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14.10.2026 , 09:35 Uhr
Ich bin durch eine Krankheit seit 8 Jahren auf einen Rollstuhl angewiesen. Bis dahin lebte ich als gehender aufrechter Mensch von allen geachtet und vor allem ernst genommen. Seit ich im Rollstuhl sitze werde ich nicht nur von "oben" herab angesehen, sondern auch so behandelt. Wenn ich mit meinem Mann unterwegs bin und eine Verkäuferin anspreche, dann wird mein Mann gefragt wie oder was ich haben will. Es ist also ein grundsätzliches Problem dass Menschen mit Behinderung die "Normalen" verunsichern. Ich kann in meinem Ort nur in ein Restaurant gehen, und das auch nur weil ich einen Euroschlüssel habe für die Barrierefreien Toiletten am Rathaus. Und diese kann ich auch nur mit Begleitperson aufsuchen, denn aufschließen geht, aber der automatische Schließmechanismus der Tür ist so stark das man aus dem Rolli keine Chance hat diese zu Öffnen. Man denkt einfach nicht mit, wenn Barrierefreiheit hergestellt wird. Man fragt auch nicht bei den Betroffenen nach. Das war mir vor meine Erkrankung auch nicht bewusst. Aber, es kann jeden treffen, das sollte man immer im Blick haben.
zum Beitrag20.02.2024 , 10:00 Uhr
Ich verstehe nicht warum die USA darauf beharren recht zu haben. Assange hat doch keine Geheimhaltungs- oder Verschwiegenheitsklauseln unterschrieben die ihm verbieten würden Informationen die ihm zugespielt werden zu veröffentlichen.
Es ist eine echte Schande für unsere Demokratie.
zum Beitrag