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meine Kommentare
09.02.2026 , 03:01 Uhr
Interessanter Artikel, berechtigte Fragestellungen. Die Kirchen sind grundsätzlich immer bestens in das jeweilige politische System eingebunden und vernetzt. Dies hat in der Geschichte und wird auch in der Zukunft deren eigene Daseinsberechtigung sichern.
zum Beitrag09.02.2026 , 02:44 Uhr
Ich gehöre selbst zu den Menschen, die von der AfD gestalkt, bedroht und bis in die Privatssphäre verfolgt werden. Dies betrifft sogar Antworten auf meine Kommentare, die keinesfalls dem Austausch in der Community dienen, sondern von mir bekannten Personen über reine Trollaccounts geschrieben werden. Die taz ist auf diesem Auge blind. Mein Bauch sagt mir: Die AfD sollte sofort verboten werden! Aber wären dann die Menschen, die mir das Leben mittlerweile verdammt schwer machen und vor denen ich Angst habe, wirklich verschwunden? Nein, diese Menschen werden morgen in einer neuen Maske erscheinen. Menschen, Gedankengut und Hass können nicht per Gesetz verboten werden.
zum Beitrag07.02.2026 , 08:39 Uhr
Das ist richtig. Unser bisheriges Hilfesystem bietet da auch sehr gute Ansätze, die befristet sind und unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" stehen. Nicht hinnehmbar ist, dass nun Versuche starten, diese "unfähigen Menschen" unter Dauerbetreuung und Bevormundung zu stellen. Das ist die gesellschaftliche Bankrotterklärung.
zum Beitrag06.02.2026 , 19:04 Uhr
Ihr Weltbild über obdachlose Menschen ist erschütternd. Der Ansatz von § 67 SGB XII (die Finanzierungsgrundlage) war ursprünglich, die Menschen in einem überschaubaren Zeitrahmen von 6 Monaten (selten eine Verlängerung) soweit zu befähigen, dass diese eine eigenständige Wohnung führen können. Dies war ein Trugschluss, jedoch nicht weil die Hilfesuchenden das Ziel nicht erreicht hätten, sondern weil in diesem Zeitrahmen schlichtweg keine eigene Wohnung zu finden war.
zum Beitrag06.02.2026 , 14:52 Uhr
Abschließend noch einmal kurz zusammengefasst: Der Hauptgrund für Obdachlosigkeit ist die von der Politik verursachte Wohnungsnot – und sonst nichts. Dies wird von der Politik und leider auch von großen Teilen der Bevölkerung negiert. Da den Beteiligten klar ist, dass eine Lösung mit viel Kapitaleinsatz verbunden wäre, wird nun das Housing-First-Konzept als Lösung präsentiert. Dieses Konzept mag in anderen Ländern funktionieren, hat aber vor allem eine ganz andere, kleinere Zielgruppe. Ja, es funktioniert. Alle springen brav über das Stöckchen, allen voran unsere Medien (leider auch die taz) und die sozialen Träger. An unserer Wohnungsnot wird dies jedoch nichts ändern, sondern die betroffenen Menschen stigmatisieren, den Sozialträgern weiteren Umsatz bescheren und somit die Sozialkosten erhöhen. Bis zu den nächsten Wahlen kann diese Mär aufrechterhalten werden.
zum Beitrag06.02.2026 , 13:53 Uhr
Die landen dann im dauerbetreuten offenen Vollzug von Housing-First.
zum Beitrag06.02.2026 , 13:34 Uhr
Richtig, hat man selbst in den USA kapiert. Hier wird die Mär aufrechterhalten, dass Obdachlosigkeit nur durch böse, kriminelle und drogenabhängige Menschen verursacht ist. Eine Wohnungsnot kann ja unmöglich der Grund sein.
zum Beitrag06.02.2026 , 13:27 Uhr
Es mag sein, dass „Housing First” in Finnland funktioniert. Es ist jedoch nicht so einfach auf das deutsche Sozialsystem und erst recht nicht auf den deutschen Wohnungsmarkt übertragbar. Vor allem nicht, wenn ein solches System von neoliberalen Kreisen dazu benutzt wird, eine dauerhafte Betreuung und Bevormundung der Hilfesuchenden zu installieren. Lesen Sie sich doch einmal die Konzepte von Housing First Deutschland durch. Darin werden obdachlose Menschen stigmatisiert, vorverurteilt und dauerhaft gedemütigt. Ja, da ist man in anderen Ländern besser. Dort hat man verstanden, dass neben den sozialen Problemen der Wohnungsmarkt das Hauptproblem ist.
zum Beitrag06.02.2026 , 11:46 Uhr
Die Lösung wäre doch ganz einfach. Schickt all die wenigen Menschen, die nicht arbeiten wollen und die viel größere Zahl derer, die aufgrund der psychosozialen Situation nicht arbeiten können, einfch zu den Arbeitgebern der MIT.
