Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
30.11.2025 , 08:47 Uhr
Was bei mir nach diesem Artikel hängenbleibt
Vorsicht! Könnte Ironie enthalten ! Upps. Da haben wir einen Journalisten abgegriffen , der nicht rechts ist. Dachten es ist“nur“ ein streamer, haben aber vorher auch nicht gefragt und dann wäre das ja voll okay . . Aber Gewalt gegen Journalisten, machen wir sowas ja nie, sind ja ganz lieb und gewaltfrei, die Gewalt komm nur von der Polizei. Und wenn es ein rechter Journalist wäre, wäre es kein echter Journalist und er hätte das verdient.
Die bösen Nazis wollen nicht identifiziert werde. Habe wohl Angst vor , dass da was im Nachgang kommt . ROFl Looser. Aber ich meine Maske wegen Vermummungsverbot abnehmen? Spinnen die?!
Und ein Dutzend verletze Polizisten im Krankenhaus ist auch keine Erwähnung wert. Selber schuld wer „Bulle wird“ und sich gegen uns stellt! Aber ich hab Hunger. Mist, vergessen ein Brötchen einzupacken. Ich geh heim. Ach die dummen polieren blockiere die Straße!!! Blockieren dürfen doch nur wir! Wir wissen
zum Beitrag28.11.2025 , 09:08 Uhr
Zitat aus dem Text „ Die Bundesregierung will die Stabilisierung durch Steuermittel und nicht durch höhere Rentenbeiträge finanzieren. Das, sagt Logeay, sei der Hauptgrund, warum die Pläne auch für jüngere Menschen perspektivisch die Rente verbesserten.“
Also schönherechnet auf Kosten der Beitragszahler (->jungen), Weil Kosten der Beitragszahler unterschlagen werden in der Berechnung der Rendite.
Das lässt wiederum die alt aussehen, die das als Argument führen, weil es bei näherem hinsehen direkt entlarvt wird als Pseudo-Argument. Richtig berechnet bitte, also Ausgang (Rente, sonstige Zusatzzahlen) versus Eingang ( Beiträge +Steuern*?) Das ist eine belastbare Zahl.
zum Beitrag27.11.2025 , 15:05 Uhr
Erinnert mich an die Aussage von Bas: Kostet den Beitragszahler nicht mehr. Kommt ja aus den Steuern. Und die Steuern, naja, die kommen dann ja scheinbar nicht vom Beitragszahler. Warte? Moment?
Hier ist es genauso: Die Beiträge werden ins Verhältnis gesetzt zur erzielten Rente.
Natürlich ist das so betrachtet positiv! Wenn die Rente steigt! Aber eben nur die halbe Wahrheit, oder keine.
Um ein wirkliches Bild zu erzeugen, gelten nicht nur die Beiträge, sondern das was pro Beitragszahler aufgewendet wird. Also Steuern + Beitrag.
Entweder lag das sehr unsauber im Artikel wiedergegeben oder mal wieder eine halbe Wahrheit, weil es die gewünschte ist.
zum Beitrag27.11.2025 , 14:46 Uhr
Und es ist gut so, dass ordentlich geprüft wird wer Arzt wird und behandelt. Ich bin mit sehr starken Schmerzen bei kassenärztlichen Notdienst gewesen, konnte mich kaum rühren. Der Arzt hat deutsch nur rudimentär gesprochen und meine Beschwerden nicht verstanden. Die Spritze hat sich angefühlt wie russisch Roulette, ob es das richtige ist, hilft. Alternativen für mich ? Keine. Maximal unter großen Schmerzen in die nächste Stadt.
So sehr ich mir wünsche und den Wunsch verstehe, schnell arbeiten zu können. So wichtig ist es aber auch, dass entsprechende Voraussetzungen gegeben sind, diesen Job machen zu können. Keiner will eine Brückenbauer oder Chirurg „ wo halt ein paar Zertifikate fehlen, aber der/die Arme muss ja ankommen und arbeiten!“ Anderes Thema sind natürlich Sprachkurse und Beschleunigung der Verfahren. Da ist dringender Handlungsbedarf.
zum Beitrag06.11.2025 , 12:23 Uhr
Das liegt meiner Meinung nach an einem vollkommen queeren Ansatz von Gleichberechtigung. Gleiches Recht heißt, jeder soll die gleichen Start-Chancen und Möglichkeiten zur Unterstützung bekommen.
Bei uns in NRW ist für die Vergabe von Schulplätzen auf eine „gute durchmischen“ zu achten. Jungen /Mädchen, sozialer Hintergrund, Sprache. Explizit nicht erwähnt ist die Leistung. Wen wundert da der Leistungsabfall….. wenn gleiches Recht heißt: am Ende entscheidet das Los über den Zugang zum Gymnasium, um gleiches Recht zu gewähren und nicht ob da Kind geeignet ist?
Ich bin übrigens als Kind vermögender Eltern auch durch alle Raster gefallen und habe weder vom Jugendamt, Polizei noch weißer Ring Hilfe erhalten. Hätte ich mir einklagen können von meinem Vater… danke fürs Gespräch. Diese Seite der leidenden Kinder gibts auch. Diese sind nur für !niemanden! existent. Auch hier hätte ich mir Gleichberechtigung gewünscht, um aus einem Haushalt mit einer depressiven schwerst Alkoholabhängigen Mutter zu kommen, die uns auch körperlich angegangen hat.
zum Beitrag01.11.2025 , 23:18 Uhr
Was ich nie verstehen werde:
Wohnraum in der Stadt ist knapp, es ist beengt. Kein schöner Platz für kinder. Hier wird jede freie Fläche zugebaut… selbst der Vorplatz zu Bahnstationen ist als Baugrund im Gespräch.
Daneben: Dorf im hinterland. Leerstand. Günstiger Wohnraum, platz, frische Luft. Felder, Wiesen und Wälder.
Wir reden von vielleicht 20 km dazwischen.
Es muss nicht sein, dass jeder im Zentrum wohnt. Das funktioniert schlichtweg nicht, außer man baut unendlich in die Höhe und verkleinert den Wohnraum. Die Anzahl an verfügbaren lebenswerten Wohnungen ist einfach irgendwann endlich. Dazu ist der Ansturm auf bestimmte Viertel, wo alle hinwollen. In anderen wiederum ist Leerstand und günstige Wohnungen zu haben ….
Es sollte lieber dafür gesorgt werden, dass die Dörfer und Kleinstädte vernünftig angebunden sind.
PS: Ich pendel selber 35 km auf Arbeit, und das seit 15 Jahren in verschiedene Himmelsrichtungen.
zum Beitrag25.10.2025 , 18:14 Uhr
Der artikel definiert das indirekt, indem gleichzeitig kritisiert wird einen menschen an seiner wertschöpfung und leistung für die gesellschafft zu bewerten. Mit andwren worten: open borders und solidarität mit allen.
Und ja, ich pflichte dir bei. Es ist eine Sache, Asylsuchende zu integriere. Das stet für mich komplett außer Frage, aber gleichzeitig ist es für mich auch ein geben und nehmen und ich erwarte integrationswille und die Bereitschaft, ebenso wie die Akzeptanz der hier geltenden Regeln gesellschaftlichen Normen ( frei Sexualität, Gleichstellung , etc), ohne Diskussion. Sowas geht eben immer in 2 Richtungen. Und ja, da habe ich leider schon mehrfach das Gegenteilige im Job erlebt, Verweigerung die Sprache zu lernen ( Sprachkurse bezahlt und organisiert vom AG) bei bestehendem Angebot. Und das waren keine „Einzelfälle“, die Betroffenen habe dadurch übrigens auch angekündigt keinen weiteren Vertrag bekommen und wurden arbeitslos.
Auch darüber muss man ehrlich sprechen. Vile zu oft wird nur über Rechte und Forderungen, aber eben nicht über Pflichten und Anforderungen gesprochen, und beides geht immer zusammen.
zum Beitrag24.10.2025 , 08:38 Uhr
Und dann kommen so unwichtige sachen dazu, wie pünktlich am arbeitsplatz zu sein.
Ich bin im Pott 2 Wochen zwischen 2 benachbarten Grossstädten gependelt und es war eine katastrophe. 1: unpünktlich 2: keine information wann es weiter geht und was den überhaupt los ist.
zum Beitrag23.10.2025 , 22:12 Uhr
Hier.
Fernsehen ist mir mit der Werbung viel zu nervig und zu unflexibel. Ich habe in den letzen Jahren dort genau einen Film gesehen, und das auch nur, weil ich im Hotel das Tablet nicht mit dem Fernseher verbinden konnte, der Stream des Films war schon auf. Das war auch das erste mal für meinen Sohn(5). Ansonsten ESC mit Freunden, das wars!
Ansonsten streamen wir ausschliesslich, sowohl für die Kids, als auch für uns. Und das über Hörbücher, Hörspiele , Podcasts , Serien und Musik. Bücher sind übrigens auch alle per EBook, weil ich hauptsächlich lese und keinen Platz für so viele Bücher habe.
Und ich kenne mehr als genug, bei denen es ähnlich ist.
zum Beitrag22.10.2025 , 21:46 Uhr
Wenn dann bitte richtig.
Er hat gegen den Entwurf gestimmt weil ihn die Widerspruchsklausel fehlte, nicht weil die Vergewaltigung dann straffrei ist.
Gewaltiger unterschied.
Und selbst dass hat er mehrfach als Fehlentscheidung benannt.
Das so darzustellen wie sie zeigt, wie sehr es darum geht zu schiessen und wie wenig, Tatsachen darzustellen und sich mit der damaligen Themenlage wirklich auseinanderzusetzen.
zum Beitrag17.10.2025 , 22:19 Uhr
Mein erster Gedanke war: Hier ist es ungerecht per los zu entscheiden und ein Problem?
Und in NRW werden die Plätze an ALLE. weiterführenden Schulen vergeben nach 1:Geschwister an der Schule 2: los
Irrelevant: Empfehlung, bisherige Leistung, Wohnort. Ob als das begabte Kind mit guten Noten einen Platz am Gymnasium bekommt oder der „potenzielle Spätzünder“ mit 4en, den die Eltern am Gymi sehen wollen: Los.
Als wenn das Verfahren zerreißen, dann bitte komplett! Und nicht in NRW als gerechte Möglichkeit sehen und hier als Zumutung.
zum Beitrag17.10.2025 , 22:00 Uhr
Ich verstehe das Problem nicht. Ich arbeite in der Industrie. Wir werden jedes Jahr geborgt, ob wir ordentlich arbeiten (9001-Zertifikat). Wenn dem nicht so ist-> Zertifizierung futsch -> Kundenaufträge futsch.
Wäre toll wenn das auch so läuft, auf Vertrauen. Man will doch niemandem unterstellen, nicht ordentlich zu arbeiten!
Und den Aufwand, der dafür betrieben wird!
Wer will dann in die nächste Bahn steigen, das nächste Medikament gespritzt bekommen, Lebensmittel essen, von einem unzertifizierten Unternehmen, weil Überprüfungen „böse, spalterisch und unnötig“ sind?
Ich sehs als Nachweis, dass die Gelder eben zu Recht fließen! So soll’s sein! Als bitte alle prüfen, damit die Steuergelder auch nicht den falschen zugute kommen!
zum Beitrag16.10.2025 , 11:51 Uhr
Verstehe ich es richtig, dass sie lieber als geisel bei der hamas den in einem Gefängnis der israelis sitzen würden?
Weil die Israelis machen alles viel schlimmer, auch die Behandlung von gefangenen. (Ihre aussage)
zum Beitrag14.10.2025 , 20:27 Uhr
Wollen sie jetzt wirklich die Schulen als Quell der Bildung und einer friedliche Zukunft darstellen, die die menschen GEGEN eine Rekrutierung durch die hamas stärken?
Bildung ist der grundpfeiler. Aber in den letzen Jahrzehnten wurde immer wieder herausgestellt, was da in von der UN finazierten Schulbüchern steht und das DIESE Bildung eher das gegenteil bewirkt. Wurde auch ausführlich in der taz berichtet
Daher muss hier grundlegend ein neuaufbau stattffinden
zum Beitrag14.10.2025 , 14:22 Uhr
Es fehlt auch ein Artikel über die freigelassenen palästinensischen „Gefangenen“. Als die 250, die lebenslang einsaßen.
