Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
06.04.2026 , 22:22 Uhr
Na ja, wenn der zunehmende Autoverkehr bei der Straßenbreite nicht zusammen mit einem sicheren Schulweg passt, hilft auch Tempo30 nicht. Ich kann's nicht einschätzen, gebe ich zu.
zum Beitrag06.04.2026 , 22:19 Uhr
Das Problem: Mit dieser Begründung können sie in 80% der Städte jeden Radweg plattmachen. Ich habe eine andere Betrachtung im Angebot: Hat jeder Verkehrsteilnehmer die Chance, sicher zum Ziel zu kommen? Wenn dieser Weg entscheidend für die Radweg- und Schulwegsicherheit ist, muss das Priorität haben. Für Autos gibt es ja offenbar x andere Wege.
zum Beitrag02.04.2026 , 17:19 Uhr
Da Sie Interesse daran haben: dafür gibt es eine Zahl. die die Bahn auch kommuniziert: Die Reisendenpünktlichkeit (siehe Link unten, Tabelle 3. Zeile) www.deutschebahn.c...keitswerte-6878476
zum Beitrag02.04.2026 , 17:17 Uhr
Gut, dass Sie das wieder zurechtgerückt haben. Wäre ja auch der Hammer, wenn wir einmal den Blick vom halbleeren Glas abwenden .... . Nebenbei: Was genau macht den Unterschied, wenn man ausgefallene Züge als unpünktlich berechnet? Richtig: Sie werden im Nenner und im Zähler hinzugerechnet. Wenn wir jetzt noch berücksichtigen, dass der Ausfall in vielen Fällen Tage oder gar Wochen vorher bekannt ist (immer noch ärgerlich, aber nicht vergleichbar mit einer spontanen Verspätung), ergeben sich bei diesen Zahlen Unterschiede in der Pünktlichkeit von 1-2%. Wow. Das lohnt sich wirklich. Da wäre ich gleich dafür auf eine Kundenpünktlichkeit zu gehen. Da sind die ausgefallenen Züge (und Anschlussverluste) auch berücksichtigt. Und die Zahl gibt es schon seit über 10 Jahren. Und ja: Sie ist auch nicht gut.
zum Beitrag01.04.2026 , 18:19 Uhr
... und man kommt auch fast in jedes Dorf mit öffentlichen Verkehrsmitteln, während man in vielen anderen Ländern echt aufgeschmissen ist ohne eigenes Auto ... und wie abgefahren, dass man für nur 63 EUR im Monat in ganz Deutschland frei den NV nutzen kann ... und man kann jederzeit auf's Klo und muss nicht für jedes Familienmitglied extra an die nette-teure Tank&Rast-Anlage fahren ... und es wird nicht plötzlich der Fahrpreis um 50% angehoben, wenn die Straße von Hormuz gesperrt ist ... und man hat mit den Schwiegereltern immer ein gemeinsames Thema statt sich schweigend anzustarren :-)
zum Beitrag11.12.2025 , 23:41 Uhr
Da es eh zu wenig Geld für den Ausbau gibt, kann man sich hier gerne noch länger streiten. Es freuen sich die Regionen (oder gar die Straße), wo man sich einig ist. Trotzdem interessant, wie wir auf der einen Seite Planungsbeschleunigung diskutieren und hier ein dringend notwendiger Ausbau verzögert weil immer noch nicht alle die aus einem bundesweit einheitlichen Verfahren gültigen Ergebnisse akzeptieren.
zum Beitrag28.06.2025 , 10:29 Uhr
Danke für die Klarstellung. Es ist anstrengend, wie jede Unternehmensentscheidung in der Öffentlichkeit zum Beweis hochsterilisiert wird, dass da nur Armleuchter sitzen. Ein bisschen mehr Gelassenheit täte uns ja mal gut...
zum Beitrag19.06.2025 , 17:29 Uhr
Liebe taz. Nach Ihrer Logik kann die Bahn sich ja nur dann kein Aufregerthema ins Nest legen, wenn sie niemanden wehtut. Könnte ja auch sein, dass der Aufreger mehr über den Menschen sagt, der sich aufkoffert, als über das Thema an sich.
zum Beitrag19.06.2025 , 17:25 Uhr
Ist das so? Ich dachte es wären die Aufsichtsratsmitglieder, zu denen Herr Schnieder nicht zählt und neben nicht-Politikern auch Vertreter aus dem Finanzministerium umfasst.
zum Beitrag19.06.2025 , 17:22 Uhr
Lieber Herr Bär. Ich wünsche mir einen Verkehrsminister, der sich nur bedingt alle Einzelentscheidungen eines bundeseigenen Unternehmens einmischt. Mal neben der Tatsache, dass es da mal gar keine Weisungen gibt... .
zum Beitrag03.07.2024 , 16:48 Uhr
Profis mit Sachverstand. So so. Woran machen Sie das fest, dass es daran fehlt? Es gibt da eine klare Rollenverteilung: Der Bund stellt erforderliche Mittel (genauso wie bei Autobahnen und anderer Infrastruktur). Rein empirisch spricht viel dafür, dass dort der Hase im Pfeffer liegt. Und die Politik jetzt natürlich mangelndes Management identifiziert hat. Weil? Ja klar, sonst hätte sie ja einen Fehler gemacht. Das kann ja gar nicht sein...
zum Beitrag28.06.2024 , 09:00 Uhr
Eigenkapitalerhöhung ist nicht schuldenbremserelevant, muss aber vom Unternehmen verzinst werden
zum Beitrag25.06.2024 , 21:24 Uhr
Man muss ja gar nichts. Auch nicht auf Preisschilder im Supermarkt schauen. Kann halt sein, dass man dann mehr bezahlt. Ist bei den meisten Produkten so.
zum Beitrag25.06.2024 , 21:16 Uhr
Gegenthese: Wenn man Betroffene zu Profiteuren macht, wird es spannend. Sieht man an den Balkonkraftwerken. Und dass nur die Besserverdienenden profitieren, ist klassenkämpfender Quatsch. Solange der Verbrauch über den eigenen Stromzähler geht, hat jeder die Wahl dem Stromversorger unbekannte Margen zu zahlen oder sich spitz abrechnen zu lassen. Es ist wohl eher die Gewohnheit, die uns einen Streich spielt und dem Stromanbieter die Marge beschert.
zum Beitrag25.06.2024 , 21:10 Uhr
Machen Sie den Selbsttest! Ich mache es seit Februar ohne WP und Elektroauto und spare gegenüber vorher rund 50% indem ich Waschmaschine und Spülmaschine in günstigen Zeitfenstern laufen lasse. Das ist übrigens meist nicht in der Nacht, sondern mittags. Und die meisten Maschinen haben eine Zeitschaltuhr eingebaut, da kann man bequem vor dem Weg zur Arbeit+4 h einstellen und den günstigsten Mittagstarif nutzen. Ersparnis seit Februar: 250Eur. Mehr als Peanuts... . Da sieht man mal, was es kostet, den Lieferanten das Risiko zu überlassen (er nimmt die Chancen gleich mit...).
zum Beitrag