zum Beitrag06.02.2026 , 09:41 Uhr
Richtig, das bisherige Stufenmodell war und ist vom Ansatz her nämlich viel besser als die neoliberalen Housing-First-Ansätze aus den USA. Diese werden keinen Erfolg bringen, sondern eine Kostenexplosion im Sozialbereich verursachen.
zum Beitrag06.02.2026 , 09:35 Uhr
Sie haben doch schon die Antwort. Container können nur aus öffentlichen Mittel finaziert werden. Dazu hat die öffentliche Hand keine Lust oder Geld. Also sagt die öffentliche Hand den Trägern: "Macht Ihr mal" Die Träger können und wollen aber nur gegen Kohle tätig werden, entweder aus öffentlichen Fördermitteln oder Abrechnung per SGB. Beides ist nicht, also auch keine Container.
zum Beitrag06.02.2026 , 08:43 Uhr
Menschen können auch obdachlos sein, weil sie schlichtweg keine Wohnung finden. Ein negativer Schufa-Eintrag reicht da schon. In den Housing-First-Ansätzen ist nur von psychisch kranken Menschen die Rede, die angeblich von Sucht und Kriminalität begleitet sind und natürlich eine dauerhafte professionelle Begleitung und Bevormundung im Mietverhältnis benötigen. Unsere sozialen Träger arbeiten selbstverständlich aus Nächstenliebe und haben dabei sicherlich nicht den eigenen Profit im Sinn. Eine dauerhafte Finanzierung ist derzeit noch offen.
zum Beitrag05.02.2026 , 19:18 Uhr
Einfache beheizte Container sind im SGB nicht vorgesehen, somit können unsere sozialen Träger auch nicht für die dort schlafende Person nach SGB abrechnen.
zum Beitrag05.02.2026 , 16:02 Uhr
"Housing First" ist ein Konzept aus den USA, welches niemals mit unserer traurigen Wohnungsmarktsituation zu vereinbaren sein wird. Über die sehr kleinen Zahlen des ehemals geschützten Marktsegments werden hier keine Erfolge zu erzielen sein.
zum Beitrag05.02.2026 , 09:58 Uhr
Nächstenliebe ist per se zu begrüßen, gerät aber leider in einer polarisierten Gesellschaft immer mehr in Vergessenheit.
Richtig, die sozialen Träger müssen finanziell entsprechend ausgestattet sein. Dabei muss aber auch erkannt werden, dass gerade bei der Hilfe und Versorgung mit dauerhaftem Wohnraum, oftmals die eigenen finanziellen Interessen einer zunehmenden Sozialindustrie im Vordergrund stehen.
zum Beitrag05.02.2026 , 07:56 Uhr
In Deutschland wollen sowohl die Politiker als auch die Bevölkerung nicht wahrhaben, dass unsere westlichen Demokratien immer mehr zur Autokratie kippen. Die Blindheit, dies lediglich als ein temporäres Problem einer unglücklich gewählten Wahlperiode abzutun, wird unsere Demokratien nicht mehr retten können.
zum Beitrag04.02.2026 , 14:44 Uhr
Sie sind wenigstens Besitzer einer Eigentumswohnung. Wie sollen denn all die vielen kleinen Mieter Einfluss auf eine Wärmepumpe nehmen können? Wenn diese sich nun nicht ganz unbegründet Sorgen über eine kalte Wohnung machen, so sind hier all die Hinweise auf das effiziente Heizsystem Wärmepumpe wohl eher Hohn.
zum Beitrag04.02.2026 , 10:26 Uhr
Wussten Sie, dass zahlreiche Gazaner in Gaza gegen die Hamas demonstriert haben? Und das unter sehr schwierigen und gefährlichen Bedingungen. Genau wie im Iran kann Protest in Gaza den Tod bedeuten. Aus dieser Tatsache eine kleine Zahl der Protestwilligen konstruieren zu wollen, ist genauso unverschämt, wie der Versuch, meine Person in die ganz linke oder rechte Ecke stellen zu wollen.
Richtig ist, dass es unter den Opfern von 2023 einen hohen Anteil gab, die für Versöhnung, Dialog und eine Zweistaatenlösung standen.
zum Beitrag04.02.2026 , 09:14 Uhr
Okay, mein Kommentar war wohl doch zu schwer zu verstehen. Es ging dabei keinesfalls um eine generelle Diskussion über die besten oder effizientesten Heizsysteme. Dass viele Menschen buchstäblich im Kalten sitzen, wenn die Gasspeicher leer sind, ist natürlich höhere Mathematik.
zum Beitrag03.02.2026 , 18:24 Uhr
Ich würde allen Mitmenschen raten, ein elektrisches Heizgerät im Vorrat zu haben. Dies könnte helfen, sofern unsere maroden Stromnetze nicht zusammenbrechen oder durch Anschläge lahm gelegt werden. Bis zur nächsten Stromrechnung bleibt dann noch etwas Zeit, um Geld anzusparen.
