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27.09.2026 , 09:24 Uhr
Nun, Ökonomen rechnen vor, dass sich das für die Stadt Berlin rechnen würde: Die - auch wenn nicht astronomisch Höhe - gezahlten gezahlten Mieteinahmen durch die gut 200.000 Wohnungen finanzieren die Ausgabe leicht gegen. Insofern sind es gedeckte Schulden, die durch Finanzzufluss abgetragen werden können.
Und am Ende ist die Stadt halt der Vermieter, kann nachhaltig sanieren und mit einem Gewinn aus den Vermietungen Neubauprojekte inkl. Finanzierung der neuen Bewohner, die dadurch auf Sicht selbst Eigentümer werden, fördern.
Ich selbst, nicht in Berlin, Nähe Dortmund, bin froh, dass ich 2020 die Bezahlung meiner ETW abschließen konnte, seit dem arbeite ich weniger, verbringe mehr Zeit in meinen Außenwohnzimmer, einen angepachteten Garten.
zum Beitrag22.09.2026 , 18:28 Uhr
Schon interessant, wie intensiv die Rechten bis CDU die sich anbahnende Rot-Rot-Grüne Regierung Berlins diskreditieren.
Als wären die Linken (in Regierungen staatstragend) so weit links wie die AFD (rechtsradikal, außerhalb der Demokratie) rechts ist.
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