Die Artikel über die Geiseln wiederum sind kurz und knackig sachlich gehalten, ganz im Gegensatz zu den Berichten aus Gaza. Da steht wer und was, aber kein Wort davon was sie in Gaza durchgemacht haben oder wo sie untergebracht waren ( ja, teilweise auch in Privathaushalten)
Passt im allgemeinen zur Kritik, das das jüdischen Leid ignoriert wird. Ich finde es heute noch erschreckend, wie die UN die Vergewaltigungen ewig nicht klar benannt hat ( oder wollte) , die im Rahmen des 8.10 passiert sind. Da hat die UN für mich ihr Gesicht verloren, weil sie es versäumt hat, alle Menschen gleich zu behandeln.
Und nein, es geht nicht um ein aufwiegen von Leid. Es geht darum, die gleiche Art der Berichtserstattung und des kritische Hinterfragens zu bringen.
In der Form hat’s ein Geschmäckle.
zum Beitrag12.10.2025 , 12:28 Uhr
Böhmermann Könnte ich noch nie was abgewinnen. Grumdunsympathisch. -Austeilen, aber nicht einstecken. Und das auf eine arrogante besserwisserische Art.
Aussagen wie: die Tragweite des Datums habe ich unterschätzt.
Sorry, in welcher Welt lebt der Mann?
Dazu die beschwere, dass diese Diskussion öffentlich ist?
Das hat ihn bei den von ihm präsentierten Fällen auch nicht interessiert. Das ist messen mit 2erlei Mass.
zum Beitrag10.10.2025 , 20:44 Uhr
Und was machen wir sonst? Schön weiter Geld zahlen und hoffen, dass der depressive sich damit nicht aus dem Leben schiesst bzw es hinbekommst den Kühlschrank zu füllen?
Die Menschen müssen dann Hilfe suchen und bekommen. Und sei es die Kraft , diesen eine Anruf am Amt zu tätigen und um Hilfe zu bitten.
Weil kleiner Tipp einer Tochter einer depressive alkoholikerin, die sich in den Tod getrunken hat: jede Hilfe von außen ist sinnlos, wenn sie nicht gewollt ist und angenommen wird. Therapieangebote, Hilfen jeder Art, Bitten von Partner und Kindern,… . Meine Mutter hatte alles, und hat nichts angenommen. So ein Schuss hätte vielleicht mal was gebracht.
Aber ein „weiter so“ ist das, was den Menschen am wenigsten hilft und sie nur weiter ihrer Krankheit lässt.
zum Beitrag09.10.2025 , 13:28 Uhr
Acer hat das auch geteilt.
Das zeigt, wie sehr sie sich mit dem was sie verbreiten auseinandersetzen und welcher Wahrheitsgehalt zu erwarten ist.
Das das nicht mit thematisiert wird, ist eine Schwäche Leistung.
zum Beitrag08.10.2025 , 21:25 Uhr
Wie den sonst ?
Scheinbar halten Erwachsene ihre persönliche politische Meinung für so wichtig, sich über Regeln hinwegzusetzen und den Raum für Kinder zu politisieren und damit die kindliche Unschuld zu nehmen.
Dafür gibts genug Orte. Lasst die Kinder Kinder sein und lasst ihnen verdammt nochmal Orte des „kindlichen Friedens“
Und wenn es euch so wichtig ist: kapert kein anderes Projekt, sondern macht ein eigenes!
Ich habe keinen Bock auf dem Fußballfest / Schwimmfest etc derartige Diskussionen zu haben bzw vom Zaun zu brechen. Das ist der Ort der Kinder und wir Erwachsenen haben da verdammt nochmal die Pflicht den Kindern einen unschuldigen Raum zu lassen und genau an den Orten prallen all Welten aufeinander.
Wie oft Sitz ich mit Mamis irgendwo , mit denen ich 0 gemein habe und wo ich auch vieles unkommentiert lasse dem Frieden Willen. Warum? Wegen der Kinder, weil die was gemeinsam mache wollen. Und da heißt es: eigene Interessen auch mal hintenanstellen und die der Kinder voranstellen insoweit es vertretbar ist
zum Beitrag02.10.2025 , 21:05 Uhr
Gleichzeitig muss man sich auch mal fragen, wie viele dieser „Verteidiger“ tatsächlich mit dieser Gruppe Menschen zu tun haben. Ich arbeite seit anderthalb Jahrzehnten in der Produktion, und was man da teilweise an Strukturen sieht, lässt einem die Haare zu Berge stehen. Das geht soweit, dass der Imam vorgibt, wer als Betriebsrat zu wählen ist und dem gefolgt wird. Das war der Stand bei meinem ehemaligen AG.
zum Beitrag30.09.2025 , 12:45 Uhr
„Ist die Linke ein verlässlicher Partner in der Frage des Protests gegen Krieg und Vertreibung in Palästina? Das ist für mich viel wichtiger als die Frage, wer wann wo genau mitläuft in einer Demo.“
- Angriffe auf Juden, Weil Juden - Kennzeichnen von jüdischen Einrichtungen mit dem Zeichen einer terrororganisation - boykott von jüdischen Läden, weil Juden ( nicht wegen Aussagen dieser) - Nutzen von Symbolen einer terrororganisation - verharmlosen bis leugne von Vergewaltigung und mord - Feiern des 07.10 mit Süßigkeiten auf der strasse - unterstützt diverser anderer Terror-Regime - Gegner von Freiheit , Frauenrechten , LGBTQ, Meinungsfreiheit?
Und da is egal, ob diese Menschen mitlaufen Indian findet nicht den Anstand, zu sagen „ die will ich nicht?“
Nein. Ich habe Anstand. Ich schaue mit wem ich laufe. Das wurde auch den Bauern vorgeworfen, dass sie sich von der afd kapern lassen… nun ist’s egal wer dabei ist?!?!
Und wo ist dieser Anstand nun? Vergessen ?
zum Beitrag26.09.2025 , 21:58 Uhr
Man sollte schon schauen, dass die verglichenen Taten ähnlich sind.
Das beschrieben würde ich eher mit den regelmäßigen 1.Mai Demos vergleichen. Oder G7 in Hamburg. Und da sehen die Urteile eher dürftig aus.
Hier gehts darum, dass der Vorwurf ist, ein Zusammenschluss gebildet und mörderische Jagd gemacht zu haben. Wenn man einen Vergleich bemüht, kommt mir hier eher die NSU in den Sinn. Kleine Gruppe, gezielt Jagd gemacht auf eine bestimmte Gruppe, mit Tötungsabsicht. Auch wenn die Dauer der Altivität, die Art der Waffen und die Folgen natürlich eine andere waren und hier im Vergleich dilettantisch vorgegangen und bei weitem kein so großer schade. Angerichtet wurde. Aber: geplantes Vorgehen, Zusammenschluss als Gruppe, gezieltes Feindbild als Opfer, Tötungsabsicht.
Da ging’s eben nicht um Scheiben bei der nächsten Nazi-Bar einschlage…
zum Beitrag23.09.2025 , 20:10 Uhr
Wie so oft lässt sich aus diesen Infos NICHTS ableiten.
Pflege ist tatsächlich kein Grund. Der Tod des Partners auch nicht. Alter auch nicht. Das ist keine gesundheitliche Belastung, sondern erst mal Lebensumstände und Schicksalsschläge. Damit geht jeder anders um.
Ein Grund wäre: burnout , Gefahr von burnout, depressive Stimmung wegen Trauerbewältigung. Rückenprobleme. Chronische schlafprobleme.
Das sind gesundheitliche Folgen, die sich ergeben KÖNNEN, aber nicht müssen. Dafür wird eine Kur genehmigt. Den Tod des Mannes kann ich schließlich nicht behandeln, und pflegende brauchen auch erst mal keine medizische Behandlung.
Ansprechpartner ist auch erstmal der Arzt, der den Antrag mit ausfüllt und auch beim Widerspruch hilft.
Mein Mann und ich haben das gerade durch. War keinerlei Problem, das durchzubekommen, keine Nachweise notwendig. Hausarzt hat ausgefüllt, 2 mal bei KK angerufen. 2 genehmigte Anträge.
zum Beitrag19.09.2025 , 18:49 Uhr
Ich finde es bemerkenswert, wie der Text die journalistischen Standards hochhält und gegen nachplappern ist, aber ein Beispiel für einen euch dieser Standards weder bringt, noch den Einfluss der Moderatorin auf die gesamte Gestaltung der Sendung. Sie wie das ja nicht alleine zu 100% verantworten. Das ist nachplappern ohne Nachweise. Also keinen Deut besser als das, was Ruhs vorgeworfen wird.
Dazu empfinde ich es auch als Feigenblatt zu sagen, sie sei ja nicht den Job los, sondern darf ja weiterhin im Wechsel mit wem anders moderieren. Damit ist sie nunmal 50% des Jobs los, und ginge es um eine linke Moderatorin wäre die Aussage wohl eine andere… hier heißt es mehr oder minder: Hast ja noch nen Job, also beschwer dich nicht.
PS: diese Kritik soll weder pot noch contra für Klar oder Ruhs sein, sondern rein auf die Aussagen in diesen Artikeln und die journalistische Qualität .
zum Beitrag18.09.2025 , 11:00 Uhr
Menschliches Zusammensein funktioniert auf der Basis eines sich gemeinsam arrangierens. Das setzt natürlich voraus, dass eine Integration stattfindet. Es geht ja um Dauerhaft. Willkommen ohne große Ansprüche kann nur ein kurzfristiger Gast sein.
Zuhause würden wir es doch auch nicht anders machen? Ich hatte auch irgendwann den „Gaststatus“ bei der Familie meiner besten Freundin verloren, weil ich immer da war. Es war klar, das ich mich auch nützlich mache. Tisch decken, Wasser holen. Kleinigkeiten. Hat’s mich gestört ? Nein. Warum? Weil es ein Zeichen war, dass ich kein „Gast“ mehr war, sondern dazugehöre, und mich wie jeder am gemeinsamen Leben nützlich macht. Das es selbstverständlich war, ich dazugehörte und auch mit die Familie im Ausland besucht habe und auch da als „Kind der Familie“ behandelt wurde.
Willkommen sagt man wenn jemand kommt. Aber dem folgt das Ankommen. Und dieses Ankommen ist doch das Ziel.
Und dazu gehört auch , dass jeder seinen Teil zur Gemeinschaft beiträgt , wie zB zu arbeiten, Steuern zu zahlen, etc. Das sind keine neuen Dinge, keine exklusiven Forderungen. Sondern die, mit dem jedes Mitglied dieser Gesellschaft konfrontiert ist.
zum Beitrag17.09.2025 , 17:57 Uhr
Und wer Angst vor einer Prüfung hat, oder einen Einwand dagegen, der ist von vornherein suspekt.
Es gehört im der Industrie zum Standart, zu auditieren und damit das einhalten von Regeln sicher zu stellen.
Das hat für alle beteiligte nur Vorteile, weil damit klar ist, dass die Regeln eingehalten werden und es nicht nur reden ist.
Wer der Meinung ist, das sei Unfug : Wer will bin einem nicht zertifizierten und überprüften Unternehmen Medikamente oder Lebensmitteln? Autos, Busse, Flugzeug?
zum Beitrag13.09.2025 , 17:41 Uhr
Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt. Mit mal eben 1-2h weniger wird das nichts, und es geht hier um dauerhaften Abbau. Nicht temporär. Und das wird dann auch nicht bei gleichem Gehalt erfolgen.
Das heißt : Werke schließen.
Stellen werden gekündigt.
Personal massiv reduziert.
Ich habe bis vor 5 Jahren in der Zulieferindustrie gearbeitet. Massive Verlagerungen in den Osten, wegen Energiepreisen. Auch mein Standort ist inzwischen dicht….
zum Beitrag13.09.2025 , 17:27 Uhr
Falsch. EAutos benötigen wesentlich weniger Arbeitskräfte. Es wird ein 2-Stelliger Peozentsatz an Arbeitsplätzen verloren gehen. Bitte dabei bedenken, dass das die OEMs und die Zulieferer betrifft.
Und wir reden bei den OEMs von einer gut zahlenden Branche.
zum Beitrag12.09.2025 , 13:14 Uhr
Mich würde die Argumentation interessieren, wie den die Jobs gehalten werden ?