zum Beitrag03.02.2026 , 17:53 Uhr
In Gaza gibt es auch eine Zivilbevölkerung, die nicht an der Seite der Hamas steht. Das werden wir „Deutschen” genauso wenig verstehen wie die Tatsache, dass noch kurz vor dem Attentat der Hamas zigtausend Israelis gegen die Regierung Netanjahu demonstriert haben. Ich stehe fest an der Seite der israelischen Opposition und der Zivilbevölkerung in Gaza
zum Beitrag03.02.2026 , 17:22 Uhr
Durch die Union geht ein tiefer Riss. Es gibt durchaus Vertreter der Union, die glauben, wenn wir AfD-Politik machen, wählen die Menschen in Zukunft uns und nicht mehr die AfD. Im Vorfeld der Wahlen hat Kanzler Merz genau in diese Kerbe geschlagen. Nun ist Merz Kanzler und wurde von seinem Versprechen eingeholt: „Ich mache Politik für alle Menschen.” Aus diesem Desaster werden weder Kanzler Merz noch die Union wieder herauskommen.
zum Beitrag02.02.2026 , 09:01 Uhr
Keine Angst, wenn unser gesellschaftliches Gefüge weiter kippt, so werden bald 4 - 5 Securitys nötig sein, um den SUV zu bewachen.
zum Beitrag02.02.2026 , 08:54 Uhr
Malen Sie den Teufel nicht an die Wand. Wenn das die politische Obrigkeit liest, gibt es in Zukunft gar keine bezahlbaren Wohnungen mehr, sondern nur noch einen zugewiesenen Platz unter der Brücke mit Stromanschluss.
zum Beitrag01.02.2026 , 17:09 Uhr
Das untere und durchschnittliche Gehaltsgefüge reicht nicht mehr annähernd aus, um die tatsächlichen Lebenshaltungskosten und existenziellen Bedürfnisse zu decken. Dies betrifft Menschen jeden Alters, vom Kindesalter bis ins hohe Alter und Pflege. Die Menschen sind nicht verantwortlich für dieses systemische Versagen. Es braucht Lösungen und Antworten, die die neoliberalen Kräfte aller Parteien zu verhindern wissen, denn allen Beteiligten ist insgeheim längst klar, dass eigener Wohlstand nur noch auf Kosten anderer zu realisieren ist.
zum Beitrag31.01.2026 , 19:01 Uhr
Das nennt man Gentrifizierung, welche natürlich grundsätzlich negiert wird. Die Besserverdienenden glauben, ein Exklusivrecht auf Wohnen in den Städten zu haben. Das Prekariat darf dann per Deutschlandticket in die Städte fahren, um denen auch noch für Dumpinglohn die Treppenhäuser zu putzen.
zum Beitrag31.01.2026 , 18:02 Uhr
Das Berliner(Wohn-)Versagen gibt es flächemdeckend. Glauben Sie, in Rhein-Main oder vergleichbar sieht es besser aus? Wir brauchen Lösungen und Antworten, wie Wohnen bezahlbar wird. Kapitalgesteuerter Irrglauben wird nicht zum gewünschten Erfolg führen.
zum Beitrag31.01.2026 , 16:42 Uhr
Ihr letzter Satz ist richtig und wäre so unendlich wichtig. Dazu müssten wir aber Faschismus und die Entstehungsmechanismen erst einmal verstehen. Die kollektive Gesamtschuld am Nationalsozialismus wurde niemals aufgearbeitet. Daher fehlt es an der Fähigkeit, genau diese Entstehungsmechanismen in die Gegenwart zu übertragen.
zum Beitrag31.01.2026 , 14:16 Uhr
Wer im Berliner Mieterverein ist oder Zugang zu dem Mietermagazin hat, kann dort in der neuesten Ausgabe nachlesen, dass auch die städtischen Wohnbaugesellschaften ganz kräftig an der Mietpreisspirale drehen und mitwirken. Ohne Subventionen aus öffentlichen Mitteln wird Wohnraum für den Durchschnittsverdiener nicht mehr finanzierbar sein.
zum Beitrag31.01.2026 , 10:36 Uhr
Der Zerfall einer Demokratie beginnt damit, die Verfassungsgerichtsbarkeit mit gefolgstreuen Vertretern zu besetzen.
zum Beitrag31.01.2026 , 09:46 Uhr
Wie viele Taurus haben wir? Wie viele Taurus könnten wir davon abgeben? Wie lange würde eine Nachbestellung dauern? Wie viele der dafür benötigten speziellen Steuergeräte haben wir? Wer sollte Taurus und die speziellen Steuergeräte in der Ukraine bedienen? Was wäre, wenn eines dieser speziellen Steuergeräte in russische Hände fallen würde? Sensible Softwaredaten über unsere Systeme? Könnten ein paar wenige Taurus wirklich Gamechanger sein? Die ganze Taurusdiskussion ist konstruiert und sinnfrei!
