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29.08.2025 , 14:14 Uhr
Vollkommen richtig. Soweit ich aber weiß, sind Natrium-Ionen-Akkus noch besser, da viel umweltfreundlicher - weil ohne Lithium und Kobalt - und mit nahezu gleicher Kapazität. Auch da ist China Vorreiter. Aber die Rohstoffe dafür - insbesondere Kochsalz - haben wir eigentlich vor unserer Haustür.
zum Beitrag28.08.2025 , 10:10 Uhr
Nope. Abgestürzt sind sie vor allem durch den gelben Juniorpartner. Sie hatten für die Energiewende einen sozialen Ausgleich namens Klimageld gefordert, der dann aber durch die Koalitionspartner bzw. Hr. Lindner eingestampft wurde. So standen die Grünen dann völlig zu Unrecht als Verbotspartei ohne sozialen Ausgleich da.
zum Beitrag27.08.2025 , 10:20 Uhr
Wachstum meint ja genau genommen nur Wachstum des BIP, also mehr €. Die meisten aber, die Degrowth fordern, meinen weniger Rohstoffverbrauch und weniger Klima- und Umweltschädlichkeit. So gesehen könnte es schon so etwas wie grünes Wachstum geben, indem man z.B. Kreislaufwirtschaft gesetzlich vorschreibt (Mehrwegbehälter, Gebrauchsgegenstände mieten statt kaufen usw.).
zum Beitrag27.08.2025 , 01:28 Uhr
2. Die Schuldenbremse so reformieren, dass sie erst bremst, wenn die Wirtschaft ausgelastet ist und nahezu Vollbeschäftigung herrscht, z.B. max. 0,5 % Arbeitslosigkeit. Erst dann könnte mehr Geld im Umlauf allmählich preistreibend wirken. Ein häufiges Missverständnis besteht hierbei, dass Hyperinflationen in verschiedenen Ländern durch Gelddrucken verursacht worden seien. Das Gelddrucken begann aber immer erst nach der Inflation als Gegenmaßnahme. Dies jedoch erfolglos, denn Hyperinflationen haben ihre Ursachen i.d.R auf der Angebotsseite und nicht auf der Nachfrageseite. Auch glauben die meisten, dass Geldschöpfung nur dann stattfindet, wenn eine Bank einen Kredit vergibt. Dabei findet sie ebenso statt, wenn ein Staat Staatsanleihen verkauft (www.bundestag.de/r...9-20-pdf-data.pdf), und sogar immer dann, wenn der Staat eine Zahlung tätigt, denn das geschieht immer über die Zentralbank: politischeoekonomi...ben-taetigen-kann/ Im Umkehrschluss wären Steuereinnahmen dann eine technische Geldverbrennung.
zum Beitrag27.08.2025 , 01:07 Uhr
Zwei Sachen könnten die Grünen ins Programm aufnehmen: 1. Negative Einkommensteuer. Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und die Arbeitgeber-Sozialabgaben (zusammen etwa 50 Prozent Erwerbsbelastung) werden zusammengefasst zu einer Negativen Einkommensteuer zu 50 Prozent. Der Grundfreibetrag wird dabei nicht erst bei der Steuerfestsetzung berücksichtigt sondern schon vor Erzielung der Einkünfte an jeden Menschen ausbezahlt, genauer gesagt der Steueranteil des Grundfreibetrages (mit Grundfreibetrag= Prokopfeinkommen, ausgezahlt wird also ein halbes Prokopfeinkommen pro Person, z.B. monatlich. Es gäbe viele Vorteile, z.B.: Eine negative Steuer hat trotz Flat Tax eine indirekte lineare Progression, sogar eine höhere als mit Stufentarif. Es entfallen Lohnsteuer, Kapitalertrag-Bauabzugsteuer, Ehegattensplitting. Da jeder das Existenzminimum ausgezahlt bekommt, wäre das Bürgergeld Geschichte, weil dieses Grundeinkommen höher wäre. Die enthaltenen AG-Sozialabgaben können für eine KV/PV-Kopfpauschale verwendet werden, jeder wäre automatisch versichert. Die RV und AV kosten auch für Selbständige nur noch den AN-Anteil, die gesetzliche Rente wäre für alle attraktiver als die private.
zum Beitrag22.08.2025 , 19:06 Uhr
Oh ja. Der muss es wissen als Science Fiction Autor. LOL
zum Beitrag22.08.2025 , 10:10 Uhr
Ich hingegen empfehle "Mythos Geldknappheit" von Höfgen und "Geld und Kredit" von Ehnts.
zum Beitrag22.08.2025 , 07:31 Uhr
Bezgl. der Eurozone müsste die EU halt dringend gestärkt werden: mauricehoefgen.com...n?Display_FAQ=1389
zum Beitrag22.08.2025 , 07:29 Uhr
Wichtig ist hier die Unterscheidung zwischen Warengeld (z.B. Gold) und Fiatgeld (z.B. €).
zum Beitrag22.08.2025 , 07:27 Uhr
Hab's schon gefunden.
zum Beitrag22.08.2025 , 07:09 Uhr
Dazu Zitat Maurice Höfgen auf seiner Website: "Steuern sind super wichtig, um die Wirtschaft zu steuern. Die wichtigsten vier Gründe sind: Steuern sorgen dafür, dass die Währungsnutzer die staatliche Währung nutzen und sind daher wichtig für die Akzeptanz der Währung. Das ermöglicht dem Staat Arbeitskraft, Güter und Dienstleistungen, die er von seiner Bevölkerung zur Erfüllung staatlicher Aufgaben braucht, mit seiner eigenen Währung zu kaufen. Steuern sind wichtig, um die Konjunktur zu steuern. Wenn Ausgaben das Gaspedal sind, dann sind Steuern das Bremspedal für den Staat. Sie reduzieren unsere Kaufkraft und damit die Nachfrage und setzten damit reale Ressourcen, z.B. Arbeitskraft, frei. Steuer sind ein wichtiges Werkzeug um Ungleichheit zu adressieren. Steuern beeinflussen das Konsumverhalten und helfen sozial-, gesundheits- oder umweltpolitische Ziele zu erreiche. Zum Beispiel Steuern auf Zigaretten oder Plastik. Ein Währungsherausgeber braucht aber nicht die Einnahmen, um Ausgaben tätigen zu können. Ein Währungsnutzer natürlich schon."
zum Beitrag21.08.2025 , 22:18 Uhr
Sie halten das Thema halt nur für Quatsch, eben weil Sie sich nicht damit befasst haben. Wenn Supermarkt A auf die - an sich schon naive - Idee kommt, alle Preise um x Prozent zu erhöhen, nur weil er in der Zeitung gelesen hat, dass sich die Geldmenge - durch Staatsdefizit und private Kredite - auch um x Prozent erhöht hat, hat Supermarkt B einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil gegenüber A, weil natürlich alle Kunden zu ihm rennen werden. Seine Gewinnsteigerung wird dabei weit über die 5 % hinausgehen. Irgendjemand wird die anderen immer durch niedrigere Preise ausstechen, wenn es keine Preiskartelle gibt. Und diese müssten durch das Kartellamt geahndet werden.
