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05.09.2026 , 10:27 Uhr
Die Caritas ist nur einer von mehreren Sozialverbänden, bei denen die Beratungsstellen angesiedelt werden. Die Bildungsberatung ist im Interesse des Staates, nicht der Kirchen.
zum Beitrag05.09.2026 , 10:21 Uhr
@Desti: schon klar. Genau deswegen ist ja der Garantiefonds Hochschule notwendig und unersetzlich. Seine Abschaffung ist kein Sparprogramm, sondern kommt einer Verschwendung von Steuergeldern gleich, zum Schaden der jungen Menschen und zu Lasten der gesamten Gesellschaft.
zum Beitrag04.09.2026 , 21:25 Uhr
Stuttgarter Jobcenter, Anfang/Mitte der 10er Jahre, zu einer Akademikerin, die es wagte, nach einem B2-Kurs zu fragen: "Was wollen Sie denn? Zum Putzen reicht doch B1!" 😡 Erschreckend, dass sich an dieser Einstellung bei den Jobcentern offenbar nichts geändert hat. Dazu die wolkigen Andeutungen des BMBFSFJ zu einer vorgeblichen "alternativen Beratungs- und Förderlandschaft"... die angegebenen Institutionen sind in diesem Feld (Zugang zum Studium, Studienvorbereitung) entweder nicht annähernd so umfassend aufgestellt wie die Bildungsberatung GF-H, oder vollkommen themenfremd (z.B. Berufsberatung für abgeschlossene Akademiker*innen im Übergang zum Beruf). Jede Investition in ein gelingendes Studium ist nicht nur eine Investition in die Zukunft eines jungen Menschen. Es ist eine Investition in die eigene wissenschaftliche, wirtschaftliche, gesellschaftliche Zukunft, die sich für den Staat nachgewiesenermaßen zigfach auszahlt. Siehe die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft! Allein die Idee, dieses bewährte und effiziente Programm abzuschaffen, widerspricht eklatant der Wirtschaftskompetenz, die die CDU so gerne für sich in Anspruch nimmt.
zum Beitrag03.03.2017 , 17:52 Uhr
"Das Deutsche Jugendkutterwerk zur See aus Schleswig-Holstein" - Sie meinen nicht etwa das Deutsche Jugendwerk zur See CLIPPER aus Hamburg?
zum Beitrag