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17.02.2025 , 12:14 Uhr
Ich finde es - ehrlich - bewundernswert. Viele demonstrieren - trotz Job und anderen Aufgaben in der Familie. Mit selbst fällt das gerade schwer wegen meiner privaten Aufgabenvielfalt, obwohl ich auch für mehr Mit- als Gegeneinander demonstrieren wollen würde. Insofern bin ich dankbar für die Demonstrierenden und dankbar für die Berichterstattung darüber, weil auch meine Haltungen dadurch indirekt sichtbarer werden. Ich denke nämlich, dass unsere Fähigkeiten zum Miteinander (streiten, diskutieren, Kompromisse finden, Uneinigkeit aushalten, versöhnen, einigen, gegenseitig ernst nehmen usw.) vor allem „den Laden am Laufen halten“.
zum Beitrag14.02.2025 , 19:59 Uhr
Mir scheint die Gefahr, welche entsteht, wenn AFD-Zugehörige trotz eines partikularen Interesses an ihrem Auftreten - welches es an den meisten Schulen dieses Landes leider geben wird, gemessen an den aktuellen Wahlprognosen - komplett ausgeladen werden und so weiter ihre Standarderzählungen vom sie ausschließenden politischem Mainstream droppen können, deutlich größer, als wenn ihnen die Schüler*innen vorbereitet entgegentreten können, sie in einen Dialog abseits ihrer Verbitterungsmärchen gezogen werden und deren Aussagen im Nachhinein Gegenstand sozialkundlicher o.ä. Analysen gemacht werden.
zum Beitrag06.09.2024 , 10:00 Uhr
„mangels Gelegenheit keine derartigen Verbrechen mehr begehen“. Wenn Sie das auch so verstehen, dass es dort viel mehr legale Verfügungsgewalt ggü. Frauen gibt und also weniger Gelegenheiten für geahndete Verbrechen bestehen… @zynisch. Ansonsten erscheint mir ihr Kommentar nämlich auszublenden, dass Gewalt ggü. Frauen nicht abnimmt, bloß weil sie gezwungen werden, sich weniger als körperliche und dadurch ggf. anziehende Wesen zu präsentieren. Tatsächlich beginnt mit diesem Zwang ja bereits die Gewalt.
zum Beitrag19.07.2024 , 13:07 Uhr
Vielleicht, weil gerade die gut integrierten das Bild von den sozialschmarotzenden Asylanten so stören?
zum Beitrag