zum Beitrag30.01.2026 , 16:40 Uhr
In der Vergangenheit, in der Gegenwart, und noch mehr in der Zukunft.
zum Beitrag30.01.2026 , 10:23 Uhr
Mir graut es vor einer Welt, in der lauter vermeintlich intelligente Menschen herumlaufen, die gar nicht intelligent sind.
zum Beitrag29.01.2026 , 16:34 Uhr
Ok, ich wollte Ihnen nicht auf die Füße treten. Nicht in der Stadt wohnen zu wollen, kann ich sogar durchaus verstehen. Städte dürfen trotzdem nicht für die Besserverdienenden reserviert bleiben. Das ist Gentrifizierung aller übelster Sorte.
zum Beitrag29.01.2026 , 16:11 Uhr
De facto wird bereits gekürzt, da die lächerliche Zuverdienstgrenze von 100 € pro Monat reduziert wurde.
zum Beitrag29.01.2026 , 14:53 Uhr
Stellen Sie sich vor ein x-beliebiges Jobcenter. Fragen Sie dort 100 Menschen: Wurde Dir geholfen? Was glauben Sie, wie die Antworten ausfallen würden?
zum Beitrag29.01.2026 , 12:21 Uhr
Ja, dafür wurde ja das "Deutschlandticket" erfunden. Das Prekariat muss ja irgendwie in die Städte kommen, um uns die Treppenhäuser zu putzen oder beim Discounter bedienen. Danach dürfen die wieder in der Prärie verschwinden.
zum Beitrag28.01.2026 , 16:07 Uhr
Vulkangruppen sind nicht homogen. Es gibt nicht die eine "Vulkangruppe" Sollten hinter dem Anschlag "radikale Linke" stehen, so werden sich diese mit Sicherheit nicht von dem deutschen Staat kaufen lassen. Viel interessanter sind da all die nötigen Informationen, die die Täter haben und benötigen, um überhaupt so gezielt Anschläge vorbereiten und nahezu unsichtbar durchführen zu können.
zum Beitrag28.01.2026 , 13:31 Uhr
Ich warte noch auf ein konkretes Angebot von Alexander Dobrindt. Ich bevorzuge Vorauszahlung.
zum Beitrag28.01.2026 , 13:16 Uhr
Ok, sorry, dann bitte ich natürlich um Entschuldigung.
zum Beitrag28.01.2026 , 13:14 Uhr
Kann ich gut nachvollziehen. Deshalb muss oder darf die taz auch mit meinen lustigen Kommentaren an dieser Stelle leben. Im Moment teste ich mastodon aus, ist aber leider nicht viel beachtet.
zum Beitrag28.01.2026 , 12:50 Uhr
Der Fahndungsdruck ist zu begrüßen. Wird aber so nicht funktionieren. Die Vulkangruppen sind nicht homogen und arbeiten sehr abgeschottet. Es gibt nicht die eine Vulkangruppe. Am Ende werden wir überrascht sein, wer oder was da hinter so manch einer Vulkangruppe steht.
zum Beitrag28.01.2026 , 12:14 Uhr
Meine Geisteshaltung ist es unterschiedliche Standpunkte verstehen zu können!! taz.de/Debatte-ueb...bb_message_5160719 Im Gegensatz zu anderen Foristen arbeite ich nicht mit böswilligen Unterstellungen.
zum Beitrag28.01.2026 , 10:58 Uhr
Zunächst sollte wertfrei zur Kenntnis genommen werden, dass sich die Kosten für die Schaffung von Wohnraum nicht mehr mit dem durchschnittlichen Gehaltsgefüge in Einklang bringen lassen. Dies betrifft sowohl die öffentlichen Wohnbaugesellschaften als auch die freie Wohnungswirtschaft. Die Frage ist, wie Wohnraum künftig für alle Mieter bezahlbar realisiert werden kann. Eine wirkliche Antwort habe ich noch nicht gefunden. Die Vorstellung, Wohnraum könnte durch börsenorientierte Unternehmen oder private Investitionen, die nur auf eine höhere Rendite abzielen, erschwinglich realisiert werden, hat sich als falsch erwiesen. Wir haben einen sozialen Konflikt mit Sprengstoffpotenzial. Es braucht kluge Köpfe und kluge Antworten. Ohne Subventionen aus öffentlichen Mitteln wird sich das Problem nicht lösen lassen.
zum Beitrag28.01.2026 , 10:11 Uhr
Danke, Sie bringen es auf den Punkt. Bei einer sachlichen Antwort wäre ich für eine Diskussion offen gewesen.
zum Beitrag28.01.2026 , 09:49 Uhr
Der Text wurde wenige Wochen vor ihrem Tod im März 2023 verfasst.