Eines ist klar: die Umstellung auf EMobilität fallen viele Jobs bei OEM und Zulieferer weg. Das zieht dann die gesamte Kaskaden runter, man denke an Städte wie Wolfsburg. Das ist schlicht dadurch begründet, das wesentlich weniger Teile benötigt werden und damit viel wegfällt.
Dieser Faktor wird nie klar ausgesprochen.
Am Ende geht’s um eine Transformation, um die Branche Zukunftssicherung zu machen und einen Stamm der Jobs zu sichern. Es werden aber viele auf der Strecke bleiben.
zum Beitrag11.09.2025 , 20:04 Uhr
Warum werden die Täter hier nicht benannt? Es gibt ein Bekennerschreiben
Ist es unangenehm, das zu erwähnen ?
zum Beitrag09.09.2025 , 15:08 Uhr
Das ist zu kurz gedacht. Bei dem Thema gender und sexuelle Orientierung kommt auch der Umgang mit TransPersonen dazu. Der ist solange unproblematisch, wie wir uns im gemischten Raum bewegen . Geht’s Richtung Trennung wird’s eine Diskussion, wo jede mögliche Kritik oder Anmerkung eines Unwohlseins direkt als gegen trans bezogen wird. ( egal ob persönliche Geschichte wie Vergewaltigung die eine Angst vor Penisen an sich begründen können, etc)
Dazu wurden in der Vergangenheit Hinweise zum potenziellen Missbrauch des neuen Gesetzes als transphob abgetan. Und jetzt haben wir zumindest einen prominenten Fall.
Dazu der Umgang im Sport mit Transfrau. Ist schön gesagt, ist doch alles kein Thema. Aber steh mal im Kampfsport einer 2m- Transfrau gegenüber. Dann fühlt sich das nicht mehr so fair an, meiner Erfahrung nach. Auf dem Turnier wo ich war , standen nur Transfrauen auf dem Treppchen, bei einer Quote von vielleicht 5%...
Also ja, alles nicht so einfach und so eindeutig. Aber bei Kritik wird eben schnell die Keule transphob und rechts rausgeholte. Das stumpft aber ehrlich gesagt ziemlich ab und wirkt irgendwann nur noch lächerlich.
zum Beitrag09.09.2025 , 12:04 Uhr
Dazu kommen Kinderlose, die ein HomeOffice benötigen…. Die konkurrieren mit denen , die ein Kinderzimmer brauchen…
zum Beitrag08.09.2025 , 19:16 Uhr
Es reicht einen Mieter zu haben der nicht zahlt. Und dann ist man als Vermieter sehr schnell am finanziellen Ende. Für viele ist die vermietet Wohnung die Altersvorsorge, die man während dem Arbeitsleben abgestottert hat
Habe das bei meiner Tante erlebt. Nicht schön. Zum Glück war die Wohnung nicht grundsanierungswürdig…. Das hätte sie niemals stemmen können. Achja, sie war Erzieherin und hatte die Wohnung nach der Scheidung finanziert und ist nur ausgezogen und hat vermietet, weil ihr neuer Partner ebenfalls eine Wohnung hatte.
Hier sind die Gesetze aber zu lasch bzw. der Vermieter trägt das gesamte Risiko und es dauert zu lange wenn man kein dickes Polster hat. Und das schlägt sich eben auch in der Miete wieder…
zum Beitrag07.09.2025 , 20:30 Uhr
Die Welt mag heute nicht dem Entsprechen, was sich mancher wünscht.
Aber: Die Generation hat viel erreicht. Ich erinnere mich an die Erzählungen von Oma, die zwar auf dem Rhein Schlittschuhe fahren konnte, aber auch im Sommer das „hübsche“ bunte Wasser aus den Fabriken hatte. Oder meiner Schwiegeroma, die die Wäsche im Pott nicht draußen trocknen konnte, weil sie dann schwarz war. Luftwualität? Darüber sprechen wir besser nicht.
Selbst mein Schwiegervater hat noch regelmäßig Gutscheine für die Waschstraße bekommen, wenn dass Kraftwerk in der Stadt mal wieder „durchgeblasen“ wurde und die Autos danach schwarz waren.
Die Welt ist heute nicht perfekt, aber diese Generation hat auch viel gemacht. Und ohne diese Anstrengungen sähe es heute wesentlich schlimmer aus.
zum Beitrag05.09.2025 , 09:03 Uhr
Vielleicht wurden diese Frauen vergewaltigt und belästigt. Vielleicht haben sie eine religiöse Hürde.
Einfach unterstellen jemand sei von Hass zerfressen , weil sie schlechte Erfahrungen gemacht hat oder Angst, ist kurzsichtig, überheblich und empathilos.
Wenn diese Personen ihre Ängste äußern, werden sie als transphob beschimpft. Ja, gewisse Sachen bekommt man nicht übereinander.
Man stelle sich jetzt die strenggläubige Muslima, die schüchterne, mit ihrem Körper noch hadernde, unsichere 16jährige, ein Opfer sexueller Gewalt und Liebich in der umkleide eines Frauenfitnesscenters oder einer Frauensauna vor…..
Glauben sie, die 3 erstgenannten fühle sich wohl? Sind sie deswegen von Hass zerfressen und transphob?
Das ist aber die Situation, der sie potentiell ausgesetzt sind. Den Namen kann man auch durch xxx ersetzen, aber dann kommt vermutlich „xxx ist aber eine Frau“.
Eigentlich kann man diese Trennung der Räume direkt aufheben.
zum Beitrag05.09.2025 , 08:40 Uhr
In den Topf kann man jeden schmeißen, der von seinem „ach so tollen Leben“ und den „Vorzügen“ berichtet. Da gibt’s die, die von Feminismus sprechen. Religion, radikale und liberale. Sexualität. Momfluencer.
Ist das auch ein „aufzwingen“ oder je nach Übereinstimmung mit der eigenen politischen und gesellschaftlichen Meinung eine „Aufklärung“.
zum Beitrag04.09.2025 , 20:53 Uhr
Meine Frage bezog sich aber nur auf diese Gruppe.
Sie sagen damit ziemlich klar, wer ihrer Meinung zurückstecken muss.
Das öffnet den Liebichs dieser Welt Tür und Tor.
Ja man kann differenzieren. Das britische Recht scheint es nicht zu machen.Und das heißt: jeder der 2 Jahre im Geschlecht lebt kann da rein. Die negativen Berichte richteten sich auch rein gegen Penisträgerinnne. Also könnte man da eine Linie ziehen.
Man kann es nicht allen recht machen. Nur meiner Erfahrung nach gibt es gegen diese Gruppe die meisten Vorbehalte, und diese kann ich als Frau nachvollziehen.
Sei es, wegen Gewalterfahrung durch Männer, oder weil sich streng religiöse Frauen vor fremden Männern nicht nackt zeigen können/ wollen. Ja , auch diese Gruppe ist betroffen.
zum Beitrag04.09.2025 , 18:04 Uhr
Wie viele Frauen haben sexuelle Gewalt erfahren ?
Und wie fühlen die sich, wenn sie einem an sich sicheren Raum mit einem Penis konfrontiert sind ? Da ist es egal, an wem der hängt.
Und es ist schön, dass die Mehrheit kein Problem damit hat. Es geht aber um die vulnerablen in dieser Gruppe.
Wirklich interessant wäre die Frage unter den Frauen, die sich nicht in ein gemischtes Schwimmbad wagen, aus was für Gründen auch immer. Die, die wirklich diesen Schutzraum brauchen. Ich bin auch oft am Frauentag in der Sauna, aber mehr aus praktischen Gründen den aus dem , dass ich ein Problem mit nackten Männern habe.
zum Beitrag04.09.2025 , 18:00 Uhr
Wie wäre ihre Sicht als Frau, die sexuellen missbrauch erlebt hat ?
Und dann in den Frauenbereichen peni*se sieht? Da ist’s egal , ob es eine Trägerin oder ein Träger ist.
Ich habe das Gefühl, diese Frauen sind egal.
zum Beitrag02.09.2025 , 14:35 Uhr
Das Argument, dass es wegen Fortschritt keine Jobs mehr gibt, dass gab’s genauso schon bei der Einführung von Robotern vor Jahrzehnten. Man sieht, die Angst war unberechtigt.
Dieser Satz ist genauso wie der: die Jugend heutzutage, so schlimm war’s noch nie. Der fiel angeblich schon bei den alten Griechen.
zum Beitrag30.08.2025 , 19:03 Uhr
Mein Beitrag war der 2te. Frau. Seit dem 18ten im dreckigen Teil der Industrie, inzwischen in der 3ten Firma. Seit meinem 25 Führung von bis zu 80 Männern (ja, nur Männer). Heiß, dreckig, dunkel, Schweißgeruch.
Probleme? Nö. Umgangston? Derb, wie die Umgebung. Dafür nicht das hinterrücks was ich von Frauen in „weiblichen Berufen“ kenne. Ich werde akzeptiert, meine Stimme gehört, auch bei unliebsamen Entscheidungen.
Ich liebe die Branche und möchte da nie wieder weg.
Ich habe eher das Gefühl, dass 90% über einen Zweig sprechen, von dem sie keine Ahnung haben und wo diese Personen auch nie hin wollen
Bei meinem jetzigen Unternehmen gibt’s viele Frauen. Keine Probleme. Die Damen sind allesamt resolut und machen die Kerle lang wenns nötig ist..
Am Ende passt das Miteinander. Und das ist bei jedem Job so in jeder Branche: die Chemie im Team muss stimmen.
Also ja, es ist doch okay wenn’s auch mal derb ist. Dafür gibts Unternehmen und Branchen wo es anders ist.
Ich war einmal in einer anderen Branche und schnell wieder weg. Nicht meins. Vorne alle nett, und hintenrum ging’s ab mit Lästereien hinterm Rücken.
Am Ende gilt Leben und leben lassen . Menschen sind verschieden.
zum Beitrag29.08.2025 , 16:12 Uhr
Was ist das Problem? Nicht jeder drückt sich eloquent aus. Solange niemand beleidigt und diskriminiert wird, ist doch alles okay. Ich störe mich nicht dran, wenn Nacktkalender in Ecken hängen.
Das wichtige ist doch: wie ist der Umgang. Ich als Frau werde bei alldem respektiert und gehört. So grob die Äußerungen manchmal sind, so sehr wird mir auf der anderen Seite zB bei schweren Teilen ohne zu fragen geholfen. Ansagen von mir werden umgesetzt. Auch wenn’s ungemütlich wird und mehr Arbeit bedeutet.
Das ist das, worauf es ankommt.
Kein hintenrum. Gerade raus.
zum Beitrag29.08.2025 , 16:02 Uhr
Sprache spiegelt die Umgebung und die Tätigkeit wieder. Wir reden hier von einer lauten, groben, dreckigen Welt.
Und ist es den schlimm, wenn es ein wenig rauer ist?
Ich für meinen Teil fühle mich in der Umgebung als Frau pudelwohl und will nicht mehr die Branche wechseln. Menschen ticken eben verschieden.
(Wir reden hier nicht über mobbing/diskriminierung.)
zum Beitrag29.08.2025 , 13:52 Uhr
Das Problem ist: wenn derartige Details schon falsch sind , was stimmt im Rest? Was ich schon an groben Murks in Zeitungen gelesen habe, der sich ernst meint. Und wo einfach mal ein kleiner Blick in ein Fachbuch oder selbst Wikipedia geholfen hätte, um zu erkennen , das das grob falsch ist
zum Beitrag29.08.2025 , 12:13 Uhr
Ganz einfach: -Klare Preise an den Ladesäule statt x Kartenanbietern
- attraktive Pakete für die Umrüstung zuhause ( Sicherungskasten erweitern / WallBox)
- mehr Ladesäule an Orten des kurzen Verweilens (Spielplätze / Schwimmbad/ Supermarkt), damit Umparken vorm Haus wegen Blockiergebühr nicht nötig ist. Hier auch gerne Arbeitgeber mehr in die Pflicht nehmen
zum Beitrag29.08.2025 , 08:02 Uhr
Mal die Ladefuchs-App mit den webpreisen vergleichen. Schon die erste Stichprobe war ein Griff ins Klo. Anbieter/ Karten nicht vorhanden. Preise falsch hinterlegt.Ladesäule defekt
Bei McDonald’s sind die wenigstens in Schuss, das Auto nach 15 Minuten geladen. Zeit für einen Kaffee. Die am örtlichen Spielplatz und am Hallenbad sind Dauer-Defekt.
