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03.02.2026 , 20:16 Uhr
„Nahezu JEDER Bürgersteig“ „spiegelglatte Eispanzer“…
Auf dem Trottoir in Gefahr,
ist er hin und gleich wieder weg.
Dabei entbehrt er der Reflektion,
dass es ist Winter schon…
Ich bitte um Verzeihung, hanebüchene Neigungen ins Übertriebene treiben mich immer zum fabulieren an. Mit Verlaub, ich bin ebenfalls in Berlin unterwegs und noch müssen keine Hilfsgüter eingeflogen oder Menschen ausgeflogen werden, die Kirche darf gern im Dorf bleiben. Was die tausenden Verletzten anbelangt, nun ja, bedauerlich, selbstredend da kann man nur gute Genesung wünschen. Aber es zeigt sich eben auch das Ausmaß der Eselei, wenn es wirklich so vielen Menschen nicht gelingt, sich witterungsbedingt zu schützen und auszurüsten. Meine Großmutter sagte immer, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
zum Beitrag03.02.2026 , 20:12 Uhr
Da kann ich nur und vor allem uneingeschränkt zustimmen. Warum fällt es den Menschen immer schwerer, mal eine Elle über die eigenen Befindlichkeiten hinwegzudenken um das wirklich Richtige zu tun.
zum Beitrag03.02.2026 , 20:11 Uhr
Dass sich die selbsternannte Krone der Schöpfung allgegenwärtig voranstellt ist ursächlich für den Zustand der Welt, dass sich der Mensch sogar wichtiger nimmt als die nachfolgenden Generationen, ist das Armutszeugnis mit dem ihm der Thron (wahlweise das Podest) unter den Füßen weggezogen werden sollte… und das schleunigst, Wertester, wenn er sich weigert zu begreifen, dass sein Handeln von Verantwortung und Nachhaltigkeit geprägt sein sollte.
zum Beitrag03.02.2026 , 20:08 Uhr
Im Winter überrascht sein vom Temperaturen um den Nullpunkt gelingt nur einem Tor.
zum Beitrag02.02.2026 , 20:33 Uhr
Menschen mit Kindern und einem Mindestmaß an Verantwortungsbewusstsein, Sinn für Nachhaltigkeit und etwas weniger Selbstbezogenheit.
zum Beitrag02.02.2026 , 13:18 Uhr
Es sind keine Extremwetterlagen, wenn bei moderaten Temperaturen ein paar Schneeflocken zu erwarten sind, wir haben hier keine sibirischen Verhältnisse, nur eine mal wieder beklagenswerte Infrastruktur mit einer löchrigen Personaldecke. Wie unschwer an überquellenden Mülleimern zu erkennen ist, wenn die BSR ein paar Räumfahrzeuge schicken muss. Rollsplitt, Sand ua. sind dringend Salzen und anderen Auftaumitteln vorzuziehen aus bekannten umweltschutztechnischen Gründen, die Schäden durch Salz sind weit höher als die eingegangene Pappel, das lagert sich im Boden ab, wird mit dem Schmelzwasser in die Kläranlage transportiert kann aber auch dort nicht gefiltert werden, also grundlegende Boden- und Wasserverseuchung die unnötig ist. Daneben die Verletzung von Tierpfoten, Schäden an Bauwerken, Erosion an Fahrzeugen… Deswegen stehen zu Recht Bußgelder von bis zu 10.000 € auf den privaten Einsatz von Salzen.
zum Beitrag16.01.2026 , 07:04 Uhr
Korrekt… alldieweil die Russen dank AFD-Anfragen im Bundestag, genau wissen, wo und wie die Infrastruktur anzugreifen ist. Europa steht bereits im hybriden Konflikt und zeigt sich entmutigt und handlungsunfähig. Das übelste Signal, an die bleckenden Wölfe.
zum Beitrag13.01.2026 , 07:34 Uhr
„Umso mehr muss Politik darauf ausgerichtet werden, weitere Kontrollverluste zu vermeiden und im Alltagsgeschäft Krisendynamiken – auch die Konsequenzen der AfD-Politik – zu erklären, nicht aber Klientelpolitik zu betreiben und den Blick obsessiv auf Wahlkämpfe zu richten. Nicht das Gerede von „Brandmauern“ wehrt den Autoritarismus ab, das kann nur mit einer konfliktfähigen Zivilgesellschaft gelingen.“ „Das zentrale Ziel der AfD besteht darin, zum autoritären Systemwechsel von „innen“ in gesellschaftliche und staatliche Institutionen einzudringen, um über Delegitimierung und Destabilisierung ihre politische Agenda zu normalisieren. Folglich ist eine intensive Durchmusterung zentraler Institutionen dringend vonnöten, zumal nicht alle Institutionen die gleiche eindeutige Resilienz gegenüber autoritären Versuchungen aufweisen: Justiz, Kultureinrichtungen, Gewerkschaften, Medien, Polizei, Bundeswehr, Verbände, Einrichtungen der Politischen Bildung. Eine demokratische Öffentlichkeit hat Anspruch darauf zu erfahren, was in ihren Institutionen vor sich geht, die zur Sicherung einer demokratischen sozialen Ordnung geschaffen worden sind.“ verfassungsblog.de...a-demokratieschutz
zum Beitrag11.01.2026 , 09:51 Uhr
Es gibt einen Unterschied zwischen Beschneidung und Verstümmelung. In einer gesunden Debatte auf Augenhöhe verschließt man sich nicht vor Tatsachen, um mit einseitigen Meinungen und alternativen Fakten den Diskurs zu verschieben. So viel Respekt sollte man dem Gegenüber entgegenbringen wenn man einen aufrechten Dialog zu führen bereit ist.
zum Beitrag