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09.10.2026 , 11:10 Uhr
Sie fassen all meine Gedanken zu diesem Artikel perfekt zusammen.
zum Beitrag09.10.2026 , 09:05 Uhr
Ich versuche diese Position in Bezug auf und angesichts des (Ausmaßes des) Angriffskireges Russlands gegen die Ukraine zu verstehen, aber finde außer Phrasen keine überzeugenden Argumente.
Auch hier bleibt der Agressor unbenannt bzw. es wird eine westliche Verantwortung, Angriffs- und Verteidigungskrieg werden gleichgesetzt und die Opfer in der Ukraine für die eigene Botschaft instrumentalisiert anstatt deren Stimmen auch nur zu benennen.
Der Text krankt daran, dass die Ukrainer*innen zwischen Deutschland und Russland nicht gesehen werden.
Hier einmal für etwas Perspektive das Plädoyer für einen solidarischen Antiimperialismus der ukrainischen Sozialist*innen Olena Tkalich und Oleksandr Kyselov: emanzipation.org/2...antiimperialismus/
zum Beitrag01.07.2026 , 15:58 Uhr
Das framing des Artikels ist unglücklich: Dieser Artikel öffnet kein Fenster nach Russland, sondern auf die durch Russland annektierte Krym (wie es dann zum Glück sofort im Artikel steht).
Außerdem fehlt die Hintergrundinformation, dass seit 2014 ein Bevökerungsaustausch durch Moskau forciert wird: ca. 180.000 Ukrainer*innen (darunter Krymtatar*innen) haben die Krym verlassen; gleichzeitig sind bis zu 800.000 Russ*innen oder russischsprachige anderer Nationen auf die Krym gezogen. Bei denen die gehen, dürfte es sich also um viele erst vor kurzem angesiedelte Menschen handeln.
zum Beitrag12.01.2026 , 13:04 Uhr
Die Verlustzahlen werden von verschiedenen Quellen in dieser Größenordnung angegeben. Russland rückt nur unter massiven Verlusten an eigenen Soldaten vor - und es scheint die Führung nicht weiter zu interessieren.
zum Beitrag12.01.2026 , 13:02 Uhr
Wo haben Sie von DeepState oder OSINT in dem Artikel gelesen? Es werden von Mediazona ermittelte Zahlen benannt.
Russland führt seinen völkerrechtswidrigen und neo-imperialistischen Krieg unter massivem Verlusten in den eigenen Reihen und kommen dabei kaum voran. Ihre Infragestellung der Exaktheit der Zahlen ändert daran nichts.
zum Beitrag21.11.2025 , 23:17 Uhr
Ich kann mich Ihnen nur anschließen.
zum Beitrag21.11.2025 , 23:15 Uhr
Unter russischer Besatzung endet nur das Morden nicht. Und eine Belohnung des Aggressors und damit des Mordens wird dieses in Zukunft nicht verhindern, sondern wahrscheinlich ermutigen. Dieser "Friedensplan" wäre wsl eine Pause vor einem weiteren Großangriff und wird das Papier auf dem er steht nicht wert sein.
Übrigens haben auch hunderttausende Russen mit den Füßen gegen den Krieg abgestimmt - aber daraus wird keine Forderung für ein Kriegsende an Russland formuliert. Warum nicht? Nicht zu sprechen davon, dass Familienmitglieder russischer Deserteure gefoltert werden (meduza hat dazu berichtet), dass russische und in anderen Ländern angeworbene Soldaten unter falschen Versprechen an die Front geschickt werden, in den besetzten Gebieten zwangsrekrutiert und ukrainische Kinder russifiziert und militarisiert werden.
zum Beitrag