Das mit den Preisen ist auch vielen Rezensionen zu entnehmen, die die App hat.
App wurde als unnütz nach 1 Woche direkt wieder gelöscht. Wenn ich plane brauche ich richtige Infos und will nicht alles nachprüfen müssen
zum Beitrag29.08.2025 , 07:54 Uhr
Wir habe ein EAuto, ich spreche aus Erfahrung. Und das Laden auf langer Strecke ist nur ein kleiner Punkt meiner Kritik.
Meine Familie wohnt in ländlichen Gegenden recht weit verstreut in alle Himmelsrichtungen. Wir fahren mindestens 1xMonat mit 2 Kleinkindern eine derartige Strecke. Also ja, es ist daher ein Thema. Die „Standart-300km“ klappen noch ganz gut, das bekommt man mit Pipi-Pause überbrückt. Für alle anderen Strecken kommt der Benziner mit 1000km Reichweite zum Einsatz. Sich im täglichen Leben sind wir auf den Wagen angewiesen, bewegen ihn täglich. Müssen dann (keine eigene WallBox) öffentlich laden. Ladestellen an den Spielplätzen … immer defekt, Kabel geklaut.
Mit dem Auto nach Frankreich fahren ? Die App hat uns 8! Ladestops rausgeworfen.
Rausfindende, wie teuer man in NL läd? Haben wir auf der Abrechnung gesehen. Keine Chance in App/ Webseite/Säule.
zum Beitrag28.08.2025 , 21:04 Uhr
Es Kommt ganz klar auf den Betrieb an.
Ja, in Industrie und Handwerk ist der Ton ein anderer als im Büro . Flach, laut, proletisch, dreckig. Das muss man abkönnen.
Da haben Teile Namen mit sexuellem Kontext. Es gibt Kalender und Poster mit nackten Frauen. Die gibt’s übrigens aber auch mit Männern. Der hing bei mir und allen anderen Frauen, nur für das Gesichtskino der Kollegen.
Ich bin seit meinem 18ten in der Industrie. Gießerei. Schleiferei. „Drecksbuden“.
Ich bin in der Zeit 3 Mal belästigt worden, alles in verschiedene Firmen. Jedes Mal direkt zum Vorgesetzten. Und jedesmal Unterstützung bekommen. Auch wenn der eine erst mal überfordert war ( und sich selbst hilft dafür organisiert hat), ich wurde immer offen aufgenommen, nie angezweifelt und es wurde nach für mich guten Lösungen gesucht.
Ich habe im Gegenteil eher die Erfahrung gemacht, dass die Männer ruhig werden wenn ich komme… weil sie vor mir nicht so „dreckig“ reden wollten. Es war ein kleiner Kampf, bis da die Scham fiel und ich behandelt wurde wie die Kollegen und nicht mit Samthandschuhen angefasst wurde.
zum Beitrag27.08.2025 , 14:59 Uhr
Was ist den das für ein Argument?
Männer vergewaltigen auch so, also kann man es ihnen auch noch einfacher machen und ihnen das Recht geben, legal in geschützte Räume winzudringen?
zum Beitrag27.08.2025 , 14:14 Uhr
Ich verstehe die Intention
Der Punkt ist: es gibt konstruktive Kritik. Die kann was bringen. Dazu gehören zum Beispiel ausgearbeitete Fälle etc.
Diese Art der Kritik ist von Anfang an Murks Und so eine Darstellung wie in diesem Fall, ist nicht auf einzelne, sondern die Maße bezogen
zum Beitrag27.08.2025 , 13:51 Uhr
Wie gut das funktioniert hat man Russland gesehen.
zum Beitrag27.08.2025 , 13:23 Uhr
Bitte wenn man solche Artikel schreibt zumindestens etwas Kenntnis der Branche.
EAutos besitzen per se wesentlich weniger Teile. Damit ist schon immer absehbar , dass ein 2stelliger Prozentsatz an Arbeitsplätzen mit der Umstellung entfallen wird. Da reden wir noch nicht vom Einfluss auf die Zulieferindustrie, die auch einen immensen Rückgang dadurch erfährt. Das wurde mir bei einem OEM schon vor 10 Jahren gesagt.
Dazu muss das Auto geladen werden. Wer keine eigene WallBox hat, ist da auf die teureren und unübersichtlichen Anbieter angewiesen.Je nach Karte zahle ich an der Säule verschiedene Preise, mit Fremdkarte teilweise weniger als mit der des Betreibers der Säule. Preisanzeige? Fehlanzeige!
Dazu Reichweiten bei Kleinwagen wie E-Up von 180 km. Damit kann man alle 2-3 Tage Laden planen. Weite Strecken damit fahren? Naja….
Dazu kommen diese Autos gerade auf den Gebrauchtmarkt mit Preisen um die 10.000€ - 20.000€ je nach Modell, durchaus im Rahmen des vergleichbaren zu Verbrennern, das Angebot ist nur wesentlich beschränkter und man bekommt eben nicht 10 Jahre alte Autos mit hoher Laufleistung für geringe Kosten, bei „neuer“ Technik auch unmöglich.
zum Beitrag27.08.2025 , 13:13 Uhr
Da gebe ich ihnen recht. Wir haben ein EAuto und noch keine Lademöglichkeit. Mein Mann sitzt mindestens einmal die Woche bei McDonald’s auf dem Parkplatz.
Dazu absolut undurchsichtige Tarife. Je nach Ladekarte ( es gibt unendlich viele Anbieter) zahle ich unterschiedliche viel an den Säulen anderer Anbieter. Das geht so weit, dass Fremdkarte teielweise billiger sind als die Karte des Ladesäulenbetreibers. Preise werden nicht angezeigt, man muss das auf den Homepages einzeln raussuchen und es ist oft versteckt. Das heist man steht da mit seinen 5 Karten und überlegt: welche nehme ich jetzt?! Dazu vermehrt Klau von Kabeln von den Säulen, sodass diese nicht nutzbar sind.
Ohne eigene WallBox ist es umständlich.
zum Beitrag27.08.2025 , 07:06 Uhr
Diese Situation ist genauso eingetreten, wie sie vorausgesagt wurde.
Das hat nichts mit hofieren zu tun. Er nutzt ein gesetzt, was Tür und Tor öffnet zum missbrauch. Und das ist erstmal recht so.
zum Beitrag26.08.2025 , 21:27 Uhr
Es ist also eine selbstkritische und damit positive Darstellung, wenn ich jemandem eine Sprechblase male und ihn dann sich selbst beleidigen lasse? Interessante Wahrnehmung der Welt.
Aber vielleicht einfach mal weniger Graben und mehr Zusammenarbeit? Ich lese immer nur, wie schlimm die Polizei ist. Das alles Nazis sind. Schläger. Transfeindlich. Teilweise wegen des Jobs linke Projekte nicht betreten dürfen. Transgruppe wird beim CSD angepöbelt etc.
Was genau denkt man, mit diesem Verhalten zu bezwecken?
„Der beleidigt mich, geht mich an, nimmt mich ggf. als Transperson nicht ernst und schließt mich aus der Community aus wegen meines Jobs , der muss Recht haben! Klar! Ich ändere mich!“
zum Beitrag26.08.2025 , 15:08 Uhr
Weil Schule eben neben Lesen aus Inhalte vermittelt, und dazu gehört das Lesen von Klassikern. Und die kommen erst Mitte Mittelstufe. Bis dahin hat hoffentlich das Kind schon mal ein Buch in der Hand gehabt, abseits der Schulbücher!!
Das Problem ist doch: Welche Eltern lesen mit den Kindern und welche Bücher zeigen sie ?
Kinder lernen Bücher schon weit bevor sie selber ein Buch lesen können, kennen und wertschätzen, und bilden da Vorlieben raus. Kinder finden das toll. Unsere haben mit 3 Freudensprünge beim Auspacken gemacht, weil sie es lieben gemütlich eingekuschelt vorgelesen zu bekommen.
zum Beitrag26.08.2025 , 12:50 Uhr
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Artikel das Canp als ganz coole Sache beschreibt.
Das bisschen Antisemitismus, die paar Angriffe auf Juden, passiert halt und gehört halt dazu.
Und da wird über die Zunkunft des Links-Seins und den Aktivismus beraten? Bei Partystimmung und coolem Bass?
Und das noch unter dem Slogan „Geschichte ist machbar“. In einem Park mit diesem historischen Hintergrund.
Dann sind wir verloren, wenn derartige Aktionen derart unkritisch untergeht bzw. vermutlich sogar eher als positiv empfunden werden und selbst in der linken Presse scheinbar keiner ein Problem mit hat, Juden einfach so anzugreifen weil sie Plakate aufhängen. Selbst schuld, dass er da an Geiseln erinnert, die unter unmenschlichsten Bedingungen unter Folter und Vergewaltigung „gehalten“ werden.
Es sollte hier im alle Opfer gehen. Aber die jüdischen sind scheinbar egal.
zum Beitrag26.08.2025 , 12:36 Uhr
Dann muss man seinen Hintern in die Bib schaffen . Ist dann auch gleichzeitig Ausgleich zum Monitor
zum Beitrag26.08.2025 , 12:31 Uhr
Hat jeder zuhause Nennt sich Handy oder Tablett
Kindle oÄ ist zwar angenehmer , aber kein muss. Ich habe auch knapp 1. Jahr fast nur darüber gelesen bevorzugt mir ein Kindle geleistet habe.
Jap, und damit kann man dann zur Bin und sich was besorgen.
Also umsonst und für jeden umsetzbar.
zum Beitrag25.08.2025 , 12:20 Uhr
Gerade im Alltagsstress finde ich auch ein Hörbuch super, um in andere Welten abzutauchen. Ich bin voll berufstätig, 2 Kleinkinder, da geht der Tag von 5:30-21:00 und dann fängt die „Freizeit“ an, und da ist auch noch der Partner, Freunde etc. mit denen man was machen will. Es ist daher nicht immer möglich das Buch zur Hand zu nehmen.
Deswegen ist es auch fantastisch, was inzwischen technisch möglich ist: E-Book lesen. Beim Autofahren / Kochen /etc. das Buch weiter vorlesen lassen mittels entsprechender Barrierefrei-Funltion, und beim nächsten Mal da weiterlesen wo das „Hörbuch“ aufgehört hat.
Am Ende macht es die Mischung aus allem und wie man es selbst für sich in den Alltag integriert bekommt.
zum Beitrag25.08.2025 , 10:07 Uhr
Body in Höchstform werde ich auch nicht mehr erreichen. Muss auch keiner! Ändert aber Nix dran, dass ich kein Thema mit habe mich auszuziehen ( wenn ich mich in der Umgebung wohl fühle)
Mit Freunden bei einer Radtour in der Pampa im SportBH? Why not? Oder wenns gerade nötig ist wie letzen Urlaub, weil ein Vögelchen sich auf meine Schulter erleichtert hat und ich mein Shirt ausgewaschen habe. Hat mich auch nicht gejuckt, dass man durch die Klotür reinschauen konnte oder wenns ein geteiltes Waschbecken gewesen wäre.
Einfach mal locker werden und die Prüderie sei lassen
zum Beitrag25.08.2025 , 07:44 Uhr
Was stimm: nicht jeder kann sich ein neues Buch leisten. Aber wollen wir das? Wie oft wird ein Buch gelesen, was wir uns kaufen? Meist 1x. Dann stehts im Schrank. So schön Bücher sind, sie verkommen zu Staubfänger. Und sammeln sich an… Ich habe dieses Jahr alleine über 40 Bücher gelesen…. Daher ist es doch viel schöner, wenn sie weiter wandern und weitere Leser finden und dabei auch die Ressourcen nicht für einmal lesen „verschwendet“ werden.
zum Beitrag25.08.2025 , 07:40 Uhr
Wer lesen will, für den gibt es eine Vielzahl an Angeboten. Jeder kann sich lesen leisten!
Sei es die Bibliothek , die hier für minderjährige gratis ist. Hier gibt’s tolle Bücher und unsere Jungs (4,5) lieben es sich da immer was Neues auszusuchen, dazu die Veranstaltungen dort mit Buchtheater, gemeinsamen Malen passend zum Buch etc. Auch für Jugendliche gibt’s da die aktuellen Bücher zum ausleihen.