zum Beitrag28.01.2026 , 09:25 Uhr
In diesem Thread zeigt sich sehr deutlich der tiefe Riss, der durch die Union geht. Wenn da Vertreter der Union glauben, sie könnten oder müssten die Union spalten oder zerstören, so ist dies deren eigenes Bier. Muss es aber gleich der ganze Planet sein?
zum Beitrag28.01.2026 , 08:56 Uhr
Die Gesamtkosten unserer sozialen Sicherungssysteme setzen sich etwa zur Hälfte aus Kosten für die Administration, sinnfreien MAE-Maßnahmen und tatsächlichen Transferzahlungen zusammen. Hier hätte es ein enormes Einsparpotenzial gegeben. Wir verschwenden Unsummen für Menschen, die aufgrund ihrer psychosozialen Situation nicht in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind. Koste es, was es wolle. Die Mehrheit der Leistungsbezieher erhält keine echte Hilfe, sondern völlig sinnfreien und unfairen Druck. Daran wird sich auch nach der Reform nichts ändern.
zum Beitrag28.01.2026 , 08:23 Uhr
Langsam verstehe ich, warum die taz die meisten Artikel erst gar nicht zum Kommentieren freigibt. Wir leben in einer sehr traurigen Welt mit sehr traurigen Menschen. Ihr zerstört so viel, Ihr zerstört einfach alles.
zum Beitrag28.01.2026 , 07:05 Uhr
Ja, ich bin nicht nur sehr freundlich, sondern auch etwas oltschool, sorry. Genau gesagt sogar so oldschool, um die neue Technik der Flüssigsalzreaktoren gar nicht mehr erleben zu können oder zu müssen, da dieses Verfahren noch in der Entwicklung ist und mit einer Realisierung frühestens in 20 Jahren zu rechnen ist. Ich merke aber, mit diesem Thema habe ich scheinbar ins Schwarze getroffen.
zum Beitrag27.01.2026 , 19:13 Uhr
Ich habe als freundlicher Mensch Ihre Welle von Hass und Unterstellungen zur Kenntnis genommen. Da ich der Meinung bin, dass dies nicht mit der Netiquette zu vereinbaren ist, habe ich Ihre Antwort entsprechend gemeldet.
zum Beitrag27.01.2026 , 16:58 Uhr
Mein Kommentar ist natürlich hier absolut off topic, sorry. Morgen findet im Bundestag eine Gedenkstunde statt, die sicher sehenswert ist:
"Am kommenden Mittwoch, 28. Januar 2026, um 12.30 Uhr findet im Plenarsaal des Deutschen Bundestages die Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Gastrednerin wird die Holocaust-Überlebende Tova Friedman sein. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hatte mit der in den USA lebenden Zeitzeugin Kontakt aufgenommen und sie als zentrale Gedenkrednerin für diesen Tag gewinnen können."
Ich habe leider keinen anderen Thread finden können, in dem ich auf diese Gedenkstunde hätte hinweisen können.
zum Beitrag27.01.2026 , 16:46 Uhr
RIP Antje Vollmer Antje Vollmer: Was ich noch zu sagen hätte Vermächtnis einer Pazifistin www.antje-vollmer....aechtnis%20PDF.pdf
zum Beitrag27.01.2026 , 14:56 Uhr
Mögen mir die Klimaleugner der CDU und anderer Parteien, die zugleich nach Kernkraft brüllen, erklären, wie diese dann bei Dürre und Niedrigwasser ihre AKWs kühlen wollen?
zum Beitrag27.01.2026 , 11:30 Uhr
Xi ist zu schlau, um eine militärische Auseinandersetzung mit dem Westen zu suchen. Er verfolgt eine gekonnte Hybridstrategie und eine turbokapitalistische Außenhandelspolitik, die so manchen Frankfurter Banker erblassen lässt. Die „Vereinigung des Mutterlandes” wird zum taktisch richtigen Zeitpunkt erfolgen.
zum Beitrag27.01.2026 , 10:36 Uhr
Ein Signal der Stärke wäre es, die Accounts bei X, Facebook & Co. zu löschen. Die öffentlich-rechtlichen Einrichtungen sollten hier mit großem Beispiel vorangehen. Das wäre ein Segen für den gesellschaftlichen Gesamtfrieden.
zum Beitrag27.01.2026 , 10:05 Uhr
Die kollektive Gesamtschuld am Nationalsozialismus wurde niemals aufgearbeitet
zum Beitrag27.01.2026 , 09:39 Uhr
Es wäre wichtig, auch Themen zur allgemeinen Diskussion freizugeben, bei denen ein Konsens in der aufgeheizten gesellschaftlichen Stimmung schwierig ist. Das Einknicken vor all den Trollen, die einen solchen Thread für die Moderation fast unmöglich machen, beraubt uns unserer eigenen Freiheit.
zum Beitrag26.01.2026 , 16:08 Uhr
"Die Israelitische Kultusgemeinde dokumentierte 2024 einen Anstieg antisemitischer Vorfälle um knapp ein Drittel auf 1.520 Fälle."
