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12.03.2026 , 18:00 Uhr
Wir haben nicht mehr 1990. Die Autoindustrie und ihre Zulieferer haben in den letzten Jahrzehnten viel ins Ausland verschoben, sodass nur noch ein Sechstel des alten Höchststands (also vielleicht ein wenig mehr als eine Million Arbeitnehmer) in Deutschland in dieser Branche arbeiten, Tendenz abnehmend. Es wird Zeit, dass wir dieser Industrie endlich den nachrangigen Platz geben, den sie sich trotz enormer Förderungen ausgesucht hat
zum Beitrag12.03.2026 , 14:11 Uhr
Das einzige was die CDU kann, sind Korruption und Volksverhetzung, für mehr bräuchte man ein Ziel, das über Machterhalt und die eigene Karriere hinausgeht. Wann gibt es endlich das CDU-Verbot?
zum Beitrag10.03.2026 , 13:43 Uhr
Von Merz wird da gar nichts kommen (weil er sowas feiert), außer er sollte sich daraus irgendwie einen Vorteil erhoffen. Der Herr Kanzler ist bereits trumpesker, als es je ein deutscher Kanzler war (vielleicht neben Kohl)
zum Beitrag05.03.2026 , 01:13 Uhr
Sich mit so einer Organisation abzugeben, sollte Grund genug sein, aus dem Beamtenverhältnis ausgeschlossen zu werden
zum Beitrag09.09.2025 , 02:49 Uhr
Mikroplastik, Klimakipppunkte, Artensterben, zerstörte Wälder und Böden ... Nicht alles ist reparierbar / verhinderbar, aber wir sind darauf angewiesen
zum Beitrag06.09.2025 , 13:29 Uhr
Den Vorschlag ihrer Tochter habe ich meiner Familie auch gemacht (über das genaue Alter kann man noch streiten). Der demografische Wandel stellt uns vor ein Demokratieproblem: eine Gesellschaft in der Rentenhöhen hauptsächlich von Rentnern und Regelungen zur Wehrpflicht von Wehruntauglichen bestimmt werden, kann nicht zu gesunden Entscheidungen kommen. Das Problem an den Boomern ist fast weniger, was sie in ihren besten Jahren getan haben, denn vielmehr darin, dass sie heute keinen Platz machen wollen, um ihren Kindern die Zügel der Gesellschaft zu überlassen.
Tldr: Die Alten hängen zu sehr an ihrer Macht (Wahlrecht behalten obwohl man kaum ne Internetsuche machen kann, Führerschein behalten obwohl man kaum noch stehen kann, Haus behalten obwohl man es kaum noch instandhalten kann und die Kinder längst raus sind).
Der infantile Freiheitsbegriff des Kapitalismus ("ich will...") ist zu vielen Leuten in Fleisch und Blut übergegangen und wird von da fleißig weitervererbt
zum Beitrag19.08.2025 , 15:12 Uhr
Es ist schon ein besonderer Level Arroganz neben eine Kneipe zu ziehen und sich dann zu beschweren, dass es da abends laut ist. Genauso gut könnte ich aufs Land ziehen und mich beim Bauern beschweren, dass er das Feld mit Gülle düngt, was mich geruchlich belästigt.
Wenn ich weiß, dass eine Gegend nicht zu mir passt, kann ich nicht erwarten, dass sich alle anderen auf den Kopf stellen, damit es doch noch passt. (Ausnahme wäre hier die Art von "passen" auf die man ein Recht hat, zB wenn passen oder nicht von der Hautfarbe abhängig gemacht wird)
zum Beitrag19.08.2025 , 14:23 Uhr
Das geht auch nur in Deutschland. Eine Debatte über Lärm und das Auto wird noch nicht mal erwähnt, dabei ist der mit enormen Abstand größte Lärmtreiber in der Stadt. Stattdessen werden Musik und der Klang von Gesellschaft verurteilt ... Bis die NIMBYs nicht gegen Autos in der Innenstadt auf die Straße, brauchen sie von mir nicht sie geringste Rücksicht zu erwarten
zum Beitrag02.07.2025 , 11:12 Uhr
Und was soll mir das jetzt sagen? Niemand links der Mitte hat auch nur die geringsten Erwartungen an die SPD oder die Grünen. Das S in SPD ist fast so leer wie das C in CD/SU (dieses C würde ich eher als Gotteslästerung betrachten) und die Grünen sind Yuppies die gerne mal den SUV stehen lassen, um als Öko zu cosplayen.
Echte Politik für's Volk gibt's nur bei der Linken und irrelevanten Kleinstparteien (mit Ausnahme der FDP, diese irrelevante Kleinstpartei hat dem Volk natürlich gar nichts zu bieten)
zum Beitrag