Dazu kommt der Bund / die Länder : auch hier kann man eine kleine Auswahl an Bücher (ja, auch Kinderbücher, Pixis, Spielgwld) gratis bestellen.
Kleinanzeigen, Flohmarkt ( es gibt extra Bücher-Fkohmärkte), Diakonie, Bücherschränke. Oder wie wir früher: tauschen mit den Freunden.
Oder wer es kommerziell mag: Ich habe als Extrem-Leser ein Abo für knapp 10€, um mir EBooks auszuleihen. Da sind sogar oft die Hörbücher auch mit bei.
Bei neuen Büchern gibt’s meist auch EBooks, die kosten einen Bruchteil eines klassischen Buchs, EReader kann man auf Tablet/ Handy installieren.
zum Beitrag24.08.2025 , 20:05 Uhr
Da schließe ich mich an
Gerade der Satz: und wer kümmert sich um die Kinder ? Das ist schon eine gewisse Unterstellung enthalten… wir als Frauen empfinden das so. Daher ist es kindisch, dass genauso zurückzuspielen. Es gilt: besser machen! Warum nicht: Cool das es geklappt hat. Wie organisier ihr euch da mit der Betreuung?
Wir wollen Gleichberechtigung. Also selber auch so leben !
zum Beitrag24.08.2025 , 11:16 Uhr
Und die, die einen Platz in der Schule bekommen, die plagen sich mit mangelnder Qualität der Schule rum.
Viele Kinder mit bildungsfernen hintergrund, schlechtes Deutsch. Qualität der Schulen ist sinkt immer weiter, das zeigen auch die Schulberichte und die Erklärungen der Unis, dass bei den Abiturienten immer mehr Wissen fehlt
Damit zementieren wir weiter den Einfluss des Elternhauses auf die Bildung des Kindes, weil wer kann das ausgleichen?
zum Beitrag22.08.2025 , 18:35 Uhr
Und was ist dann überhaupt ihr Problem mit meinem Post?? Nichts anderes sage ich.
Ich betone nur, dass sie ebenso ein Recht auf eine CHANCE hat. Darauf werde ich von ihnen angefeindet, warum ich hier betone dass Gleichberechtigung und Demokratie für alle gelten , auch Mörder, und mir unterstellt ich sei undemokratisch. Das ist eine in sich lächerliche und entlarvende Rhetorik, die ich sonst eher von der anderen Ecke kenne. Aber seis drum, wenn das als Argument nötig ist zeigt das die Aussagekraft dahinter.
Gleiches Recht für alle zu fordern und ein prinzipielles Recht auf Resozialisierung bei Erfüllung der Anforderungen zu unterstützen ist undemokratisch? Und diese Überprüfung und Entscheidung einem rechtsstaatlichen Gericht zu überlassen statt Zitaten mit persönlich fremder Personen?
Das ist eine interessante Wahrnehmung von „Demokratie“, und unter der Prämissen bin ich gerne „undemokratisch“
zum Beitrag22.08.2025 , 12:38 Uhr
Das halte ich für eine hochproblematische Aussage, weil sie Tür und Tor öffnet andere als „ungleich“ zu definieren und damit ungleich zu behandeln, weil sie sich aus was für Gründen auch immer „selbst aus der Gleichung“ genommen haben. Und auf dieser Grundlage können damit Rechte entzogen bzw. andere Maßnahmen „gutgeheißen“ werden, weil er ist ja „selbstgewählt nicht gleich“
Das bedeutet nichts anders als aus einer moralischen Überlegenheit heraus zu handeln und darüber jemanden als Ungleich zu definieren.
Wer definiert, wan man sich aus der Gleichung nimmt und was es für Konsequenzen hat?
Die Kastration eines Sexualstraftäters?
Die Ermordung eines Mörders?
Reichen Worte aus, wie z.B. rassistische Äußerungen?
Damit lassen sich auch perfekt Menschenrechte im Gefängnis aberkennen.
zum Beitrag21.08.2025 , 14:15 Uhr
Ich bin pöse rechts . Ich weis.
1) Ich meine benannt in der politischen Diskussion auf Landes-, und Bundesebene. Was interessiert mich , Deutschland als Ganzes im Blick, eine Schulkonferenz in Buxtehude oder ein einzelner Sozialarbeiter? Es geht um den gesamtgesellschaftlichen Umgang. Wir diskutieren auch viel im Bekanntenkreis, soll ich das mit aufführen? Meinen sie die Universitätstreffen, wo dann getrennt nach Geschlecht gesessen wurde? (Sorry, dass musste sein)
2) Das die afd nicht die Lösung hat ist klar. Wenn X aber Probleme hat, und die die einzigen sind die bestätigen dass es diese gibt, dann hört X da zu. Weil von allen anderen wird X bestenfalls nicht wahrgenommen, oder ist direkt böse rechts.
zum Beitrag21.08.2025 , 13:50 Uhr
Mhh. Ich war letztes Jahr im Sommer unfreiwillig in Paris, weil die kürzeste Strecke dank der zentralisierten Autobahnen ( alle Wege führen nach Paris, ob Autobahn oder Zug) vom Pott nach Mitte Frankreich direkt durch die !Stadt! führte. Bahn? Wären 24h!!! Flugzeug? Auch keine Option. Wir sind auf schnellstem Wege durchgefahren.
Dicker Verkehr auf mehrspurigen Straßen durch Wohngebiet. Aussicht bei der Durchfahrt auf viele der Sehenswürdigkeiten aus dem Auto heraus. Radfahrer ? Habe ich nicht wirklich wahrgenommen. Verkehr wie eh und je. Und der ist hart in Paris. Ich bin da immer wieder dienstlich. Bei den großen Firmen hängen Staubildschirme, um zu sehen, wo auf dem Ring mal wieder nix geht.
Von Verkehrswende habe ich da nicht viel gesehen…. Vielleicht ist die vereinzelt in HotSpots, aber nicht großflächig.
Da wäre es sinnvoll, dem Durchreiseverkehr sinnvolle Wege zu geben.
zum Beitrag21.08.2025 , 11:31 Uhr
Sie sind ein gutes Beispiel für letztgenanntes Beispiel:
Ich singe nicht für SIE das Lied, sondern für die DEMOKRATIE. Und gerade an diesen Fällen die uns weh tun zeigt sich, ob wir sie wirklich leben oder nicht.
Zschäpe hat eine Chance . Sie kann sie nutzen. Ob sie das tut, entscheiden in einem Rechtsstaat nicht sie oder ich, sondern das Gericht. Die haben (hoffentlich) alle Fakten, sie werden einen Bericht von Exit haben. Wir nicht. Wie der Fall „Leon“ zeigt ( sehr guter Bericht in „Zeit Verbrechen“, Heft 32) ist das was man oft als „Tatsache“ bekommt bei weitem nicht so klar und stark vereinfacht, und wir zuhause halten uns für moralisch überlegen und gut informiert genug, ein Urteil zu sprechen.
Man kann Hinweise geben, dass sie die Anforderungen nicht erfüllt.
Was man nicht darf, ist ihr ( und DAS passiert hier und DAS kritisiere ich) das Recht zur Sozialisierung zu nehmen.
Dieses Recht wird ihr abgesprochen. Zitat: „ Es zeige erneut, „wie dieser Staat Täter schützt, ihnen Wege öffnet und Resozialisierung ermöglicht“
Damit wird nicht kritisiert, dass Zschäpe es nicht ernst meint, sondern dass sie überhaupt die MÖGLICHKEIT bekommt.
zum Beitrag21.08.2025 , 08:52 Uhr
Sehr guter Artikel, vielen lieben Dank!
Es braucht immer eine offene differenzierte Sichtweise. Nur wer Probleme benennt , kann Lösungen finden. Wer sie nicht benennt, gibt ihnen den Raum zu wachsen und Blüten zu treiben.
Und wer diese Probleme sogar noch verleugnet, der treibt die Menschen weg in die Arme derer die es aussprechen….
zum Beitrag21.08.2025 , 08:44 Uhr
Wie viele Mädchen sind es noch mal pro Jahr, die zwangsverheiratet werden? Die beschnitten werden? Scharia-Demos?
Sie denken , 99,09 teilen unsere Werte komplett und wünschen sich keine Abkehr ( zumindest in Teile , von unserem Stil zu leben?
Es gibt auch nicht so „krasse“ Themen: Gemischte Sauna. Schwimmunterricht für Mädchen. Getrenntes Sitzen von Männer und Frauen. Handgeben.
Es geht nicht um dämonisierung, sondern um ein klares Benennen was WIR fordern und was jeder zu akzeptieren hat, ohne Diskussion, der hierherkommt.
Deswegen habe ich die Diskussion um Grundwerte nicht verstanden. Die sind für mich klar: -Absolute Gleichberechtigung zwischen den Geschlechter -Religionsfreiheit -Freiheit der Sexualität -Meinungsfreiheit ( auch Religionskritik!!!) -Recht auf körperliche Unversehrtheit
Ich bin nicht bereit, als Frau, von den erkämpften Rechten auch nur einen Zentimeter abzurücken wegen religiöser Befindlichkeiten o.ä.
zum Beitrag20.08.2025 , 16:31 Uhr
Wer sich beklagt dass unser Rechtssystem Resozialisierung der Täter als Ziel hat, hat dieses nicht verstande. Es geht nicht um das Umsetzen von Rache. Wenn wir genau das nicht machen wären wir wieder bei Brandmarkung und gesellschaftlichen Ächtung von straffällig Gewordenen.
Deswegen werden hier auch die Gerichte entscheiden (nicht die Opfer), denen die Informationen vorliegen. Auch wie sie sich im Programm macht … und an dieser Stelle muss auf Basis der dann vorliegenden Informationen ein Urteil gesprochen werden.
Alle Menschen sind gleich. Das ist ein Grundsatz. Und alle haben die gleichen Rechte. So sehr es schmerzen mag, auch sie hat ein Recht auf Resozialisierung. Die Frage ob sie es wirklich nutzt ist wieder eine andere.
Daran, wie man mit jemanden umgeht, der nicht das eigene Bild teilt, daran zeigt sich wie sehr man wirklich in der Demokratie ist.
Wer die Rechte nur Gleichdenkenden zugesteht, der ist eben auch kein Demokrat
Demokratie ist, wenn es auch schmerzt.
Und noch mehr Schmerzen die Kommentare, weil hier einen Menschen grundsätzliche Rechte aberkannt werden wollen.
Wollt ihr euch wirklich auf diese Ebene mit Nazis zusammen stellen?
zum Beitrag20.08.2025 , 15:12 Uhr
Cool
Warum dann das ganze gebaren um Erbschaftssteuer , Reichensteuer etc.?
Keine Steuern für alle! Den der Stadt schafft sich sein eigenes Geld !
Hurra! Hurra!
zum Beitrag19.08.2025 , 21:02 Uhr
Das würde ich nicht so vereinfachen. Es gibt überall Spreu und Weizen. Jeder der das abstreitet, lebt in einer Traumwelt.
Ich arbeite in der Metallbranche a. Traditionell hoher Anteil an Migranten.
Der Arbeitgeber( ca 400 MA) hat Deutschkurse in der Firma angeboten und kostenfrei zur Verfügung gestellt. Prämissen war klar: wer teilnimmt wird verlängert. Wer ein kurzes Gespräch mit dem Geschäftsführer schafft, bekommt Festvortrag.
Sie würden mit den Ohren schlackern wie viele nicht teilgenommen haben, weil der Kurs nicht als Arbeitszeit bezahlt bezahlt wurde! Selbst Aussicht auf einen Festvertrag war nicht Motivation genug für einige.
Dazu Erlebnisse im Schwimmbad und Spielplatz , die ich als Mädchen machen musste. Nicht einmal, regelmäßig. Frau sind ja nichts wert. Betatscht werden im Freibad. Von der Schaukel geschmissen weil Junge drauf wollte. ( Rüsselsheim , vor 25 Jahren)
Ja, es mag ein kleiner Teil der Migranten sein der entsprechend auffällt. Der existiert aber und reicht um in manchen Orts-, und Stadtteilen ein entsprechendes Klima zu erzeugen. Und darüber zu schweigen, das befeuert ebenso die AFD.
