Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
23.04.2026 , 11:04 Uhr
Ich sage nur Bad Freienwalde. Und das war Zwangsarbeit und die psychische Folter (bspw. tagelanger Dunkelraum 2 m x 2m oder das gerade Gegenteil: tagelanges Flutlicht und Beschallung). M.E. hatten die das aus dem Handbuch der Gestapo.
zum Beitrag23.04.2026 , 10:54 Uhr
Ohne einen Shitstorm provozieren zu wollen, möchte ich Folgendes zum Nachdenken in den Raum stellen: 1)Wer, wenn nicht das eigene Volk, soll ein von einem Krieg zerstörtes Land aufbauen (Wirtschaftshilfe und Reparationsleistungen ausgenommen). Ich denke da bspw. an die Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens oder an Deutschland nach dem II Weltkrieg (Stichwort:Trümmerfrauen). 2) Integrationswilligkeit in Deutschland muss belohnt werden. Im Gegenzug: Was mache ich mit Deutschkursverweigerern oder verurteilten Straftätern? 3) Warum werden seitens der Presse meistens alle Flüchtlinge in einen Topf geworfen? Differenzierung, wie in diesem Artikel, ist erforderlich. Bei der Rückführung bspw. afghanischer Ortskräfte oder Dorfhelfer in das von der Taliban regierte Land stellen sich mir die Haare auf. 4) Das Wichtigste für mich ist jedoch: WAS WÜRDE ICH IN DER JEWEILIGEN SITUATION MACHEN?
Und von dem Standpunkt heraus mein moralisches Handeln einordnen (liebe Politiker der konservativen oder völkischen oder sonstiger deutschtümelnder Parteien).
zum Beitrag26.03.2026 , 10:33 Uhr
Aus meiner Sicht ein sehr guter Artikel. Er beschreibt mit deutlich, dass fehlende Wertschätzung gegenüber dem Einzelnen dazu führt, dass er Politiker wählt, von denen er sich verstanden fühlt. Negatives Paradebeispiel ist für mich die Bundesagentur für Arbeit, die von Vollzeit- und Teilzeitkapazitäten spricht, wenn sie Arbeitnehmer meint. Dieses Entmenschende macht es den Entscheidern leicht, das individuelle Schicksal jedes Einzelnen zu ignorieren.
zum Beitrag