„Es ist erst drei, du Flasche!“ Von PETRA GROLL Ausgabe vom 16.8.2003, Seite 03, fakten Download (PDF)
Mit Knastmythos zugemüllt Der Südwestrundfunk hat drei Gefängnisse besucht. Fast 25 Jahre nach dem „Deutschen Herbst“ ist am heutigen Samstag Ortstermin in Stuttgart-Stammheim („Orte des Erinnerns“, SWR, 21.00 Uhr) Von PETRA GROLL Ausgabe vom 16.2.2002, Seite 16, Medien Download (PDF)
Einmal Nil und zurück Von PETRA GROLL Ausgabe vom 19.5.2001, Seite 01, einmal nil und zurück Download (PDF)
So wollen wir feiern Wie vor jeder Geburtstagsfete: Verlag und Redaktion bereiten den taz-kongress vor. Ortstermin Von PETRA GROLL Ausgabe vom 21.4.2001, Seite 15, tagesthema 2: taz muss sein Download (PDF)
Auf nach Berlin! Von PETRA GROLL / JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 21.4.2001, Seite 01, auf nach berlin Download (PDF)
Wie wollen wir leben? Auf zum taz-kongress: Nach zwei Jahren Rot-Grün ist es Zeit, nach Perspektiven zu fragen Von PETRA GROLL Ausgabe vom 17.3.2001, Seite 14, tagesthema: taz muss sein Download (PDF)
Bilder aus der Vergangenheit Von PETRA GROLL Ausgabe vom 10.3.2001, Seite 05, siebzigerjahre Download (PDF)
Vaterland ist Menschheit Ein Dokumentarfilm führt die Biografien von Inge Viett und María Barhoum aus Uruguay zusammen und landet auf der Suche nach Bezugspunkten der beiden auf Kuba Von PETRA GROLL Ausgabe vom 25.10.2000, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ziel: Der legale Ruhestand Sie waren gefürchtet. Sie kämpften für Palästina. Jetzt wollen Ex-Terroristen der „Japanischen Roten Armee“ friedlich altern Von PETRA GROLL Ausgabe vom 7.3.2000, Seite 5, der report Download (PDF)
Die Zeiten haben sich geändert ■ Eine gründliche Dokumentation über die Geschichte der bundesdeutschen Stadtguerilla und die vergessene Entführung des Peter Lorenz („Der Austausch“, 21.45 Uhr, ARD) Von Petra Groll Ausgabe vom 17.2.2000, Seite 18, Medien Download (PDF)
Andrea Fischer selbstkritisch ■ Grüne Ministerin zur taz-Leser-Aktion Von Petra Groll Ausgabe vom 2.10.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
■ Das erste Jahr rot-grüner Regierungszeit Abschluss der LeserInnen-Aktion „Wir haben euch unsere Stimme nur geliehen“ Von Petra Groll Ausgabe vom 2.10.1999, Seite 18, Hintergrund Download (PDF)
Liebe Leserin, lieber Leser, viele von uns haben vor knapp einem Jahr für Rot-Grün gestimmt. Mit der Wahl vom 27. September 98 waren Hoffnungen und Erwartungen verbunden. „Jetzt los“, titelte damals die taz. Doch was wurde aus dem Aufbruch, wo blieb die Euphorie? Ist die Stimmung so schlecht, wie die Ergebnisse der letzten Landtags- und Kommunalwahlen glauben lassen? Und was würden Sie tun, wenn Sie Ihre Stimme heute noch einmal abgeben müssten? Es ist Zeit für eine Generaldebatte. Deshalb starten wir ein große LeserInnen-Aktion. Faxen Sie, schreiben Sie, mailen Sie uns, was sie von der Regierung halten und was sich Schröder, Fischer & Co. von ihren WählerInnen anhören sollten. Die taz wird täglich eine Auswahl Ihrer Stimmen veröffentlichen und bittet abschließend Gesundheitsministerin Andrea Fischer und einenSPD-Minister zum Gespräch. Heute lesen Sie, welche Bilanz Mitglieder der taz-Genossenschaft zum Thema Rot-Grün ziehen. Den GenossInnen danken wir für Ihre zahlreichen Zuschriften.Petra Groll Von Petra Groll Ausgabe vom 18.9.1999, Seite 02, Tagesthema Download (PDF)
■ Kommentar Krieg in der Hauptstadt Von Petra Groll Ausgabe vom 19.3.1999, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
■ Sicheres Berlin Eckart Werthebach peilt die Lage Von Petra Groll Ausgabe vom 17.3.1999, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Lechts? Rinks? Oder was? Andrea Fischer repräsentiert die modernen Grünen: mit alternativen Konzepten zur Sozialpolitik, überhaupt mit Vorschlägen, auf daß sich etwas ändert im Sinne einer ökologischen Politik. Thomas Ebermann war bei den Grünen einst tonangebend: als rhetorisch glänzender Politiker, der sich jeder Avance der Etablierten wie der SPD strikt verweigerte. Fischer beharrt darauf, selbst kleinste Reformen auf den Weg bringen zu wollen. Ihr Kontrahent erkennt darin eine Anpassung an die herrschenden Verhältnisse.Beide trafen sich zum Streitgespräch. Moderiert haben es ■ Petra Groll und Jürgen Gottschlich Von Petra Groll / Gottschlich Ausgabe vom 15.8.1998, Seite , Dossier
„Wir haben uns die Niederlage handhabbar gemacht“ ■ Vor zwei Monaten gab die Rote Armee Fraktion ihre Auflösung bekannt. Die Geschichte des bewaffneten Kampfes gegen die Bundesrepublik ist damit noch längst nicht erledigt. Auch weil die Erklärung viele Fragen offenließ. Karl-Heinz Dellwo, ehemaliges RAF-Mitglied, beginnt sie im Gespräch mit Petra Groll zu beantworten. Von Petra Groll Ausgabe vom 27.6.1998, Seite , Dossier