zum Beitrag21.08.2025 , 21:57 Uhr
Danke für die Unterstützung! Wie man an den ganzen Reaktionen sieht, braucht es noch viel Aufklärung.
zum Beitrag21.08.2025 , 21:52 Uhr
Traurig, dass diese Lüge es in so viele Köpfe geschafft hat... Geldmenge und Preis-Niveau haben keinen kausalen Zusammenhang, so lange keine Vollbeschäftigung herrscht! www.geldfuerdiewel...gen-buch-inflation
zum Beitrag21.08.2025 , 07:08 Uhr
Hmm, kann mich an so eine Feststellung von Fr. Kelton nicht erinnern und finde sie auch in dem Link nicht... Wie lautet denn das Originalzitat?
zum Beitrag21.08.2025 , 02:56 Uhr
"Der deutsche Staat ist nicht Eigentümer der EZB, daher "druckt" die EZB nicht nach Bedarf neues "Staatsgeld", " Doch, die Euro-Länder sind Eigentümer der EZB, D ist Eigentümer der Bundesbank als Geschäftseinheit der EZB. Monetäre Staatsfinanzierung ist zwar verboten, was man aber aus dem genannten Gründen dringend ändern sollte. Und auch im Falle Italiens gilt: Inflation kommt nicht vom Gelddrucken, denn das Gelddrucken beginnt immer nach der Inflation. Die Ursachen liegen auf der Angebotsseite, nicht auf der Nachfrageseite. (Siehe den Artikel: " So gefährlich ist der Rat von Hans-Werner Sinn ") "Und warum nehmen ansonsten viele Staaten mit eigenen Nationalbanken überhaupt Staatsanleihen auf, zahlen dafür gar noch Zinsen?" Kann man natürlich nur mutmaßen, aber möglichst hoch verzinste Staatsanleihen sind für den Geldadel eine leistungs- und risikolose und dennoch lohnende Anlage. Grund genug also, um für ihren Erhalt zu "lobbyieren".
zum Beitrag21.08.2025 , 02:29 Uhr
Siehe dazu den Punkt "Ist MMT in der Eurozone anwendbar?" unter mauricehoefgen.com...fige-fragen-hofgen Wenn man sich im Geschichtsbuch auch mal die Statistik anschaut, sieht man, dass immer zuerst die Hyperinflation da war - meistens ein Angebotsschock - und erst danach der Staat Geld gedruckt hat. Bringt aber nichts, weil gegen mangelndes Angebot logischerweise keine Erhöhung der Nachfrage hilft. www.geldfuerdiewel...gen-buch-inflation
zum Beitrag21.08.2025 , 02:19 Uhr
Sie sagen es. Politik und Medien gehen schon seit Jahrzehnten dem unlogischen Müll von H.W.Sinn & Co. auf den Leim. Über die Grunde kann man nur mutmaßen. Aber weniger Staat in der Daseinsvorsorge bedeutet natürlich höhere Marktanteile und Gewinne für einige Wenige. Die MMT-Erkenntnisse sind unter immer mehr Ökonomen Konsens (Stephanie Kelton, Warten Mosler, Dirk Ehnts, Maurice Höfgen, Heiner Flassbeck). Auch Alan Greenspan und Mario Draghi haben schon bestätigt, dass der staatlichen Zentralbank das Geld nicht ausgehen kann ( mit Videos: www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur ). Und der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat einmal dargelegt, dass Staatsschulden (die Ausgabe von Staatsanleihen) immer eine Geldschöpfung darstellen ( www.bundestag.de/r...29-20-pdf-data.pdf )
zum Beitrag21.08.2025 , 01:52 Uhr
Sorry, aber Sie verwechseln lschon wieder Fiat-Geld (staatl. Währungen) mit Warengeld (Gold, Tabak usw). Das eine ist ein Schuldschein und versprechen des Staates, damit die Steuern zahlen zu können, ohne intrinsischen Wert. Das andere hat einen intrinsischen Wert, der sich nach Angebot und Nachfrage richtet und ständig schwankt. Wenn Fiatgeld mehr wird, verliert kann es erst an Wert verlieren, wenn auf der Angebotsseite über längere Zeit nicht mehr genügend Ressourcen (Rohstoffe, Arbeitskräfte) vorhanden sind, also bei Vollbeschäftigung. Die ist aber weit weg zur Zeit... Manche "Wirtschafts"wissenschaftler" sind noch nicht so weit..." Das stimmt, allen voran H.W.Sinn.
zum Beitrag21.08.2025 , 01:43 Uhr
Tja, die VWL ist da zerstritten. Die alte Garde gegen die Jungen.
zum Beitrag21.08.2025 , 01:36 Uhr
Die Hyperinflation 1923 hatte ihre Ursachen auf der Angebotsseite, nämlich die horrenden Reparationszahlungen nach dem 1. Weltkrieg. Bei Hyperinflationen in den verschiedenen Ländern kann man in den Statistiken immer beobachten, dass erst die Inflation da war und - falls überhaupt - erst danach die höheren Staatsausgaben, als Reaktion der Regierung. Aber gegen angebotsinduzierte Hyperinflation - korrekte Bezeichnung: Angebotsschock - hilft auch kein Gelddrucken auf der Nachfrageseite mehr. www.geldfuerdiewel...gen-buch-inflation
zum Beitrag21.08.2025 , 01:26 Uhr
1. Solange der Staat Steuern in seiner Währung erhebt, wird diese auch akzeptiert. 2. Hyperinflationen wie in Argentinien können viele Ursachen auf der Angebotsseite haben. Mehr Geld auf der Nachfrageseite gehört aber nicht dazu. Das sieht man schon daran, dass immer erst die Inflation beginnt und erst danach das Gelddrucken, als Gegenmaßnahme der Regierung. Aber wenn die Ursachen auf der Angebotsseite liegen, hilft natürlich auch kein Gelddrucken. www.geldfuerdiewel...gen-buch-inflation
zum Beitrag20.08.2025 , 14:47 Uhr
Ist ja legal. Und das zurecht.
zum Beitrag20.08.2025 , 13:12 Uhr
Gar nichts. Ein Staat mit seiner Zentralbank als Währungsherausgeber ist immer liquide. Das wissen nur die wenigsten Wähler:innen, Politiker:innen und Ökonomen:innen. politischeoekonomi...ben-taetigen-kann/
zum Beitrag20.08.2025 , 13:07 Uhr
Rechts ist man vor allem, weil man zwei wesentliche Dinge nicht versteht: 1. Mehr Geld für Arme und Asylbewerber sind für einen Staat immer bezahlbar, denn der Staat hat sein Konto bei der Zentralbank, und die Zentralbank gehört dem Staat. Er tätigt seine Zahlungen immer bargeldlos, und bargeldlose Zahlungen waren schon immer nur eine Änderung von Datensätzen, heute sogar nur noch elektronisch. Staatsausgaben sind also technisch gesehen eine Gelderzeugung, Steuereinnahmen eine Geldlöschung (Artikel dazu: " Zentralbanken schöpfen das Geld mit der Tastatur "). Die Geldmenge spielt dabei überhaupt keine Rolle. Ein Staat muss mit seinem Defizit erst auf die Bremse treten, wenn die Wirtschaft ausgelastet ist und wir kurz vor der Vollbeschäftigung stehen. Erst dann könnte mehr Geld - ganz allmählich - preistreibend wirken. Leider sind wir aber weit weg von Vollbeschäftigung. 2. Mehr Geld für Arme wäre das Konjunkturprogramm schlechthin. Die gegenwärtige Wirtschaftsflaute ist nachfrageseitig, nicht angebotsseitig. Ob Asylbewerber dieses Geld ausgeben oder andere, ist dabei völlig irrelevant. Wichtig ist nur, dass es möglichst viele tun, damit das Geld nicht gespart wird.