Sollte uns auch in Deutschland nicht kalt lassen. Es rächt sich der Fehler, die kollektive Gesamtschuld am Nationalsozialismus niemals aufgearbeitet zu haben.
zum Beitrag26.01.2026 , 15:45 Uhr
Seit dem es börsenorientierte Fußballclubs gibt, schaue ich ohnehin nur noch Kajaksport. Haben wir wirklich keine anderen Probleme als eine Fußball-WM? Würde mir von der taz wünschen, wenn auch die Artikel mit intellektuellem Anspruch zum Kommentieren freigeschaltet würden.
zum Beitrag26.01.2026 , 14:43 Uhr
War als Antwort auf shantivanille heute, 13:58 Uhr gedacht.
zum Beitrag26.01.2026 , 14:40 Uhr
Na, wenn ich mir da so die Geschichte des Christentums anschaue, so würde dieses im Ranking bestimmt nicht auf Platz 1 landen. Es gibt keine schlechte Religion, es gibt nur schlechte Menschen, die diese missbrauchen und instrumentalisieren.
zum Beitrag26.01.2026 , 07:35 Uhr
Chapeau, Timm Kühn, besser hätte mein Kommentar nicht aussehen können: taz.de/Proteste-in...t-Rojava/!6148330/
Möge Kanzler Merz den Artikel vor dem Treffen mit Herrn Ahmet al-Sharaa lesen und verstehen. Möge in der Gesellschaft ein interreligiöser Dialog entstehen, welcher von Versöhnung geprägt ist.
zum Beitrag26.01.2026 , 06:13 Uhr
"Drittens: die USA sind kein ehrlicher Makler, jedenfalls nicht unter ihrem aktuellen Präsidenten."
Der Irrglaube, die USA wären nach Trump wieder das Leuchtfeuer der Demokratie, löst genau die Shockstarre der Gegenwart aus, die sich in der aktuellen politischen Lage manifestiert.
zum Beitrag26.01.2026 , 05:44 Uhr
Das Thema des Artikels ist Armut. Ihre Hetze gegen Leistungsbezieher und Ihre Werbung für die AfD sind hier eindeutig fehl am Platz. Ihre Zahlen sind nicht verifizierbar.
zum Beitrag25.01.2026 , 10:39 Uhr
Zitat aus dem verlinkten Artikel:
"Nach Angaben der Bundesregierung belaufen sich offene Forderungen der Bundesagentur für Arbeit gegenüber Leistungsbeziehern auf rund 6,3 Milliarden Euro. Grundlage ist die Antwort auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer. Demnach wird bei älteren Forderungen weniger als ein Prozent tatsächlich eingezogen; der überwiegende Teil verjährt."
Eigentlich wollte ich antworten, bevorzuge es aber mir meinen Sonntag nicht zu verderben.
zum Beitrag25.01.2026 , 09:44 Uhr
Ab- und anschalten? Wie sollen die Menschen das denn tun, wen diese vorher erst einmal die Android oder Google-Tante fragen müssen, wie das überhaupt funktioniert?
zum Beitrag25.01.2026 , 08:44 Uhr
Na, über Gold und Bundesbank zu schreiben, ruft natürlich gleich mal die Banker auf den Plan. Zugegeben, in diesem Metier dürften Sie sich besser auskennen. Mal soviel: Die Wirtschaftszahlen, die da Trump über die USA in Davos verkündet hat, sind frei erfunden. Die USA sind hochverschuldet. Würden alle Investoren aus der EU die US-Anleihen abstoßen, so hätten wir einen Börsencrash und eine Weltwirtschaftskrise. Noch etwas sehr Trauriges: Hätten wir keine Kriege, so würde der Dax nicht bei 25.000 stehen. Würden alle Investoren aus der USA die China-Anleihen abstoßen, so hätten wir das gleiche Ergebnis. Wir reden viel über Kriege. Die Auswirkungen eines bevorstehenden Finanzkrieges haben wir "Nicht-Banker" noch nicht ansatzweise verstanden.
zum Beitrag24.01.2026 , 18:55 Uhr
Nö, ich lasse mir keinen Sand in die Augen streuen. Bin halt einfach ein freundlicher Mensch, auch wenn die Freundlichkeit manchmal Bauchschmerzen verursacht.
zum Beitrag24.01.2026 , 17:39 Uhr
All die vielen Kinder, die mit nüchternem Magen in den Schulen sitzen, leben die Armut versteckt. Die haben oder leiden bestimmt auch keinen Hunger?
zum Beitrag24.01.2026 , 16:21 Uhr
Ein Signal an Trump wäre es, ein paar US-Anleihen zu verkaufen. Die heutige Zolldrohung gegen Kanada zeigt deutlich, dass der Wahnsinn nicht enden wird. Für das Gold hätte ich noch etwas Platz in meinem Keller.
zum Beitrag24.01.2026 , 14:14 Uhr
Besuchen Sie am 03. Oktober 2026 den Tag der offenen Moschee. Diskutieren Sie all diese Fragen. Es gibt keine schlechte Religion, es gibt nur schlechte Menschen, die diese missbrauchen.
zum Beitrag24.01.2026 , 13:58 Uhr
Ihr erster Absatz stimmt mich doch für die taz etwas nachdenklich!?
