Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
07.01.2026 , 10:33 Uhr
Verhaltensmuster die bewiesenermaßen durch Aussagen wie "Frauen machen das halt so" erlernt werden als Evolutionsbiologie abzustempeln, ist schlichtweg böse. Es geht hier um Charaktereigenschaften wie Mut, die in der heute wie in der Steinzeit zu Lebensqualität geführt haben. Wegen solchen Fantasie-Aussagen gehen weniger Frauen zur Freiwilligen Feuerwehr und verlassen sich stattdessen drauf, gerettet werden zu müssen, weil das ja angeblich feminin wäre. "Evolutionsbiologisch haben Frauen den stärkeren Beschützerinstinkt - sie widmen sich deshalb eher gefahren um ihre Mitmenschen und sich selbst in Sicherheit zu bringen. Das liegt daran, das Menschenleben zu erschaffen für sie einen hohen Energieaufwand bedeutet, und somit schützenswerter ist." funktioniert genause, ist ebenso wenig beweisbar im Gegensatz zum sozial antrainierten Aspekt, und wäre wenigstens Logisch. Es gibt tatsächlich biologische Gründe, dass Menschen ein kulturelles Gender-Verhalten kopieren. Wir sind nämlich soziale Wesen. Assimilation zur Gruppe ist für uns überlebenswichtig. Gerade deshalb sollte niemand kulturell so einen Quatsch erzählen.
zum Beitrag