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16.10.2026 , 10:11 Uhr
Ich empfehle den Artikel auf „Übermedien“ zur Rüge des Presserats an die JA.
zum Beitrag16.10.2026 , 00:19 Uhr
Liebe Frau Knaul, vielen Dank für diesen Kommentar! Seit Beginn der unseligen Diffamierungskampagne gegen die Berliner Linke verfolge ich die Berichterstattung der Jüdischen Allgemeinen. Dabei fällt mir auf, dass nahezu jede Kritik an der israelischen Politik als einseitig, undifferenziert oder nicht belegbar zurückgewiesen wird. Entsprechend der Blattlinie wurden zuletzt die Preisträger*innen des Friedensnobelpreises und des Friedenspreises des deutschen Buchhandels als dieser Ehre nicht würdig gebrandmarkt. Bei der Berichterstattung über „Naza“ fand ich einen Kommentar, der einem Statement der israelischen Armee entnommen war, nahezu zynisch: Die interviewten Soldaten hätten sich, statt an die Filmemacher*innen, an die dafür vorgesehene Beschwerdestelle der Armee wenden müssen. Man wäre den Hinweisen dann nachgegangen. Das Tragische an all dem ist: Die vom Zentralrat und seiner Zeitung propagierte, nahezu untrennbare Verknüpfung von Israelkritik mit Antisemitismus, leistet letztendlich dem wirklichen Antisemitismus Vorschub. Die permanente Unterdrückung des freien Diskurses befördert abstruse Verschwörungstheorien.
zum Beitrag01.04.2026 , 09:28 Uhr
Haha, das war so nah an der Realität unseres Zensurministers, dass ich fast reingefallen wäre ... Chapeau! ;-)
zum Beitrag