Den Befürwortern eines Militärschlags sei gesagt: Es ist im Moment Netanjahu, der von einer militärischen Intervention der USA abrät, da Israel (noch) nicht ausreichend vor möglichen Gegenschlägen geschützt ist. Genau das sind die großen Gefahren. Nahost ist immer noch ein Pulverfass.
zum Beitrag24.01.2026 , 10:29 Uhr
Ich lese hier immer die Rufe nach dem Kindsvater!? Im Artikel ist doch der Bezug von Unterhaltsvorschuss erwähnt. Unterhaltsvorschuss wird gewährt, wenn der Kindsvater nicht zahlungsfähig oder zahlungswillig ist. Keine Sorge, die Unterhaltsvorschusskasse bleibt da schon am Ball, ob bei dem Kindsvater nicht doch noch Geld zu holen ist.
zum Beitrag24.01.2026 , 10:05 Uhr
Kommunikationswege wären gut und richtig. Dazu sind wir leider noch von Trump und Musk abhängig, wie ebenso in vielen militärischen Fähigkeiten und in der Aufklärung. Das ist das momentane Dilemma mit Trump und der Nato.
zum Beitrag24.01.2026 , 08:37 Uhr
Punkt 1 ist richtig. Knackpunkt war 2007. Abbas, der von den USA und der EU unterstützt wurde, wurde leider mit leeren Händen stehengelassen.
zum Beitrag24.01.2026 , 08:10 Uhr
Ich kann Ihre Verzweiflung gut verstehen. Mit Hetze gegen die Linke, Greta oder wen auch immer, wird kein einziges Problem gelöst sein.
zum Beitrag24.01.2026 , 08:06 Uhr
Es gibt keine einfachen Antworten und Lösungen. Ich kann die Ohnmacht sehr gut verstehen. Ein Militärschlag der USA würde langfristig auch keinen Erfolg bringen, sondern nur die Region weiter destabilisieren. Möge dieser nicht erfolgen.
zum Beitrag23.01.2026 , 19:21 Uhr
Was wollen Sie mir mit diesem Kommentar mitteilen? Ich kann hier nur Ihre Unkenntnis über Nahost und die Region erkennen.
zum Beitrag23.01.2026 , 10:25 Uhr
Was ist eigentlich "relative Armut"? Eine Erfindung derer, die im Wohlstand leben.
"Die Armut in Deutschland findet versteckt statt."
Wissen Sie, von wem ich das Zitat übernommen habe? Von der leider verstorbenen Jenny De la Torre Castro, Gründerin einer Obdachlosenambulanz in Berlin. Gebürtig aus Peru kannte sie die Armut in Peru und in Deutschland. Ich habe mit ihr oft über die unterschiedlichen Armutssysteme gesprochen.
zum Beitrag23.01.2026 , 08:50 Uhr
Hätte Trump all das viele Geld bereits vor Jahren an die UN und die angeschlossenen Hilfsorganisationen gespendet, um in Gaza humanitäre Hilfe leisten zu können, so wäre die Hamas niemals groß geworden.
zum Beitrag23.01.2026 , 08:40 Uhr
Sehr gerne. Das ist aber Kunst und entsprechend hochpreisig. Beim Schreiben des Kommentares habe ich auf dem anderen Monitor zeitgleich einige Reden und Diskussionen von dem WEF in Davos geschaut. Das Werk trägt den Namen "Trump in Davos 2026".
zum Beitrag22.01.2026 , 21:09 Uhr
Sie werden nie verstehen, weshalb unser gesellschaftliches Gefüge kippt. Ja, es mag Menschen geben, die die Sonnenseite des Lebens vielleicht nie gesehen haben. Auch Sie können schneller zu diesem Personenkreis gehören, als Ihnen lieb ist. Die Gründe können vielfältig sein. Eine Ellenbogengesellschaft wird niemals sozialen Frieden bringen.
zum Beitrag22.01.2026 , 20:42 Uhr
Thema war Demokratie und nicht der persönliche Wohlstand oder Reichtum. Richtig, der Glaube an ständiges wirtschaftliches Wachstum und der Irrglaube, Kapital könnte sich ständig vermehren, sind gescheitert. In einer Demokratie ist es aber immer möglich, Parteien abzuwählen oder sogar neue Parteien zu gründen. Auch für scheinbar festgefahrene Situationen ist eine Lösung möglich, wenngleich diese auch mit Einbußen verbunden wäre. Nennen Sie mir ein System, welches besser wäre?
