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25.03.2025 , 11:28 Uhr
Die Zeilen von "Frau Lea" hinterlasssen leider mehr Fragen - als Inspiration oder Antworten.
Ist ihre anfängliche positive Bewertung der Waldorfwelt die dann im Zuge von COVID usw. in eine kritische Auseinandersetzung kippte tatsächlich ein „Erwachen“ oder könnte es sich dabei um eine geänderte Wahrnehmung im Kontext neuer Einflüsse handeln, die z.B. durch einseitige Medienberichterstattung ausgelöst wurden?
Setzt die Kolumnistin Dankbarkeit und unkritische Loyalität gleich? Kann man nicht etwas wertschätzen und dennoch reflektiert betrachten?
Sind die Erfahrungen des Regisseurs Lake und der Autorin repräsentativ für Waldorfschulen insgesamt? Oder wird hier ein Einzelfall als Beweis für ein strukturelles Problem gewertet?
Wenn Waldorf ein „Schulgeheimnis“ hat, warum gibt es dann zahlreiche Publikationen, Forschungen und öffentliche Diskussionen darüber?
Ist eine Identifikation als Opfer wirklich ein Weg zur Aufarbeitung? Oder könnte eine differenzierte Betrachtung, die positive und negative Aspekte anerkennt, hilfreicher sein?
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