zum Beitrag19.08.2025 , 11:27 Uhr
Keine Sorge. Der Euro ist die eigene Wahrung jedes einzelnen Eurolandes. Das funktioniert also auch mit dem Euro :-)
zum Beitrag19.08.2025 , 01:46 Uhr
Die finanziellen Mittel des Staates sind ja potentiell auch unbegrenzt. Ein Staat kann sich grundsätzlich alles leisten, was in seiner eigenen Währung zum Verkauf steht. Staaten erzeugen sich ihr Geld einfach selbst - und zwar mit jedem Cent, den sie ausgeben. Der Grund: Sie tätigen ihre Zahlungen von einem Konto bei der eigenen Zentralbank. Technisch gesehen könnten sogar private Girokonten unbegrenzt belastet werden, was natürlich nicht sein darf. Ein Staat jedoch sollte notwendige Ausgaben erst begrenzen, wenn die Wirtschaft kurz vor der Vollbeschäftigung steht, erst dann könnte die höhere Nachfrage mehr Inflation verursachen. Dies geschähe jedoch so langsam, dass genügend Zeit bliebe, um auf die Bremse zu treten. politischeoekonomi...ben-taetigen-kann/
zum Beitrag14.08.2025 , 14:18 Uhr
Wir erklären Sie es sich dann, dass sich die Politik immer mehr zugunsten der Überreichen und zuungunsten der großen ärmeren Mehrheit entwickelt?
zum Beitrag13.08.2025 , 17:09 Uhr
Sowohl EAutos als auch Verbrenner verursachen laufend und viel Mikroplastik durch Reifenabrieb, welches letztlich auch in unseren Gehirnen landet. Die Devise muss also auch lauten, viel mehr Bahn, Tram und Fahrrad. Autos nur, wenn's nicht anders geht. Dafür muss viel Geld in Hand genommen werden, wozu der Staat aber jederzeit in der Lage wäre - also ohne unsere Schuldenbremse: www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur
zum Beitrag13.08.2025 , 15:12 Uhr
"Das beweisen sie mal das alle unsere Reichen die drei genannten Luxusgüter haben!" Brauche ich nicht, habe ich ja nicht behauptet, dass alle (!) Reichen sie haben, s.o. "Natürlich sind solche Statistiken gekauft, kann man ja auch Geld mit machen" Und von wem soll so viel Geld kommen und warum? " Ob die reichen in Deutschland das alles wirklich machen wage ich stark zu bezweifeln!" Ich nicht. Man muss nur 1 und 1 zusammenzählen. Die tatsächliche Politik bevorzugt ja die reiche Minderheit, also hat diese maßgeblich Einfluss auf die politischen Entscheidungen. Beweisen lässt sich Korruption von Politikern naturgemäß nicht, nur wenn jemand einen Fehler macht. Aber es gibt ständig Indizien dafür, ähnlich wie beim Doping. "Auch wenn in Ihren Augen reiche und rechte schaden dürfen Sie die nicht kritisieren wegen ihre Meinung oder Lebensstil. damit Schaden sie die ja. " Doch, man muss den Leuten klar machen, warum Meinung/Lebensstil der Rechten/Reichen schlecht für die Allgemeinheit ist.
zum Beitrag13.08.2025 , 14:00 Uhr
Das ist ja das Merkwürdige, die Mehrheit wählt rechts und somit gegen ihre eigenen Interessen. Vermutlich haben die meisten AfD-Wähler das AfD-Programm nicht vollständig gelesen... Von AfD-Politik profitiert nur die Oberschicht, der große Rest gehört zu den Verlierern.
zum Beitrag13.08.2025 , 09:48 Uhr
Sie glauben also, dass Studien wie z.B. die von Oxfam nicht stimmen? Dann müssten sie ja gekauft sein. Aber von wem? Von den Armen? Das Crowdfunding möchte ich sehen. Es ergibt sich einfach aus der Logik, dass Menschen, die nachweislich Privatjets, Swimmingpools oder Luxusyachten besitzen, diese auch regelmäßig nutzen, als reines Anlageobjekt eignen sie sich nicht wirklich, da sind Immobilien besser. Und Toleranz bedeutet, dass man Andere nicht diskriminiert oder ihnen sonst schadet, weil sie unverschuldet anders sind oder sich zu einer Gruppe bekennen, ohne dabei jemandem zu schaden. Aber gerade als Linker sollte man Menschen, die eindeutig anderen Menschen schaden, sachlich kritisieren und dadurch Missstände aufdecken. Das tut im übrigen die Linkspartei auch. Die obige Feststellung, dass die Gruppe der Überreichen im Durchschnitt weitaus mehr Klimagase ausstößt als der Rest, heißt ja nicht, dass es nicht auch Ausnahmen gibt. Die Konsequenz daraus darf keine Bestrafung irgendeiner Gruppe sein sondern eine andere Politik, die wiederum nur durch Aufklärung auf breiter Front möglich sein wird.
zum Beitrag12.08.2025 , 16:41 Uhr
Technisch kann es das sehr wohl, über die Bundesbank als Geschäftseinheit der EZB. Und der Euro ist die eigene Währung jedes einzelnen Eurolandes.
zum Beitrag12.08.2025 , 16:14 Uhr
"Die reichsten 1% in Deutschland emittieren 15 Mal mehr CO₂ als die ärmere Hälfte der Bürger:innen. Weltweit ist der Unterschied sogar noch krasser: Die obersten 0,01 % stoßen jährlich 2 300 Tonnen CO₂ pro Person aus, verglichen mit 1,4 Tonnen bei den unteren 50 %. " www.germanwatch.or...unteren%2050%20%25. Das sollte reichen als Antwort. Habe ich irgendwo geschrieben, dass nur die Reichen schuld sind? Ahnungslose Wähler von rechten Parteien, käufliche Politiker und Journalisten stünden auch noch zur Auswahl.