Es ist nötig , das zu benennen, und das genauso zu bekämpfen.
zum Beitrag17.08.2025 , 21:46 Uhr
Der viele Beton kommt doch auch daher, das alle in den Städten , am besten Zentrumspartei, wohnen wollen und jeder freie Fleck zugebaut wird. Dazu kommt eine miserable Anbindung in Vorort oder kleinere Nachbarstädte, womit diese auch keine Alternative sind…
Und die Besch… Bahn. Ich musste 2 Wochen mit der Bahn zwischen 2 !benachbarten! Großstädten im Ruhrpott pendeln. 1 mal umsteigen. Jeden Tag mindestens 40 Minuten Verspätung gesammelt (Hin-Und Rückfahrt zusammen)
Wie brauchen echte Alternativen. Vorstädte, die direkt an die Großstadt im städtischen netzt angebunden sind. Industrie auch „auf dem Land“. Hier ist der MK und um die Ecke ( ca 50km) . Niedrige Mieten , niedrige Hauspreise. Schön im Grünen, kühl. Will nur niemand hin.
Parkplätze außerhalb der Stadt mit Direktanbindung zum Zentrum für Shopper und Touristen statt Parkhäuser in der Stadt. (Siehe Amsterdam).
Packstationen außerhalb (zB an Autobahn-Tankstellen), die von allen Dienstleistern genutzt werden, um Lieferverkehr in die Stadt zu verringern. ( siehe Luxemburg)
zum Beitrag17.08.2025 , 20:05 Uhr
Weil der erste Kommentar sich auf KV bezieht, und nicht auf RV?!
zum Beitrag16.08.2025 , 16:21 Uhr
Der Durchschnittswert (wg unterschiedlicher Zusatzbeiträge) liegt bei 942€.
Wie oft kann ich damit pro Monat auf Rechnung zum Arzt gehen?
Irgendwo muss es am Ende im Verhältnis stehen zur Leistung.
zum Beitrag11.08.2025 , 12:17 Uhr
Ich bin froh, wenn Menschen aufeinander achten. Auch wenn sie sie nicht kennen. Ansonsten sind wir in einer traurigen egoistischen Welt.
Das Patriarchate führt dazu das Frauen sich dissen und niedermachen? Ich finde das ist eine zu einfache Sichtweise, an allem immer anderen die schuld zu geben. Hier ist es dann wieder der starke Mann und die Frauen, die es nicht schaffen sich zu verbünden. Das gibt mir das Bild, dass die Frau alleine scheinbar nicht stark genug sei. Ich halte nichts von dieser Opferhaltung, weil ich mich als stark genug sehe davon auszubreche
Sie reden dazu vom Pick-Me-Drang der Frau, den es zu überwinden gilt. Der alleine reicht vollkommen aus, um den Anstoß zu geben für diesen Wettbewerb.
MomBashing sind keine netten Tips. Das ist teilweise ein Kampffeld und voll von desinformation. Ich bin hier massiv angegangen worden, weil ich gegen desinformationen angegangen bin. Wie oft liest man, „stillen reiche im ersten Lebensjahr und essen sei nur Spaß? Sagt die WHO.“
zum Beitrag11.08.2025 , 11:53 Uhr
Ich finde das immer wieder witzig.
Hier ist es übergriffig und die Sache der Frau.
Und dann wird wieder an der Gesellschaft gemosert wegen mangelndem einmischen und Zivilcourage, wenn es genau so weit kommt.
Was den jetzt?
Und nein, es weis nicht jeder das Alkohol in der Schwangerschaft ab dem ersten Glas schädlich ist. Davon gehen die meisten in ihrer Blase aus. Mit ist verrammt oft Sekt oÄ angeboten worden, ist ja nur „ ein Glas
In dem Fall hat der Wirt einen gemeinsamen Bekannten abgesprochen , damit der das regelt. Er hat sich nicht plump hingestellt und krakelt.
zum Beitrag11.08.2025 , 11:46 Uhr
Man kann das System und die Medizin kritisieren. Aber nicht alles ist schlecht und von der Seite gab es sehr gute Impulse, die inzwischen von anderen übernommen wurden. Wie immer: die Mischung macht‘s.
Und man darf nicht vergessen aus welcher Zeit die Ideen stammen…. Damals war der Großteil der Menschheit rassistisch,patriachisch, Bildung und Medizin waren auch noch ein ganz anderer Stand. Jeder Mensch ist eben auch ein Produkt seiner Zeit und Gesellschaft, und die Zeit war leider so. Damit muss man umgehen, die Ideen entstauben, den Ballast der damaligen Umgebung entfernen und ins Jetzt bringen.
Ich war 2 Monate in einem antrophosophischen Krankenhaus auf der Neantologie. Wir haben mit Antrophosphen nichts am Hut, es gab für uns einfach wenig Optionen und dieses war die beste. Dieses Krankenhaus war eines der ersten beiden in Deutschland, das rooming-in / Eltern- Kind- Zimmer überhaupt angeboten hat und massiv unterstützt. Mein Mann konnte einfach übernachten, 24/7 vorbei kommen ( Ende 2020!!! Im lockdown, natürlich mit Test) es war nie ein Problem. Andere KH haben 1 h feste Besuchszeit angeboten. Wir sind liebevoll umsorgt worden. Ich würde immer wieder da hingehen.
zum Beitrag10.08.2025 , 20:56 Uhr
Als runde Frau und Mutter kann ich leider nur eines sagen:
Dumme Sprüche von wegen:
- wie sieht die aus? - was hat die an? - ist das Top nicht zu kurz für DEN Bauch? -was hat die für einen hintern? - ungeschminkt?
Oder -warum haben die Kinder keine Socken an? - Dein Kind bekommt immer noch eine Einschlaf-Milch? - Man muss sich nach dem Kind richten ! ( witzig, bei Zwillingen. Nach welchen????) - du gibst deinem Kind die Flasche und stillst nicht? - du hattest einen Kaiserschnitt?
… kamen zu 99% von Frauen.
Wir machen uns als Frauen an vielen Stellen das Leben selber gegenseitig massiv schwer und bauen diesen Druck auf. Wir brauchen dafür (leider) die Männer nicht. Und auch in Social Media sind es meist Frauen, die „ schlanksein“ preisen und tolle Tipps geben.
Und das Beispiel im Biergarten, ganz im ernst: in D trinken 20% der Frauen wissentlich in der Schwangerschaft. 10.000 Kinder kommen in D jährlich mit FAS zur Welt. Ich bin da froh, wenn jemand drauf achtet…. Klar ist eine Fehlinterpretation unangenehm, aber besser als ein beeinträchtigtes Kind aus einem unnötigem Grund! Alles andere ist die Aufforderung, wegzuschauen wenn eine Schwangere säuft.
zum Beitrag03.08.2025 , 18:00 Uhr
Sie sind also dafür, dass es keine Beratung gibt und mir nichts dir nichts Leben vernichtet wird und das die werdende Mutter damit keine Informationen über zustehende Unterstützungen / Hilfen bekommt?
Ich bin klar dafür, dass Abtreibungen möglich sind.
Ich bin aber genauso entscheiden dafür, dass Frauen in einem emotional aufwühlenden Zeit, die für viele aussichtslos erscheint, Möglichkeiten aufgezeigt werden können. Wenn die Beratungen schlecht sind, dann muss man da ran! Ein „ungewollter“ Schwangerschaftsabbruch kann weitreichende negative Folgen auf die Psyche haben… das habe ich bei einer Freundin live mitbekommen... sie hat jedes Jahr zu errechneten Geburtstermin eine depressive Phase. Und „ungewollt“ heißt hier : eigentlich hätte ich das Kind gerne, aber…. Und wenn es eine Lösung für dieses ABER gibt , dann ist verdammt viel gewonnen. Auch für die Mutter.
Und die Krux hier ist ja, dass die Entscheidung über den eigenen Körper eben auch die Entscheidung über einen weiteren Körper lag.
zum Beitrag02.08.2025 , 10:09 Uhr
Wir reden hier von einem laufenden Verfahren und können davon ausgehen, dass nichts kleines Beweise der Öffentlichkeit vorliegen.
Außerdem …. Wie oft liegen Videos oÄ allgemein bei Gerichtsverhandlungen vor? Oft sind es mehrere Indizien, die ein Bild ergeben
zum Beitrag31.07.2025 , 20:04 Uhr
Jeder der schon einmal mit KI gearbeitet hat, kennt das Thema. Es gibt immer Fehlinterpretationen, und es ist die Frage ob man sie ins Falsch-Positive oder falsch-Negative verschiebt. Die KI muss unterscheiden, und es gibt einfach Situationen die nur aus dem Kontext erschließt sind. Ringen und umarmen sieht ja wirklich recht nah beieinander aus wenn Mansur richtigen Momente abpasst.
Das entscheidende ist doch: Die KI entdeckt potenzielle Situationen. Und diese müssen durch einen Menschen reviewt werden. Der Aufwand reduziert sich damit. In der Industrie ist es nicht anders: auch hier wird der Ausschuss ( zumindest bei wertigen Teilen) noch einmal durch einen Mitarbeiter angesehen und final begutachtet, um genau diese falsch-negativen Teile zu finden.
Generelle Diskussionen der Überwachung per KI, okay.
Aber ich verstehe diesen Punkt an der Kritik nicht. Diese Systeme müssen dazu gefüttert werden und werden immer besser. Die Frage ist auch, gibt es eine bessere Alternative , außer Palantir? Wo auch das Thema des Zugriffes etc klar ist? Oder ist das das beste was aus dererlei Gründen vertretbar ist?
zum Beitrag29.07.2025 , 12:39 Uhr
Es ist immer noch eine Versicherung und keine Steuer.
Die 4,35 % Beitrag würde ich nehmen gegen unsere 9,3%.
Dazu würde bei uns erst jemand mit mehr als 200k Jahreseinkommen mehr zahlen als bisher bei der Kappungsgrenze, wenn man das Schweizer Model betrachtet. Rs wäre also für knapp 1% der Bevölkerung relevant. Und die Menge wird wieder aufgeteilt... Da werden keine Unsummen bei rumkommen. Das ganze System muss effektiver sein. Immer mehr reinbuttern in ein Fass ohne Boden führt nicht dazu, dass das Loch zugeht. Das ist leider momentan an vielen Stellen die Mentalität.
zum Beitrag26.07.2025 , 18:57 Uhr
Das wäre sinnvoll wenn es damit diesen gibt. Gab es den ?
Nein. Auch diese Völker haben Krieg geführt, erobert, eroberte unterdrückt.
Zu denken, man zieht die Grenze an den Grenzen einer Ethnie / Kultur/ Sprachraum und es gibt Frieden , da ist uopisch.
Und wenn man sich die Teilung Indiens 1947 betrachtet, wo u.a. Menschen zwangsumgesiedelt wurden weil sie im falschen Gebiet wohnen ( weil wo gibt es keine durchmischung) … das Verhältnis ist heute auch nicht besonders.
zum Beitrag26.07.2025 , 18:51 Uhr
Das hört sich danach an, als ob es das nicht vorher schon gegeben hätte. Und das ist schlicht falsch.
Nur mal 2 Beispiele: „Romanisierung“ Angelsachsen in Britannien
Damit fällt die ganze Argumentation… auch Stämme haben sich unterdrückt. Andere versklavt . Unterschiedliche Kultur und Sprache wurde auch die Geschichte weg immer als Problem gesehen, und es gab immer einen der sich überlegen fühlte. Wie oft werden „ Barbaren“ beschrieben in der Antike.
Auch bei den Griechen, und die hatten Stadt-Staaten, also keinen Nationalstaat den man ggf. den Römern unterstellen kann, und das damit definitiv keine neuzeitliche Erfindung wäre.
zum Beitrag24.07.2025 , 20:51 Uhr
Waren es nicht die USA, die gerade die Hilfen eingestellt und damit die medizinische Versorgung und auch die Hilfsgütern für den afrikanischen Kontinent lieber verbrannt haben ?!
zum Beitrag23.07.2025 , 21:40 Uhr
Es gibt Alternativen. Ich weiß noch als ich studiert habe…. Da kam die Studiengebühr gerade auf. 500€ pro Semester. Alle haben gemeckert. Ich bin an die DHBW. Arbeitsvertrag für das Studium abgeschlossen, es hieß „ Ausbildung zum Bachelor“. Studiengebühr wurde übernommen. Bücher wurden bezahlt. Auslandseinsatz wurde wie eine „Dienstreise“ zusätzlich abgerechnet. Dazu Azubi-Gehalt nach Tarif ( heute zwischen 1.260-1450€ je nach Lehrjahr) echt praktisch.. dazu Kindergeld . Damit lässt sich auskommen.
