauten, was zu sinkenden Löhnen und steigenden Mietkosten führt. Was in anderen EU Ländern „A-Standards“ im Neubau ist, ist bei uns nur C oder D… Klima ist ein globales Problem, an dem alle beteiligt sein sollten, aber nicht werden solang kein Zwang besteht.
zum Beitrag12.02.2026 , 11:37 Uhr
Norwegische Prinzessinen, Englisches Königshaus, deutsche und europäische Eliten allg… Es sieht sehr nach Schuldverschiebung bzw. Tu-quoque-Argument seitens der USA aus. Involviert sein, werden sicherlich „alle“ und ein paar Bauernopfer müssen eben schnell geliefert werden um ruhe hereinzubringen, aber bitte nicht im eigenen Dorf.
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