zum Beitrag12.08.2025 , 16:07 Uhr
Falsch. Die Realität ist, dass Hyperinflationen verschiedene Ursachen haben können, nur ein höheres Staatsdefizit gehört nicht dazu, schauen Sie mal in die Statistiken dieser Länder. Die Inflation beginnt da immer vor (!) dem Gelddrucken. Das Gelddrucken ist also nie eine Ursache der Inflation sondern immer nur eine Folgemaßnahme der jeweiligen Regierung. Diese bleibt natürlich weitgehend wirkungslos, weil die Ursachen von Hyperinflationen auf der Angebotsseite liegen und nicht auf der Nachfrageseite ! www.geldfuerdiewel...gen-buch-inflation
zum Beitrag12.08.2025 , 09:43 Uhr
Was vor allem fehlt: Aufklärung. Besonders zwei wichtige Dinge sind den meisten noch nicht klar: 1. Die Überreichen schaden nicht nur der Demokratie (Lobbyismus) sondern auch dem Klima. Die reichsten 1 Prozent stoßen mehr Emissionen aus als die gesamte untere Hälfte der Weltbevölkerung! In den letzten Jahrzehnten wurden Erbschaft- und Vermögenssteuer stark dezimiert bzw. ganz ausgesetzt, und trotzdem ist damals keiner deswegen ausgewandert. 2. Ein Staat kann sich grundsätzlich alles leisten, was in seiner eigenen Währung zum Verkauf steht, denn Staaten erzeugen sich ihr Geld einfach selbst - und zwar mit jedem Cent, den sie ausgeben. Der Grund: Sie tätigen ihre Zahlungen von einem Konto bei der eigenen Zentralbank. Technisch gesehen könnten sogar private Girokonten unbegrenzt belastet werden, was natürlich nicht sein sollte. Ein Staat aber sollte sinnvolle Ausgaben erst begrenzen, wenn die Wirtschaft kurz vor der Vollbeschäftigung steht, erst dann könnte die höhere Nachfrage mehr Inflation verursachen, jedoch so langsam, dass genug Zeit bliebe, auf die Bremse zu treten. www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur
zum Beitrag08.08.2025 , 22:29 Uhr
Ich würde ja liebend gerne meine 18 Jahre alte Gasheizung gegen eine Wärmepumpe eintauschen. Leider ist sie noch nicht alt genug, um die vollen 70 Prozent Förderung zu bekommen. Und selbst mit 70 Prozent wäre es für uns ein dicker Batzen Geld. Warum gibt es keine 100 prozentige Förderung, für jedes Haus einmal, ohne die Kosten für die Instandhaltung. Der Staat würde von der Hauseigentümerin verlangen, dass sie mindestens 3 Angebote von 3 verschiedenen Firmen einholt und erstattet dann das teuerste Angebot, egal wer den Zuschlag erhält. So gäbe es einen Anreiz die Eigentümerin, das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bekommen. Dadurch würde eine Überteuerung von Wärmepumpen verhindert. 100 Prozent Förderung wäre an sich auch kein Problem für den Staat, denn er erzeugt sich sein Geld immer selbst. www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur Eine Inflation durch mehr Geld im Umlauf ist übrigens frühestens dann denkbar, wenn Vollbeschäftigung herrscht. Diese liegt aber in weiter Ferne.
zum Beitrag07.08.2025 , 21:09 Uhr
bGE aus Verbrauch ist keine gute Idee, da USt und Verbrauchsteuern regressiv sind und die Ärmsten anteilig am meisten belastet werden. Am besten gestaltet man ein bGE als Negative Einkommensteuer mit Flat Tax. z.B. mit Steuersatz 50 % (ist die Steuer negativ, ist eine Flat Tax progressiver als jeder Stufentarif!). Auch die Korperschaftsteuer wird dadurch ersetzt. Jeder ab 0 Jahren erhält am Monatsanfang ein halbes Prokopfeinkommen und gibt am Monatsende die Hälfte seines zu versteuernden Einkommens ab. Das bGE ersetzt dabei den heutigen Grundfreibetrag.
zum Beitrag06.08.2025 , 20:43 Uhr
"Die von Ihnen genannte "Menschlichkeit" muss bezahlt werden. Ufert das aus, kämpft der Staat um seine Existenz." Das ist nicht ganz richtig. Ein Staat ist in seiner eigenen Währung immer zahlungsfähig, weil er sein Konto bei seiner eigenen Zentralbank hat und sich sein Geld mit jeder Zahlung selbst aus dem Nichts erzeugt. www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur (Solange noch keine Vollbeschäftigung herrscht, besteht dabei übrigens auch keine Inflationsgefahr. Hyperinflationen in manchen Ländern hatten zudem nie das Geldrucken als Ursache, dieses kam immer erst später.)
zum Beitrag06.08.2025 , 12:08 Uhr
Jenau so isses!
zum Beitrag06.08.2025 , 12:07 Uhr
Aha. Inwiefern würde Gendern Sie denn darin behindern, einen kurzen und präzisen Notruf abzusetzen? Geben Sie mal ein Beispiel.
zum Beitrag05.08.2025 , 11:56 Uhr
Hier ist dann der Staat -- auch in den anderen Ländern -- gefragt, durch zügige Umstellung der Energie-Infrastruktur und gezielte und großzügige Förderung von z.B. Kreislaufwirtschaft und tierfreier Bio-Landwirtschaft.
zum Beitrag04.08.2025 , 17:54 Uhr
Die Devise sollte lauten: Aufklärung. Denn konservative und rechte Gesinnung resultiert hauptsächlich aus Unwissenheit, z.B. aus dem Irrtum, die Steuerzahlerin und der Steuerzahler finanzierten den Staat. Dabei erzeugen sich Staaten ihr Geld selbst, mit jeder Überweisung die sie tätigen. www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur Oder dass ein höheres Staatsdefizit allein keine Inflation erzeugt, solange es in der Wirtschaft keine Vollbeschäftigung gibt. Oder dass eine radikale Klimapolitik notwendig wäre, um künftige Klimafluchtbewegungen aus südlichen Regionen so weit wie möglich zu verhindern. Gegen diese wird das, was wir bis jetzt hatten, gar nichts gewesen sein.
zum Beitrag30.07.2025 , 21:45 Uhr
Offenbar haben Sie sich eingelesen, indem Sie die MMT einfach gegoogelt haben, was ja auch nachvollziehbar ist. Leider aber steht im Internet viel Müll über die MMT. Es gibt ein großes Interesse der oberen Zehntausend daran, den Staat als Investor möglichst klein zu halten, um sich selbst möglichst viele Marktanteile zu sichern, auch in den Bereichen, die besser in öffentlicher Hand aufgehoben wären. Zudem stellen Staatsanleihen eine profitable und dennoch risikolose Geldanlage für den Geldadel dar, während aber der Staat sie als Finanzierungsinstrument gar nicht bräuchte, s.o. Also besser Dirk Ehnts oder Maurice Höfgen googeln. Staatsanleihen werden zuerst auf dem Primärmarkt in Zentralbankgeld (Reserven) gehandelt. Daran können nur der Staat und die Banken teilnehmen, weil nur die ein Konto bei der Zentralbank führen dürfen. Die Banken können dann, wenn sie wollen, die Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt gegen Giralgeld (Einlagen) an Privatpersonen weiterverkaufen. Zu diesem Zeitpunkt hat aber der Bundesfinanzminister sein Geld schon längst. Sie haben dem Staat Ihr Geld also gar nicht geliehen. www.capital.de/wir...n-schulden-problem
zum Beitrag30.07.2025 , 15:34 Uhr
"Was sollte denn die Politik hier verhindern können?" Z.B. wieder mehr Betriebsprüfer*innen einstellen. Deren Zahl wurde in den letzten Jahrzehnten drastisch reduziert. Dabei bringen sie mehr als zehnmal so viel ein, wie sie kosten. www.geldfuerdiewel...-finanzamt-hoefgen
zum Beitrag30.07.2025 , 13:51 Uhr
Ein höheres Staatsdefizit verschleiert also eine Verschiebung der Besitzverhältnisse und Private? Verstehe ich nicht, ehrlich gesagt. Vielmehr kann doch ein höheres Staatsdefizit bei der dringend notwendigen Vergesellschaftung wichtiger Bereiche helfen, wie z.B. Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Kultur, Rüstung etc.
