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20.10.2026 , 20:34 Uhr
"Migrationsgeschichte scheint überhaupt zu einem Plus für Mitte-links-Politiker*innen geworden zu sein, wohl aus verschiedenen Gründen" Ein Grund dürfte sein, dass man von jenen wenig Nazi-Vergangenheit, altes Geld, alte Pfründe erwarten kann. Kein Erbe, welches zwischen 33 und 45 verschont wurde. Und dass sie jedenfalls nicht alt UND weiß UND männlich sind.
zum Beitrag07.08.2026 , 22:01 Uhr
Ich bin begeistert vom bpb-Autor Gerd Strohmeier, der bei Erscheinen des Apuz-Artikels nur 30 Jahre alt war. Faszinierend und enorm peinlich zugleich.
zum Beitrag26.11.2025 , 21:12 Uhr
Eine Studie mit späten Einsichten und zaghaften Vorschlägen. Angesichts der Tatsache, dass das Elterngeld seit seiner Etablierung vor 18 (!!!) Jahren nicht erhöht wurde, sind die Vorschläge ein Esslöffel auf einen völlig erschöpft-heißen Stein.
Es gibt wohl keinen politischen Willen: Es wäre ein Leichtes für Bund und Länder, viel Geld in die Hand zu nehmen und Kitaplätze endlich und erstmalig wirklich sicherzustellen und so mehrheitlich Mütter aus der Care-Arbeitsfalle zu helfen. Danach würden Mütter (und Väter) mehr arbeiten, das Geld flösse zurück. Peng!
zum Beitrag25.05.2024 , 20:13 Uhr
Natürlich wird im offenen Brief von „Palästina Spricht“ kein einziges Mal die Hamas genannt. Es tut mir leid: Wer Solidarität mit Palästina fordert und die Hamas dabei vergisst, ist für mich disqualifiziert.
Leider muss man wohl aber auch feststellen, dass die Fusion bzw. Kulturkosmos nun die Geister herbeigerufen hat. Es würde mich wundern, wenn fortan keine Soli-Bekundungen für Gaza wehen.
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