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19.11.2025 , 12:54 Uhr
Ernsthafte Frage: Die ZEIT ist zunehmend konservativ? Ich lese nur noch online und sehe eher das krasse Gegenteil: hauptsächlich intellektuell tieffliegende, linkspopulistische, meinungsdominierte Artikel ohne echtes Erkenntnisinteresse. Von der guten alten ZEIT (höhö) aus der traditionellen bildungsbürgerlichen, linksliberalen Ära (Hildegard Hamm-Brücher, Helmut Schmidt) scheint da nichts mehr übrig zu sein. Und ein Haufen haltloser Hetzkommentare gegen alles Konservative von Lesern unter jedem Artikel. Ist die gedruckte Ausgabe wirklich besser (im Sinne von: diskursiver und zivilisierter)? Ich will doch nur die alte ZEIT zurück, als es noch gesitteter und klüger zuging.
zum Beitrag19.11.2025 , 12:41 Uhr
Satire. Steht direkt drunter. Sie müssen genau lesen.
zum Beitrag11.08.2025 , 09:35 Uhr
Waldorf also als eine Form von Wohlstandsverwahrlosung? Mmmh. Klingt gar nicht so verkehrt.
zum Beitrag07.04.2025 , 13:14 Uhr
ich bin für umweltschutz und für klimaneutralität. deshalb unterstütze ich atomkraft aus kernspaltung, so lange es keine wirkliche alternative gibt. alternative heißt: genug regenerative kraftwerke mit notwendiger speicherkapazität und/oder fusion. die debatte um endlager ist eine reaktionäre scheindebatte, vgl. die argumente von sabine hossenfelder. endlager werden nur gebraucht, wenn man von einem totalen zusammenbruch der zivilisatiin ausgeht, inkl. verlust um das wissen, was atommüll eigentlich ist. die angemessene lösung ist: lager und zunehmende automatisierung bei der wartung. hinsichtlich der zu beobachtenden entwicklung in ki und robotik nicht unrealistisch. falls die menschheit technologisch sich zurück- statt fortentwickeln sollte, ist das eh keine lebenswerte zukunft mehr. zweifler sollten sich mal allein mit der lebensrealität auf dem land in deutschland um 1900 befassen. 1800. 1700...
zum Beitrag06.04.2025 , 23:53 Uhr
es ist schon absurd, im internet zu agieren und piracy nicht zu kennen oder zu glauben, dass sich das irgendwie auch nur ansatzweise verhindern ließe.
zum Beitrag26.02.2025 , 11:39 Uhr
Ich bin den Kulturkampf auch leid. Also schauen Sie doch mal, ob an der NGO-Kritik auch etwas Substanz sein könnte. Antwort: Ja, da die Finanzierung von "Non-Government-"Organisationen durch Regierungen durchaus problematisch ist. Unter anderem wird durch dieses Outsourcing staatlicher Aufgaben demokratische Kontrolle unterlaufen. Ein weiteres Problem: Institutional Drift. Wie Ministerien auch, die wenigstens noch halbwegs demokratisch kontrolliert sind, entwickeln sich auch NGOs zu Institutionen, die ein Eigenleben entwickeln. Natürlich geht es bei allem, was NGOs machen, so edel der ursprüngliche Auftrag auch ist, auch zum Beispiel um Arbeitsplatzsicherung. Das sind nicht völlig eigennutzfreie Zonen. Das weiß jeder, der einmal in einem typischen deutschen Verein war, was sich da für bizarre Strukturen ergeben und für Persönlichkeiten in Führungsrolle hochgespült werden. Das Legitimitätsdefizit von NGOs ist ein Problem und wird in der Wissenschaft diskutiert, das ist keineswegs nur rechte Hetze.
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