zum Beitrag30.07.2025 , 03:02 Uhr
"Jeder Euro (...) ist ein klein gestückelter Schuldschein. Dieser wird nicht "elektronisch erzeugt" Doch, auch Bargeld gibt die Zentralbank an die Banken gegen Reserven aus, welche zuvor am Rechner erzeugt wurden. "Wie will ein Gläubiger diese Art Schulden eintreiben, falls die Kredite nicht bedient werden? " Ein Staat als Herausgeber seiner Währung ist - im Gegensatz zu einem privaten Schuldner - immer liquide in seiner Währung. www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur Staats"schulden" sind kein Problem, denn sie sind Schulden des Staates bei seiner eigenen (!) Zentralbank und somit unterm Strich nicht das, was die meisten Bürger*innen unter Schulden verstehen, nämlich das Ausleihen von zuvor verdientem Geld. Das Zentralbankgeld, das die Banken dem Staat für Staatsanleihen zahlen, hat die staatliche Zentralbank den Banken zuvor über die Ständigen Fazilitäten auf Knopfdruck aus dem Nichts zur Verfügung gestellt. "Es verringert sich der Wert jeder einzelnen Geldeinheit = Inflation." Das ist erst dann der Fall, wenn die Wirtschaft brummt und wir kurz vor der Vollbeschäftigung stehen. Davon sind wir aber Lichtjahre entfernt.
zum Beitrag29.07.2025 , 22:54 Uhr
Wenn man sich die zeitliche Abfolge in den Statistiken dieser Länder anschaut, sieht man, dass das Geldrucken nie eine Ursache von Hyperinflationen war sondern allenfalls eine Folge.
zum Beitrag28.07.2025 , 21:23 Uhr
Als gäbe es nicht viele andere und größere Probleme, die Black-Rot anpacken sollte, es aber leider nicht tut. Kein*e Steuerzahler*in finanziert das Bürgergeld oder irgendwelche andere staatliche Ausgaben. Staaten erzeugen sich ihr Geld einfach selbst - und zwar mit jedem Cent, den sie ausgeben. Der Grund: Sie tätigen ihre Zahlungen von einem Konto bei der eigenen Zentralbank. BG-Betrug sollte natürlich verhindert werden, finanziell richtet er aber keinen Schaden an. Anstatt wertvolle Arbeitskraft für sinnlose Bedarfsprüfungen in den Jobcentern zu vergeuden, sollte man einfach das halbe Volkseinkommen auf alle Bürger umverteilen, so dass jede*r ein halbes Prokopfeinkommen plus das halbe Bruttoeinkommen als Netto hätte (Negative Einkommensteuer zu 50 Prozent). Dies würde die ESt, KSt und die AG- Sozialbeiträge einerseits sowie für die Grundsicherungen andererseits ersetzen. Vorteile u.a.: - KV+PV würde vollständig von Lohnbezug auf Ertragsbezug umgestellt, dadurch für jeden kostenlos in Höhe der gKV - RV+AV würde zur Hälfte von Lohnbezug auf Ertragsbezug umgestellt, dadurch auch für Selbständige nur noch in Höhe des AN-Beitrages zu tragen und unterm Strich billiger als eine pRV.
zum Beitrag28.07.2025 , 20:14 Uhr
OK, sorry!
zum Beitrag28.07.2025 , 08:56 Uhr
Auch wenn das jetzt von Thema abweicht -- aber Staats"schulden" sind im Grunde nichts anderes als eine Gelderzeugung aus dem Nichts ( www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur ). Daher brauchen sie erst dann begrenzt werden, wenn man kurz vor der Vollbeschäftigung steht und die Ressourcen knapp werden. Davon sind wir aber schon seit Jahrzehnten leider weit entfernt. "Schulden" waren in der Vergangenheit auch nicht die Ursache für Hyperinflationen sondern eine Folgemaßnahme des jeweiligen Staates.
zum Beitrag28.07.2025 , 08:46 Uhr
In einer Volkswirtschaft muss sich immer jemand verschulden, insoweit ein anderer sparen will. Früher haben sich in D vor allem die inländischen Unternehmen verschuldet, inzwischen - v.a. durch das inländische Lohndumping der Schröder-Regierung - wird das Ausland gezwungen, sich zu verschulden. Im Falle der Euroländer ist D dabei fein raus, weil die Währung dann nicht - wie es üblich wäre - als Ausgleich aufwerten kann. Der Titel "Exportweltmeister" klingt für den Laien also zwar schön, ist aber eigentlich ein großes Manko. Jetzt reicht aber selbst das nicht mehr, also bleibt nur noch der Staat als Schuldner, was aber auch kein Problem darstellen würde. Denn in allen Fällen sind Schulden nicht das Ausleihen von bereits schon immer vorhandenem Geld sondern eine elektronische Erzeugung neuen Geldes ( www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur ) . Die Angst vor den vermeintlichen "Schulden" ist also unbegründet. Eine "Schulden"bremse wäre erst ist erst kurz vor einer Vollbeschäftigung erforderlich.
zum Beitrag25.07.2025 , 14:21 Uhr
"Wo ist die „Dividende“, die sich hier erhofft wird?" Ist nur ein kleiner Hinweis darauf, dass auch diese Umverteilung von unten nach oben nur die stetig wachsenden Dividenden der Anteilseigner der Arbeitgeber sichert. Aber bitte bloß nicht die Beitragsbemessungsgrenzen streichen oder verpflichtende SV für alle einführen!
zum Beitrag22.07.2025 , 23:59 Uhr
"Teile u. herrsche." - "Divid(end)e et impera." (Volker Pispers)
zum Beitrag15.07.2025 , 16:22 Uhr
Das war aus Merzens Sicht gemeint...