Gab auch viele Stellen, viele verschiedene Studiengänge. Job danach mindestens 1 Jahr garantiert, damit guter Einstieg in den Arbeitsmarkt. Und wenig Bewerber, weil viele diesen Weg nicht gehen wollen.
Von meinem Umfeld wurde ich damals nicht verstanden, weil ich das freie studentenleben damit nicht hatte. Dafür mit 21 einen Bachelor in der Tasche und seitdem immer voll gearbeitet, und ich konnte mir entsprechend was leisten. Gehaltstechnisch hat es sich nie ausgewirkt, das es „nur“ DHBW und nicht Uni war. Gibt übrigens diverse Systeme des duales Studiums, in denen man sich finanzielle Unterstützung holen kann, auch Kombi Ausbildung und Uni.
zum Beitrag23.07.2025 , 11:25 Uhr
Schon immer? Das nenn man Planung. Man kann handeln, aber der Rahmen ist definiert. Sind für eine Stelle 50.000 geplant, bekommt man vielleicht 55.000. Aber definitiv keine 80.000. das Gehalt wird bei der Ausschreibung mit kalkuliert und die Stelle auf der Basis im Normalfall freigegeben.
Dazu spielt rein, ist es Tariflich oder AT? Tariflich sind die ET-Gruppen definiert und die Zuschläge für zB Lärm/Schmutz/Schicht.
Und auch bel AT gibt es einen klaren Rahmen, der realistisch ist.
Das Unternehmen muss dafür Sorge tragen, dass die MA bei gleicher Arbeit auch gleich entlohnt werden und es hier zu keinem Wildwuchs kommt.
Genau dafür gibt es so Geschichten wie ERA
zum Beitrag22.07.2025 , 22:38 Uhr
Und dann selber eine Klage am Hals wegen Filmen im öffentlichen Raum…
zum Beitrag22.07.2025 , 20:19 Uhr
Ab wie viel Ausschreibungen und Besetzungen hast du teilgenommen?
Wenn eine Stelle ausgeschrieben ist, dann ist auch das Gehalt definiert. Da Gehalt steigt mit dem Marktwert, und der definiert sich über das was man anderswo geboten bekommt.
Der Mangel bzw. die Inkompetenz ist oft erscheckend. In Zeiten des Bewerbens per Klick wird auf Masse statt Klasse gesetzt. Ausschreibungen fast nicht gecheckt. Wir haben einen Maschinenbaustudenten gesucht, sehr gute Deutschkentnisse. Aufgabe: Anweisungen für die Produktion schreiben. Bewerber? Über 100… Ärzte, Sozialarbeiter, Germanisten, etc. Bei den paar Technikern war das Deutsch mehr als mangelhaft. Dazu einige Bewerbungen auf Englisch, ohne Angabe von Deutschkentnissen. Wir haben niemanden gefunden!
Ingenieursstellen gleiche Katastrophe. Dazu Dinge wie: Handy raus im Gespräch, nicht in der Lage einfache Sachverhalte zusammenzufassen ( als Bachelor!!!), das waren die Jungen.
Die Alten für die Stelle vollkommen überzogene Vorstellungen vom Gehalt, die gar nicht reingepasst haben( ehemalige Abteilungsleiter auf Sachbearbeiterposition beworben), nicht auf dem Stand der Technik, aber von sich überzeugt, usw.
zum Beitrag21.07.2025 , 19:42 Uhr
Mit welchen Argumenten sollen gezeigt haben, dass es Nazis sind und es nicht okay ist sie zu wählen?
Sorry. Nur weil jemand die lauteren Boxen hat und irgendwas spielt, ist das kein Argument.
Daher zeigt das im Fernsehen allenfalls, das es eine kleine Gruppe von Demonstranten ist, die einfach nur stören und die AFD mundtot machen will, die keinen Diskurs will und einfach ihre Meinung über andere setzt..
Und dass das beste Argument Dezibel sind.
Der Effekt: 2 Punkt für die AFD. 1: sie konnten sich nicht um Kopf und Kragen reden, also selbst keine Minuspunkte sammeln. Dafür berichten alle Medien davon.
2: Mundtot gemacht werden unterstreich klar eine Opferrolle.
Für mich ging der Schuss klar nach hinten los. Als demokratischer Mensch bin ich gegen jedes niederbrüllen… ich finde diese Art der Demonstration die letzte Stufe. Wer Argumente hat, diskutiert.
zum Beitrag17.07.2025 , 18:23 Uhr
Es kommt ganz drauf an wie und wo man wohnt.
Wir wohnen im Pott in einer Stadt, die regelmässig die letzten Plätze beim ADFC -Städtetest gewinnt.
Hier am Rand dennoch okay. Ich bin nah dran am Kind. Der Kleine fährt mit seinen 4,5 inzwischen recht gut im Verkehr, hält immer an an Einfahrten von Mehrfamilienhäusern und Straßen. So weit es in dem Alter eben geht. Übung ist Alles. Immer wieder fahren, immer wieder auf Gefahren hinweisen und das richtige Verhalten. Wir als Eltern haben uns für die Stadt entschieden. Damit müssen wir auch mit den Konsequenzen leben, dass die Kinder eben nicht Feld/Wald zum üben vor der Nase haben. Es kann nicht sein, dass die Kinder die Konsequenzen für unsere tragen, weil mir das Beibringen und Suchen eines geeigneten Ortes zu anstrengend ist. ( und Parks / Schulhöfe etc lassen sich finden)
zum Beitrag17.07.2025 , 16:02 Uhr
Die Schule kann nicht alles richten. Und die Politik kann nur ein gewisses Umfeld schaffen.
Aber was bringt das perfekte Umfeld, wenn das Kind nie auf einem Rad gesessen hat und einfache Grundregeln des Straßenverkehrs nicht kennt? In der 4. Klasse?
Eltern sind immer noch Eltern und haben eine Verpflichtung gegenüber den Kindern. Dazu gehört eben auch , Fahrradfahrer zu lernen und das auch sich im Straßenverkehr zurechtzufinden. Als Eltern hat man Verantwortung für ein Leben und eine Zukunft.
zum Beitrag17.07.2025 , 15:14 Uhr
Denk ich mir auch.
Wir haben beide studiert, neben dem Vollzeitjob ein 2tes selbstfinanziertes Studium absolviert und dann 2 Kinder bekomme . Unser Gehalt fließt ins Eigenheim…
Es fühlt sich immer so an: wer selber vorsorgt ist selber schuld
Vergleiche die Kassiererin, die nach Malle fliegt. Und die , die campen geht und in Altersvorsorge investiert. Irgendwann heißt es: selber schuld, dass man vorsorgt.
Wenn am Gehalt Freundschaften zerbrechen, dann sind es keine echten, keine Menschen auf die man Wert legen sollte. Unsere „Gruppe“ besteht aus 3 „Karrierefrauen“, ich als einzige überhaupt mit Kindern , und 2 Männern im Niedriglohnsektor. Und das ist so seit inzwischen über 10 Jahren. Gemeinsamer Urlaub: kleines Häuschen und wandern gehen, gemeinsame Spieleabende, zuhause kochen. Geld war NIE ein Thema.
zum Beitrag16.07.2025 , 11:30 Uhr
Danke Das denke ich mir auch immer
Erst wird moniert, die Polizei sei gegen queer, gegen Migranten, gegen links.
Und dann werden Personen aus genau diesem Kreis , die zur Polizei gehen, als scheinheilig bezeichnet, aus der Szene ausgeschlossen und setzen hier private Verbindungen und Zugehörigkeit aufs Spiel. Sie sollen erst mal alles glattbügeln …
zum Beitrag15.07.2025 , 21:59 Uhr
Beim csd wurde bemängelt, dass die Gruppe des Bundestages nicht offiziell mitlaufen durfte
Nun wird die offizielle Gruppe der Polizei angefeindet.
Ich finde das höchst kontraproduktiv.
Warum? Wenn man gegen die Polizei demonstrieren will , dann doch bitte da.
Diese Gruppe innerhalb der Polizei ist für mich eine Keimzelle und kann wachsen und damit zukünftig blühen und überall die Wurzeln schlage, es fängt schließlich immer erst mal klein und sachte an . Oder man haut sie klein, hackt ihr jeden Trieb ab und packt sie an einen sonnenlosen Ort. Mit dieser Variante wird man jedenfalls keinen Blumentopf gewinnen …. Ich denke diese Menschen werden genug Anfeindungen bei der Polizei haben, und nun auch aus der Community.
Jemanden anschreien hat noch nie dazu geführt, dass es eine win win situation m Ende gab .
Mit dem Mikrofon beschallen ist keine Kommunikation. Damit nimmt man dem gegenüber jede Stimme und untergräbt jede Möglichkeit eines Diskurses.
zum Beitrag15.07.2025 , 20:55 Uhr
Was fehlt ist konsequente Planung
Es hilft nix, zu verbieten ind Auto teurer zu machen und mehr Geld in die Bahn zu pumpen.
Mein letzter Arbeitsplatz: morgens von meinem Wohnort nicht erreichbar !!!! Und selbst am Nachmittag: 2,5 h Bahn und Bus, mit x mal umsteigen. Auto: 45 Minuten. Nur weil ich aus der Stadt aufs Land will.
Öffentlicher Nahverkehr ist ein Luxusgut der Städter. Und das auch nur in den Stadtgrenzen, wehe man wohnt im Nachbarstadtteil,der bereits zu einer anderen Stadt gehört. Und das im Pot
Kein Wunder, dass sich alle in die Stadt drängen, und da wiederum Wohnraum knapp wird. Für uns war auch klar: innerhalb der Stadtgrenze, bloß nicht außerhalb.
Was es braucht ist eine effektive Planung in die Städte, Stellitenstädte und Dörfer, die mit S-Bahnen gescheit angebunden sind. Und die wine gescheite Infrastruktur haben.
Dazu vernünftige Park&Ride Angebote: Parkplätze, an denen sich Fahrgemeinschaften treffen können, wo man in den städtischen Verkehr umsteigen kann, etc. Davon gibt es viel zu wenig und viel zu umständlich. Ich wohne in einer der 10 größten Städte, mit viel urbanen Umland. Parkplatz mit Direktanbindung ans städtische U-Bahnnetz ? Fehlanzeige
zum Beitrag14.07.2025 , 16:48 Uhr
Mieterschutzbund.
Außerdem ist der Mieterschutz recht hoch und niemand landet so schnell „einfach so“ auf der Straße. Und selbst mit einer Kündigung, kann man lange wohnen bleiben und hat viele Möglichkeiten gegen anzugehende
Hier ist das Zauberwort sich wieder: Mieterschutzbund
Oder eine entsprechende Rechtsschutz.
Ich habe beides schon durch. Am Ende war der Vermieter machtlos und musste die Wohnung von mir „freikaufen“. Zu meinen Bedingungen.
zum Beitrag13.07.2025 , 12:13 Uhr
Warum soll die allgemeinheit für die Kosten der einzelnen aufkommen?
Schönes Beispiel : öffentliche Klos
Muss das sein?
Wenn jeder einfach alles hinterlässt wie er es vorfindet, dann wäre die Welt ein sauberer Platz.
Aber stattdessen geht’s hier in NRW teilweise soweit, dass Lehrer in Schulen klöpple und Seife rausgeben, und wieder einsammeln, weil ansonsten alles sonstig landet und zerstört wird
Traurig einfach nur
zum Beitrag11.07.2025 , 14:38 Uhr
Die Lehrerin vertritt als Person die Institution und hat daher auch neutral zu sein. That simple.
Das bezieht sich auf die , die die Institution vertreten. Nicht die, die dorthin gehen wie Schüler und zB Eltern.
Das widerspricht klar dem Tragen eines Kopftuches. Gleiches gilt für Kippa, Kreuz, etc . Schule soll einen neutralen Rahmen bieten, ansonsten können die Kinder sich nicht entfalten.