zum Beitrag22.01.2026 , 19:55 Uhr
Frau, Leben, Freiheit Jin, Jiyan, Azadî ژن، ژیان، ئازادی
zum Beitrag22.01.2026 , 19:23 Uhr
Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und können käuflich erworben werden.
zum Beitrag22.01.2026 , 18:14 Uhr
Kanzler Merz mag bei BlackRock ein guter Wirtschaftsjurist und Berater gewesen sein. Es ist richtig, es braucht den wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland. Zu einem guten Kanzler gehhört aber auch politisches Verständnis für die politische Weltlage sowie die innerpolitische gesellschaftliche Situation der Menschen. Gesellschaftlichen Frieden und Wohlstand kann man nicht kaufen. Es braucht Lösungen im Einklang.
zum Beitrag22.01.2026 , 14:59 Uhr
Ja, die gute Tafel. Von McKinsey gefördert und unterstützt. Warum die Regelsätze erhöhen? Die Menschen können doch zur Tafel gehen. Die Hater der Grundsicherung kabieren noch nicht einmal, dass genau dadurch das eigene Gehalt beschnitten wird. Der Mindestlohn wird immer minimal über Grundsicherng liegen.
zum Beitrag22.01.2026 , 14:07 Uhr
Eine Demokratie kann nicht überleben, wenn die Menschen aufhören an die Demokratie zu glauben. In einer Demokratie ist Wandel möglich.
zum Beitrag22.01.2026 , 11:44 Uhr
Armut in Deutschland wird grundsätzlich negiert. Es mag viele Länder geben, in denen die Armut viel größer erscheint. Letztendlich sind es unterschiedliche Armutssysteme, die nicht einfach verglichen werden können. Die Armut in Deutschland findet versteckt statt.
zum Beitrag22.01.2026 , 09:47 Uhr
Der Vertrag von 1951 könnte eine gute Grundlage bilden. Dort steht aber nichts von Investitionsrechten und Rechten an Rohstoffen.
zum Beitrag22.01.2026 , 06:35 Uhr
Es gibt keine Entwarnung. Selbstverständlich ist es die vorrangige Aufgabe von Nato-Generalsekretär Rutte, die Nato in einem handlungsfähigen Zustand zu erhalten. Die "Geheimgespräche" über Grönland zwischen Rutte und Trump werden jedoch nicht zu einem Erfolg führen. Das 1951 geschlossene Verteidigungsabkommen könnte natürlich eine Grundlage bilden, um Grönland im Nato-Verbund militärisch sichern zu können. Dies nun mit Investitionsrechten und Rechten an Rohstoffen in Grönland verbinden zu wollen, greift weit in die Souveränität von Grönland und Dänemark ein. Soweit sollte sich auch Herr Rutte nicht aus dem Fenster lehnen. Die angekündigten Gespräche sind bereits jetzt gescheitert.
zum Beitrag20.01.2026 , 11:53 Uhr
Demokratie vs. Autokratie. Die Demokratie gerät weltweit unter Druck. Wenn die Menschen Demokratie nicht mehr verstehen und leben wollen, so ist unsere Demokratie gescheitert.
zum Beitrag19.01.2026 , 14:51 Uhr
Auch ein Kommentar, der richtig und nicht zu beanstanden ist, kann relativieren.
zum Beitrag19.01.2026 , 14:31 Uhr
"Drei Jahre leere Phrasen" Kommentar von Daniela Sepehri 15.09.2025 taz.de/Deutsche-Iran-Politik/!6110141/
In dem o.a. Kommentar finden sich doch die Antworten: Wir wollen es nicht wissen!
zum Beitrag19.01.2026 , 11:17 Uhr
Der Übergang von der Demokratie zur Autokratie beginnt damit, die Verfassungsgerichtbarkeit durch gefolgstreue Besetzung auszuhebeln.
zum Beitrag19.01.2026 , 10:44 Uhr
Wir verwechseln Globalisierung mit Kolonialismus. Globalisierung kann und darf niemals eine Einbahnstraße sein.
zum Beitrag19.01.2026 , 10:10 Uhr
Die Analysen von Dr. Florence Gaub Nato sowie den angeschlossenen Mitgliedsstaaten mögen richtig sein. Es mangelt jedoch an der Fähigkeit des abstrakten Denkens um Trump wirklich analysieren zu können. Aus Kreisen der Nato sowie der Bundesregierung wird auch keine Erkenntnis zu erwarten sein, dass sich die Nato und die transatlantischen Beziehungen in der Selbstauflösung befinden. Es besteht Handlungsbedarf.
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