zum Beitrag15.07.2025 , 14:08 Uhr
Nein, Holz ist kein ökologischer Baustoff. Es ist immer am besten, Bäume stehen zu lassen:
www.wwf.de/themen-...vor-der-motorsaege
www.youtube.com/li...ture=shared&t=3771 (Thema Bauen: ab 01:02:55)
zum Beitrag13.07.2025 , 03:37 Uhr
"Ist es nicht angebracht, mit höheren Vermögens- oder Erbschaftssteuern die öffentlichen Haushalte zu stützen, die dann wiederum die Renten- und Krankenkassen stabilisieren könnten?" Diese Steuern wären zwar ein wichtiges Instrument zur Eindämmung des wachsenden Überreichtums, der Umwelt und Demokratie gefährdet. Aber sie können genau betrachtet keine staatliche Leistungen finanzieren. Ein Staat kann sich grundsätzlich alles leisten, was in seiner eigenen Währung zum Verkauf steht, denn Staaten erzeugen sich ihr Geld einfach selbst - und zwar mit jedem Cent, den sie ausgeben. Der Grund: Sie tätigen ihre Zahlungen von einem Konto bei der eigenen Zentralbank. Technisch gesehen könnte sogar jedes Bankkonto unbegrenzt belastet werden. Während aber bei privaten Girokonten eine strenge Ausgabenbegrenzung unbedingt erforderlich ist, ist sie bei einem staatlichen Zentralbankkonto nur hinderlich. Ein Staat sollte sinnvolle Ausgaben erst begrenzen, wenn die Wirtschaft ausgelastet ist und kurz vor der Vollbeschäftigung steht, erst dann könnte die höhere Nachfrage mehr Inflation verursachen. Aber von Vollbeschäftigung sind wir - leider - Lichtjahre entfernt.
zum Beitrag13.07.2025 , 02:46 Uhr
Würden wir alle mit den gleichen Chancen geboren werden -- also gleich viel Vermögen, gleicher Intelligenz, gleich gutem Aussehen, gleich guten Eltern, gleichen Bildungschancen -- ja dann könnte man Ihrem Modell vielleicht sogar etwas abgewinnen....
zum Beitrag12.07.2025 , 03:06 Uhr
Lebensmittelpunkt der Partnerin/Kinder - Kita, Schule, Freunde -in einer anderen Stadt? Nicht genug Geld, um sich eine teure Wohnung für die ganze Familie in der Stadt zu leisten?
zum Beitrag10.07.2025 , 23:42 Uhr
War ja nur ein Beispiel von vielen. Z.B. die Krankenschwester der Bauarbeiter oder der Kellner. Alle prekär Angestellten halt, die eine schlechte Verkehrsanbindung haben und nicht mal eben umziehen können.
zum Beitrag10.07.2025 , 21:27 Uhr
Doch, Modernisierungskosten können auf die Miete umgelegt werden.
zum Beitrag10.07.2025 , 21:17 Uhr
Eher die Dummheit der Austeritätspolitik.
zum Beitrag10.07.2025 , 15:04 Uhr
Die Inflation damals hatte ihren Ursprung in den Reparationszahlungen. Das Gelddrucken war nur eine Reaktion auf die Inflation, nicht deren Ursache www.geldfuerdiewel...publication-search
zum Beitrag10.07.2025 , 11:51 Uhr
Und was ist mit der großen ärmeren Mehrheit, die heute schon nicht in den Urlaub fliegt?
zum Beitrag10.07.2025 , 11:47 Uhr
"Dazu müssten die Solarverbote in der Freifläche gelockert werden und wenigstens auf Ackerflächen entfallen." Vorrangig sollte lieber jede bereits zugebaute Fläche für PV genutzt und dahingehend die Verbote gelockert werden, also z.B. auf Gebäuden, Parkplätzen, Straßen und öffentlichen Plätzen. Da sehe ich noch großes Potenzial, sowohl zur Energieerzeugung wie auch als Schattenspender.
zum Beitrag10.07.2025 , 10:38 Uhr
Das Problem mit dem CO2-Preis: die Pflegekraft, die auf ihr günstiges Benzinauto angewiesen ist, hat bei einer Erhöhung des CO2-Preises nicht die Möglichkeit, weniger zu Auto zu fahren oder sich gar ein teures E-Auto anzuschaffen. Sie wird ihren Konsum am anderer Stelle einschränken müssen, wo es dem Klima wenig bis gar nichts bringt. Nein, Klimaschutz geht entweder nur über eine Klimadividende, bei der die Einnahmen aus dem CO2-Preis auf alle indirekt werden, und/oder über massive staatliche Subventionen (warum der Staat sich diese jederzeit leisten kann: www.pufendorf-gese...d-mit-der-tastatur ).
zum Beitrag09.07.2025 , 13:04 Uhr
Dieser Beitrag über Eisenpulver ist etwas besser: www.ardmediathek.d...YtMWUzYWEzNGVlMzAx
zum Beitrag08.07.2025 , 21:51 Uhr
"Deutschland hat keine eigene Währung." - Oh doch. Der Euro ist die eigene Währung der Euroländer. Wem gehört sie denn sonst? Das Eurosystem bestehend aus EZB und den nationalen Zentralbanken als deren Geschäftseinheiten ist zwar etwas komplexer als wenn jedes Land eine andere Währung hätte, aber das Prinzip ist dasselbe. "Die Euros aus dem deutschen, oder sonst irgendeinem Euro-Staatshaushalt werden auch nicht alle für Dinge ausgegeben, die in Euro zum Verkauf stehen." Natürlich nicht. In diesem Fall werden sie auf dem Devisenmarkt gegen andere Währungen getauscht. Der Staat kann Euros in die Währungen umtauschen, die von den Hilfsorganisationen benötigt werden, denn er kann ja seine eigene Währung jederzeit erzeugen. Kein Problem also.
zum Beitrag08.07.2025 , 21:19 Uhr
Die reine Optik ist mir eigentlich ziemlich wumpe, Sie schadet meines Wissens weder Mensch, Tier noch Pflanze. Problematisch sind der klimaschädliche Flächenfraß - v.a. im Wald, wir haben eh schon zu wenig davon - und die Gefährdung von Fledermäusen und Vögeln, v.a. in der Nähe von Brutstätten. Günstige und saubere Stromspeicher gibt es, z.B. Eisenpulver. Es ist ausreichend vorhanden und speichert pro Volumen etwa 12 mal soviel Energie wie komprimierter Wasserstoff: youtu.be/2-iodtzKL...i=doIANW7-Oaq6xzK6
zum Beitrag08.07.2025 , 14:45 Uhr
Mal eine naive Frage: warum baut man die WKA nicht erstmal dahin, wo sie möglichst niemandem schaden - also z.B. in Industrieanlagen oder entlang von Autobahnen - und ändert nicht die Vorschriften dahingehend?