Wenn ich unterwegs bin im Job vertrete ich auch mein Unternehmen und habe mich dementsprechend professionell-neutral zu halten und nicht meinen persönlichenen Gusto in Form von zB Bandshirts einzubringen und meine Persönlichkeit zu zeigen… die spielt da nämlich schlicht keine Rolle, sondern meine Fachkompetenz.
Und ja, Religion ist für mich das gleiche. Es ist die private Sache des Lehrpersonals und hat erst mal nix mit dem Job zu tun und damit nix da zu suchen.
zum Beitrag11.07.2025 , 11:02 Uhr
Ist das wirklich fair?
Wenn sich die 2m Transfrau als Frau einstuft und dann zusammen mit den Frauen beim Weitsprung oder Hochsprung startet ?
Sorry . Nein.
Sie mag als Frau leben, und das ist auch gut so. Aber es gilt: solange es niemanden anderen Nachteile verschafft. Und da verschafft es definitiv einer cis-Frau Nachteile. Wo sollen sie starten? In der Kinder-Kategorie?
Und ja, ich hatte genau den Fall. War zwar im Kampfsport, hätte aber überall passieren können. Sie war nett, keine Frage. Aber ich habe es dennoch als hoch unfair empfunden, weil von Anfang an das Feld klar war bei 2m gegen meine 1,65 oder die 1,50 meine Freundin, und der Rest der Mädels in einem ähnlichen Spektrum war. Ja, es gibt auch große Frauen, aber Männer sind nunmal im durchschnitt Größer.
zum Beitrag10.07.2025 , 22:13 Uhr
Auf der einen Seite kein Kruzifix. Auf der anderen Seite Lehrerinnen mit Kopftuch.
Das passt für mich nicht zusammen. Lehrerinnen sind ebenfalls Teil der Institution Schule und vertreten diese und damit ebenfalls Teil der „negativen Glaubensfreiheit“. Das sogar noch krasser: Dem Kruzifix kann ich mein Missfallen mitteilen, bei einer Lehrerin wird das ggf. negativen Einfluss auf meine Bewertung haben, da muss gute Miene gemacht werden .
„Negative Glaubensfreiheit“ bin ich voll für. Aber bitte konsequent und für alle gleich. Also alles, was offiziell zur Schule gehört, Religionsfrei ( Gebäude/ Deko/ Personal), damit die Schüler hier ebenfalls frei sein können und nicht durch die Institution beengt werden.
zum Beitrag10.07.2025 , 22:00 Uhr
1) Er verbietet Kufiyas und bekommt Morddrohungen? Das alleine zeigt schon, wie beladen dieses Tuch ist, und dass damit auch eine gewisse Gewaltbereitschaft in Teilen der Trägerschaft einhergeht. Bei einem Taylor Swift Shirt wäre es vermutlich nicht so gewesen.
2) Es gab bereits mehrere Versuche, ich unterstelle mal dass aus den Versuchen eine mögliche Identifizierung der Gruppe abgeleitet wurde und die Kufya hier nicht vom Himmel fällt und die Leute bei den letzen versuchen nicht alle pink getragen haben, oder Taylor Swift Shirts. Ansonsten wären die verboten.
Aber vielleicht einfach machen lassen. Das würde nur ein sehr „schönes“ Bild geben und niemand ärgert sich wegen der Regel.
Und wie immer : Ausnahmen bestätigen die Regel. Und es wird immer wieder Gruppen geben, die Dinge anders interpretieren. Frage mal einen Japaner zu einem seitenverkehrten Hackenkreuz (Manji) Käme vermutlich auch nicht rein , markiert aber dort auf allen Karten buddhistische Tempel und steht für göttliches Glück… wir musste damals im Urlaub erst mal kräftig schlucken, das die Gleichung „Hackenkreuz =Nazi“ eben nicht immer aufgeht und uns damit abfinden, überall diese „Dinger“ zu sehen
zum Beitrag10.07.2025 , 21:39 Uhr
Die Frage ist doch , was ist gerecht? Und ist es gerecht für alle?
Die Trennung im Sport gibt es nicht ohne Grund… Frauen haben gegenüber Männern gewisse Vorteile , und eben auch gewisse Nachteile. Wir sind nun mal nicht alle gleich, es gibt Unterschiede, zum Glück, wenn alle gleich wären wäre das Leben langweilig. Diese Unterschiede hören nicht bei „primäre geschlechtsorgane“ auf… Hormone haben an diversen Stellen Einfluss . Das zu ignorieren schafft keine Gerechtigkeit, sondern Ungerechtigkeit einer anderen Gruppe gegenüber
Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen: ich war auf einem internationalen Kampfsportevent für Frauen. Es gab auch ein paar Transfrauen, vielleicht 5%. Alle, ich betone ALLE Preise sind von diesen 5% abgeräumt worden. Es ist sehr deprimierend in einen Kampf zu gehen und zu wissen, das der Gegner heillos überlegen ist( Größe /Reichweite / Kraft). Das war im Amateurbereich, aber seitdem stehe ich dem sehr skeptisch gegenüber. Gerne fürs Event, Training etc dabei. Aber für Wettkämpfe müssen Regeln her, die auch für cis-Frauen fair sind. Weil sie können nicht auf eine andere Gruppe ausweichen. Dann muss eben eine 3 Gruppe als „divers“ gegründet werden.
zum Beitrag06.07.2025 , 20:51 Uhr
Ich kenne das Gegenteil. Wohnungen die leer stehen und nicht mehr vermietet werden, weil man sich den Aufwand und das Risiko nicht ans Bein binden will, weil schlechte Erfahrung gemacht wurden.
Hat man mit einem Mieter „daneben gegriffen“, kriegt man ihn kaum weg. Besitzt man nur wenige Immobilien , ist das sehr schnell ein immenser finanzieller Verlust. Egal ob Messi oder Miete nicht gezahlt…. Klar, sich diese Leute müssen wohnen, aber der Schaden bleibt oft genug beim kleinen Vermieter hängen der das irgendwie stemmen muss und sich damit selbst ins finanzielle abseits schiessen kann.
Daher kann ich , auch im Sinne der „Risikominimierung“ den Weg ein möbiliertes Zimmer zu vermieten, nachvollziehen.
Ist nicht schön, keine Frage.
zum Beitrag06.07.2025 , 00:51 Uhr
Ich hab’s bei meiner Tante gesehen
Erzieherin, hat sich eine kleine Wohnung gekauft und abgestottert. Dann einen Mann kennengelernt, zusammengezogen und die Wohnung vermietet.
Ging erst gut. Dann hat der Mieter seinen job verloren, Miete nicht gezahlt, Wohnung im desolaten Zustand hinterlassen. Sie ist am Ende auf den Kosten sitzen geblieben… eine Vermieterin weniger in D. Starkes Mietrecht wirkt leider nicht nur positiv
Es lohnt auch ein Blick nach Argentinien. Mieterschutz wurde dort massiv eingeschränkt. Und auf einmal waren doppelt so viele Wohnungen verfügbar und der Neupreis der Miete ist gesunken ( altverträge sind gestiegen ). Klar, ist bei weitem immer noch nicht alles gut, aber es wird besser.
Eine gut gemeinte Regulierung an der falschen Stelle kann ziemlich unangenehme Folgen haben.
Und man erinnere nur was die Taz über landeseigene Wohnungen geschrieben hat: die waren sehr bescheiden…. Also ist mir der Idee kein Blumentopf zu gewinnen
zum Beitrag05.07.2025 , 23:59 Uhr
Würdest du es auch als „Tradition“ sehen, wenn eine andere Gruppe beleidigt wird?
Macht es das gerecht und gut, weil es lange währt?
Warum auch nicht hier einen wertschätzenden Umgang miteinander!?
Auf der Basis hört der gegenüber sich zu, weil *überraschung* Beleidigungen sind kein guter Einstieg
zum Beitrag05.07.2025 , 20:15 Uhr
Also die Polizei muss es verkraften wenn ich sie pauschal kritisiere. Aber dann: ich kann sie auch beschimpfen Werte ich will und sie müssen trotzdem zudem kommen.
Sie sollen stark überwacht werden. Ein rechter ist zu viel.
Wie wäre es de job als Polizisten auch etwas Wertschätzung entgegenzubringen ? Sie vertraut ja darauf, dass aus Pflicht - und Verantwortungsgefühl trotzdem ihr hintern gerettet wird, egal was sie macht?
Würde vielleicht eher dazu beitragen, dass auch mehr Linke zur Polizei gehen.
Polizei als Feindbild , rechten Haufen, etc zu klassifizieren sorgt nicht dafür, dass Linke dahin gehen. Wie reden hier auch zu Te im. Von einer selbsterfüllenden Prophezeiung
zum Beitrag05.07.2025 , 15:03 Uhr
Lesen hilft
Ich rede nicht davon, Straftäter anders zu behandeln.
Ich rede davon, welches Bild es erzeugt und welches Resentiment gegen Flüchtlinge und deren Aufnahme, wenn Aktivisten Ausweisungen selbst von von Straftätern unterbinden! Und das passiert. Regelmäßig.
zum Beitrag04.07.2025 , 12:25 Uhr
Illegales Autorennen auf der Straße = Anklage wegen versuchten Mord
Hammer auf den Kopf ≠ Tötungssabsicht
Das muss man jetzt nicht verstehen ….
Recht und gerecht heißt auch, dass alle Menschen gleich behandelt werden. Wer diesen Ansatz nicht nachvollzieht und meint sich aus ideologischen Gründen „überhalb“ anderer zu befinden, der soll nicht behaupten Gleichberechtigung zu fordern.
Und nur weil Idioten als Rechte in Thüringen Straftaten begehen, heißt dass nicht, dass ich Rechte in Ungarn angreifen darf. Was ist den das für eine Argumentation? Die erinnert mich an meine 4jährigen… der hat gehauen , also darf ich auch.
Nein. Beide setzen und Strafe bekommen. Ein unrecht rechtfertigt kein anderes ( außer im Rahmen einer direkten Verteidigung). Wenn hier jeder meint Selbstjustiz üben zu können und sich über dem Recht zu befinden, wo kämen wir dahin????
zum Beitrag04.07.2025 , 11:30 Uhr
Bei dieser Unterwanderung des geltendes Rechts durch Hilfe zum untertauchen etc sollte vielleicht auch im Rahmen des großen Ganzen einmal die kritische Frage an sich selbst beantwortet werden :
Hilft es, geltendes Recht zu unterbinden und damit den Eindruck zu vermitteln, Abschiebungen finden so gut wie nicht statt? Auch wenn es um Straftäter mit ekligen Taten wie Vergewaltigung geht? Dieser Bilder sind oft genug durch die Medien gegeistert. Und was macht das mit Otto-Normalbürger? Hilft es dass er denkt, das sind nette Menschen , oder denkt er: lieber keiner rein, weil raus geht eh keiner mehr?
Das ist meiner Meinung vor allem Hilfe für die AFD….
zum Beitrag01.07.2025 , 21:52 Uhr
Ein „leider“ schönes Beispiel, das Verstaatlichung nicht die Lösung ist.
zum Beitrag25.06.2025 , 22:48 Uhr
Warum hindert die Eltern eine prekäre Beschäftigung daran, den Kindern abends ein Buch vorzulesen, ein Puzzle zu machen, oder am Wochenende ins Naturkundemuseum oder in den Wald zu gehen?
Bücher und Kinderspielzeug kriegt man vielerorts umsonst oder zum kleinen Geld. Museen sind ebensooft gratis. Gerade das Naturkundemuseum hier in der Stadt ist das Ausflugsziel bei schlechtem Wetter für Familien mit Kleinkindern. Ein anregendes Umfeld bieten Wald, Wiese, Spielplätze, Museen. Ab mit der Lupe oder dem becherglas. Hütten im Wald aus Stöcken bauen. Krabbelgruppe der örtlichen Kirche oder Verein, um Familien kennenzulernen und Unterstützung zu bekommen. Selbsthilfegruppe suchen. Man muss wollen und machen.
Genutzt werden diese Angebote oft aber genau von den gebildeten Eltern, die Wert drauf legen. Ein liebevolles Elternhaus macht für mich aus, dass ich mir Zeit für die Kinder nehme und ihnen mein Interesse zeige und sie nicht vorm Handy „parke“.
Dafür habe ich keine Zeit für mich. Der Tag ist bei uns von 5:30-21:30 gefüllt…. Das ist der Preis, den wir zahlen, dass es den Kleinen gut geht
zum Beitrag