Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
07.02.2026 , 14:38 Uhr
Wenn man unter Depressionen leidet, dann ist " Neu organisieren, neu orientieren, den Neubeginn als Chancen sehen und für die eigene Entwicklung nutzen. Neugierig auf neue Erfahrungen bleiben, Kreativität weiterentwickeln." schwierig. Sie können gerne Mal auf Wikipedia nachlesen, was Depressionen bedeutet. Nahelegen kann ich Ihnen auch den Podcast "Psychologie to go" - da lernen sie dann auch noch andere psychische Krankheiten kennen und können hoffentlich auch nachvollziehen, dass das für manche Leute nicht so einfach ist. Vor allem nicht, wenn sie auch noch Existenzangst wegen Sanktionen bekommen. Die nimmt übrigens auch psychisch, gesunden Menschen die Kreativität. Habe ich selbst bei einem Verwandten mitbekommen, der 1947 geboren ist, und trotz Fleiß in der Arbeitslosigkeit 2005 vom Amt gebrochen wurde., weil er da schlecht behandelt wurde. Im übrigen war er nicht der einzige. Da wurde sogar versucht ein Mann mit Herzproblemen als Lagermitarbeiter zu vermitteln - der zuständige Sachbearbeiter meinte nämlich, er sähe doch ganz fit aus. Wie käme der Arzt nur darauf, er wäre krank? Ich lege Ihnen nahe, sich mehr zu informieren, statt nur von der eigenen Perspektive auszugehen.
zum Beitrag21.09.2025 , 14:53 Uhr
Das stimmt. Das sind die Zahlen von gestern.
Aber bald bekommen wir 40 Gaskraftwerke, seit ca zwei Jahren nutzen wir fleißig KI und die Aktivisten haben wir eingesperrt. Oh, außerdem haben wir grad Politiker, die keine erneuerbaren Energien und auch keine eAutos in Deutschland wollen. Das heißt, wir sind bald auch wieder ganz vorne mit China dabei, um bald noch mehr Überschwemmungen und Waldbrände bei uns vor Ort zu erleben. Nicht zu vergessen, die ganzen Serverzentren für KI, die wir unbedingt haben wollen, brauchen auch noch Wasser, was uns bei Extremtemperaturen von über 30 Grad fehlen wird und den Bauern vielleicht auch ... aber ja, werden wir überleben ... bestimmt ...
zum Beitrag21.08.2025 , 20:47 Uhr
Das Problem mit den fehlenden Wohnungen sind doch nicht die Migranten, sondern unter anderem die Spekulationen auf dem Wohnungsmarkt und dass zu wenig gebaut wurde. Das wurde doch in den letzten Jahren immer wieder thematisiert ...
zum Beitrag23.07.2025 , 12:37 Uhr
Doch ja, könnte ich mir gut vorstellen, dass der Verkehr dann entspannter wird. Als die Venloerstraße in Köln wegen eines Festes bereits am Nachmittag gesperrt wurde, bin ich da mit dem Fahrrad hindurch. Das war so entspannt. Kein Gekeife, kein erschrockenes zur Seite springen. Dabei sind die Leute kreuz und quer über die Straße gelaufen, um die Stände aufzubauen. Der Verkehr am Morgen MIT Autos war dagegen die reinste Hölle.
zum Beitrag06.07.2025 , 10:55 Uhr
Tue ich gerne.
Jede vierte Frau hat durch einen Mann Gewalt erfahren. Die Frauenhäuser sind voll. Hingegen sind die Männerhäuser unterbesetzt.
Ist das Leben fair? Ja. Ist das Patriarchat vor allem den Frauen gegenüber unfair? Vredammt ja. Und: meine verheiratete Nachbarin denkt sicher auch, was für ein Glück sie hat, einen Mann zu haben - der sie erst vor ein paar Wochen aus ihrem Haus ausgesperrt hat. Das nenne ich nicht, "das Leben ist unfair", das nenne ich, die Realität nicht anerkennen.
zum Beitrag