zum Beitrag07.07.2025 , 22:03 Uhr
Der alte Margaret-Thatcher-Irrtum "There is only taxpayers' money" ist offenbar nicht tot zu kriegen. Ein Staat kann sich grundsätzlich alles leisten, was in seiner eigenen Währung zum Verkauf steht, denn Staaten erzeugen sich ihr Geld einfach selbst - und zwar mit jedem Cent, den sie ausgeben. Der Grund: Sie tätigen ihre Zahlungen von einem Konto bei der eigenen Zentralbank. Technisch gesehen könnte sogar jedes Bankkonto unbegrenzt belastet werden. Während aber bei privaten Girokonten eine strenge Ausgabenbegrenzung unbedingt erforderlich ist, ist sie bei einem staatlichen Zentralbankkonto hingegen nur hinderlich. Ein Staat sollte seine Ausgaben erst begrenzen, wenn die Wirtschaft ausgelastet ist und kurz vor der Vollbeschäftigung steht, erst dann könnte die höhere Nachfrage mehr Inflation verursachen. Aber von Vollbeschäftigung sind wir - leider - Lichtjahre entfernt. Steuern können einen Staat also gar nicht finanzieren, sind aber dennoch wichtig, z.B. um die Akzeptanz der staatlichen Währung zu gewährleisten oder dem wachsenden Überreichtum zu begegnen, der Demokratie und Klima gefährdet. Zudem sind können sie eine überhitzte Wirtschaft abkühlen und den Konsum lenken.
zum Beitrag05.07.2025 , 22:55 Uhr
Oh Mann. Sowohl Mineralwasser als auch Milch gibt es in umweltfreundlichen Glasflaschen mit Metalldeckel. Die paar Cent mehr pro Flasche werden Sie sich ja wohl noch leisten können, oder?
zum Beitrag05.07.2025 , 22:44 Uhr
Bauen mit Holz ist verheerend fürs Klima. Wenn ein Baum gefällt wird, hat er nicht mal 1/5 seines Lebens hinter sich. Würde man ihn stehen lassen, würde er einige weitere Jahrhunderte weiter wachsen und pro Jahr immer mehr CO2 binden. Wenn er irgendwann tot ist, braucht er weitere Jahrzehnte, um zu verrotten und gibt sogar einen großen Teil des Kohlenstoff wieder an den Boden ab. Wird der Baum aber gefällt, ist da erstmal nichts. Selbst wenn an der Stelle viele kleine Bäume gepflanzt werden, was längst nicht immer der Fall ist, können diese zusammen nur einen Bruchteil des Kohlenstoffs pro Jahr binden, den der alte Baum gebunden hat. Das geschlagene Holz behält zwar den Kohlenstoff, den es bis dahin gebunden hat, bindet aber kein weiteres mehr. Wird dann ein Holzhaus gebaut und ein paar Jahrzehnte später abgerissen, kann das Holz in der Regel nicht recycled werden und wird daher verbrannt. Dann geht der Kohlenstoff fast vollständig und auf einen Schlag in die Atmosphäre. Fazit: wer das Klima schützen will und kein Bestandsgebäude findet, sollte nach Möglichkeit keine Bäume fällen, sondern sein Haus lieber aus Lehm, Stroh, Naturstein und (grünen) Stahl bauen.
zum Beitrag05.07.2025 , 01:19 Uhr
Haben Sie mitbekommen, dass diesen Sommer zum ersten Mal in mehr als der Hälfte der deutschen Landkreise das Grundwasser knapp wurde? Also mir macht das große Sorgen.
zum Beitrag03.07.2025 , 16:54 Uhr
Doofblind sollte sich was schämen, den Mann sollte man mit sofort Wirkung und ohne Bezüge entlassen. Geflüchtete kommen hier nicht schon als Straftäter an. Zu den Traumata in der Heimat kommt hier die Ablehnung der Einheimischen, die ständige Angst vor Abschiebung und evtl. die Trennung von der Familie hinzu, erst das gibt den verheerenden Cocktail. Dabei wäre es so einfach, ohne irgendjemanden mehr zu belasten, bei uns eine Willkommenskultur zu etablieren, welche ja vor allem am Geld scheitert. Denn ein Staat erzeugt sich sein Geld einfach selbst, mit jedem Euro, den er ausgibt. Seine Zahlungen tätigt er über ein Konto bei der seiner eigenen Zentralbank, und technisch gesehen kann ein Bankkonto unbegrenzt belastet werden. Während aber bei privaten Girokonten eine strenge Ausgabenbegrenzung unbedingt erforderlich ist, ist sie bei einem staatlichen Zentralbankkonto hingegen nur hinderlich. Ein Staat sollte seine Ausgaben erst begrenzen, wenn die Wirtschaft ausgelastet ist und kurz vor der Vollbeschäftigung steht, erst dann könnte die höhere Nachfrage mehr Inflation verursachen.
zum Beitrag03.07.2025 , 16:04 Uhr
Natürlich befallen Schädlinge auch resiliente heimische Laubbäume. Nur kommen diese damit wesentlich besser klar und sterben nicht daran wie die hitze- und trockenheitsgestressten Nadelbäume aus dem Norden.
Der Anteil an Berghängen und Kiesböden an der gesamten Wald- bzw. Baumplantagenfläche dürfte verschwindend gering sein. Für den Rest gilt, dass der ursprüngliche Urwald in D aus Buchen, Eichen u.a. einen weichen, humusreichen und sehr saugfähigen Boden hatte, der im Winter viel Niederschlagswasser speicherte und damit im Sommer über Verdunstung die Luft kühlte und sogar die Entstehung von Regenwolken begünstigte. Das können die importierten, bewirtschafteten Monokulturen von heute längst nicht so gut und mit jedem Holzeinschlag noch weniger.
zum Beitrag03.07.2025 , 13:32 Uhr
Welche wilden Theorien habe ich denn aufgestellt?
zum Beitrag03.07.2025 , 02:49 Uhr
"Wald" im Sinne von Urwald aus heimischen Laubbaumarten, dessen Boden viel Wasser aufnimmt und damit die Atmosphäre kühlt, viel CO2 aufnimmt, kann man das nicht nennen, den gibt es in D praktisch nicht mehr. Besser wäre: Nicht heimische Nadelholzplantagen in Massenbaumhaltung, mit plattgefahrenen Böden, die kaum noch Wasser aufnehmen, verdunsten und kühlen können. Diese Nadelbäume sterben durch die Erderwärmung seit Jahren reihenweise ab, erst mit Hilfe von Stürmen wie Kyrill, jetzt mit Hilfe des Borkenkäfers, sie lichten immer mehr auf. Diese toten und kranken Bäume sind natürlich in der Angabe der "Waldfläche" oder der Anzahl der Bäume enthalten. Wenn man die abzieht, sieht es nicht mehr ganz so gut aus.
zum Beitrag03.07.2025 , 00:30 Uhr
Totholz braucht ebenfalls viele Jahrzehnte, um zu verrotten. Dabei entweicht aber nur ein Teil des C in die Atmosphäre, der Rest wird im Boden (Humus) gebunden. Wenn ein Holzhaus abgerissen wird, wird das Material i.a.R verbrannt, dann gelangt ein viel höherer Anteil Kohlenstoff in die Luft. Die durchschnittliche Lebensdauer aller Holzprodukte beträgt übrigens nur 17 Jahre.
zum Beitrag02.07.2025 , 18:17 Uhr
Und ich dachte die ganze Zeit, dass man Wärme und Strom auch aus Sonne und Wind mithilfe von leistungsfähigen Energiespeichern (z.B. Eisenpulver) bekommen kann. Wieder was gelernt... Ändern muss das die Politik, nicht die Land- und Forstwirte. Sie muss ihnen die Änderungen ermöglichen. Und muss es immer ein entweder oder sein, geht nicht auch ein sowohl als auch? Also weniger Verbrauch, mehr Erneuerbare UND die Wälder in Ruhe lassen?
zum Beitrag02.07.2025 , 15:44 Uhr
Glauben Sie mir, hätte ich ein Stück Wald, ich würde es komplett der Natur überlassen. Und Waldbesitzern, die vom Holzertrag leben müssen, sollte der Staat am besten so viel Fläche wie möglich abkaufen und z.B. eine lebenslange Rente als Entschädigung zahlen (warum er das ohne höhere Steuern oder Schulden machen kann, steht im Artikel "Zentralbanken schöpfen das Geld mit der Tastatur"). Und was den Begriff "nachhaltige Forstwirtschaft" betrifft: das ist streng genommen ein Oxymoron, wie schwarze Milch oder nachhaltige Massentierhaltung. Man braucht ja nicht die Forstwirtschaft ganz abzuschaffen, aber man könnte z.B. beschließen, dass Holz nur noch für Kinderspielzeug ,hochwertige Möbel u.ä. verwendet wird.
zum Beitrag02.07.2025 , 01:09 Uhr
(P.S.: Es sollte natürlich "Millionen" heißen, nicht "Milliarden"!)
zum Beitrag02.07.2025 , 00:31 Uhr
An grünen Stahl durch Wasserstoff glaube ich auch nicht. Aber mit Eisenpulver sehe ich gute Chancen: youtu.be/NtRMtr9w2...i=hI_VdLtQGceX_SfN Nur wird die Gaslobby mit ihrem "Werkzeug" Frau Reiche Eisen als Energieträger zu verhindern wissen.
Bäume pflanzen braucht man gar nicht. Man müsste die Wälder nur so weit wie möglich in Ruhe lassen. Dann würde wieder langsam aber sicher ein natürlicher, resilienter, kühlender Urwald entstehen mit heimischen Laubbaumarten.
zum Beitrag02.07.2025 , 00:08 Uhr
Hmm, wie hat es der Wald dann nur die Milliarden von Jahren vor dem Menschen geschafft zu gedeihen? Man fragt sich...
Selbst eine Hundertschaft von Holzfällern zu Fuß schadet dem Boden weitaus weniger als ein zig Tonnen schwerer Harvester, siehe oben. Zudem ist auch das manuelle Bäume Fällen abzulehnen. Der Urwald in D - Buchen, Eichen, Pappeln etc - wurde schon vor ein paar hundert Jahren durch nicht hitzeresistente, da kälteliebende, Fichten- und Kiefernplantagen ersetzt, einfach nur weil sie schneller Holz liefern.
Fällt man einen Baum nach 10-20 % seines Lebens, speichert er zwar erstmal den Kohlenstoff, aber bindet keinen zusätzlich. Eine Rotbuche könnte aber locker 500 Jahre alt werden, wenn man sie ließe und würde in der Zeit weiter wachsen und immer mehr Kohlenstoff speichern. Ist sie dann tot, braucht sie Jahrzehnte, um sich zu zersetzen und gibt dabei nur einen Teil des Kohlenstoffs in die Atmosphäre ab, der Rest wird als Humus im Boden gebunden. Ein Holzhaus hingegen nimmt keinen zusätzlichen Kohlenstoff auf und wird am Ende seines Lebens i.d.R. verbrannt, da es sich meist nicht recyceln lässt, dann geht der komplette Kohlenstoff auf einen Schlag in die Atmosphäre.
zum Beitrag01.07.2025 , 13:14 Uhr
Als erstes müssten wir mit dem Märchen von der nachhaltigen Holznutzung aufräumen, welches von der Holzlobby (einschließlich der Forstbehörden, welche auch Holz verkaufen) laufend erzählt wird. Wird ein Baum gefällt, hat er meist nicht mehr als 20 Prozent seiner Lebenszeit hinter sich und hat auch noch längst nicht aufgehört zu wachsen. Bis das durch Neupflanzungen kompensiert ist -- sofern sie überhaupt stattfinden -- vergehen viele Jahrzehnte. Wir müssen das Klima aber jetzt schützen! Zudem wird durch die schweren Harvester der Waldboden zusammengepresst und zerstört, er kann dann keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen, wodurch der Wald seinen Kühlungseffekt verliert (15 Grad kälter als in der Stadt). Insbesondere Holzverbrennung ist verheerend für das Klima, aber auch Häuser aus Holz zu bauen ist Wahnsinn. Es gibt weitaus bessere Baumaterialien wie Lehm, Stroh, grüner Stahl, Naturstein, Hanf etc. Mindestens die 10 Prozent der Waldfläche, die in staatlichem Besitz sind, sollten sofort unter strengen Naturschutz gestellt werden, einschließlich Fäll- und Befahrverbot. Noch besser wäre es, so viel private Waldfläche wie möglich zu vergesellschaften und ebenfalls zu schützen.
zum Beitrag01.07.2025 , 09:10 Uhr
Ein Staat ist - technisch gesehen - nicht auf Einnahmen angewiesen, denn Staaten erzeugen ihr eigenes Geld, und zwar jedes mal, wenn sie es ausgeben, denn die Zahlungen laufen über ein Konto bei der eigenen Zentralbank. Dass haben auch schon Mario Draghi und Alan Greenspan bestätigt. Daraus folgt, dass Steuereinnahmen - technisch gesehen eine Geldvernichtung darstellen. So etwas wie ein Staatshaushalt ist also ziemlich sinnlos. Ein Staat muss seine Ausgaben erst drosseln, wenn die Wirtschaft zu überhitzen droht, sprich Vollbeschäftigung. Aber die befindet sich leider in unerreichbarer Ferne. Siehe dazu Artikel wie " Zentralbanken schöpfen das Geld mit der Tastatur " oder " Warum der Staat seine Ausgaben nicht durch Steuern finanzieren kann " (Pufendorf-Gesellschaft).
zum Beitrag30.06.2025 , 12:28 Uhr
Eigentlich gibt es weitaus bessere Alternativen zu Wasserstoff als Stromspeicher. Eisen z.B. kann pro Volumen mehr als 12 mal so viel Energie speichern wie komprimierter Wasserstoff. Verbrennt man Eisenpulver, entsteht Eisenoxid, welches dann wieder mit erneuerbaren Energien erhitzt und zu Eisenpulver reduziert werden kann (Dry Cycle). Falls nötig, können Reduktion und Oxidation auch unter Einbeziehung von Wasserstoff durchgeführt werden (Wet Cycle). Dasselbe Material kann immer wieder verwendet werden. Zudem ist Eisenerz in großen Mengen verfügbar, auch in Europa. Dass Eisenpulver zudem viel besser gelagert und transportiert werden kann als Wasserstoff, dürfte klar sein.
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