Leservorwurf „Ordnung ohne Herrschaft“ Von MARKUS KIRSTE / MARCUS BENSMAN Ausgabe vom 9.4.2011, Seite 12, LESERINNENZENTRUM Download (PDF)
Wer hat das längste Rohr? ENERGIE Gazprom plant South Stream, RWE plant Nabucco. Von einer der beiden ehrgeizigen Erdgaspipelines hängt die Zukunft Europas ab. Es kann nur eine geben. Welche ist besser? Von FRA / KIR Ausgabe vom 14.7.2010, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Ein kleines Vergehen MISSBRAUCH Roman Polanski ist frei. Und wieder einmal vertut sich die Presse in der Wortwahl Von KIR Ausgabe vom 13.7.2010, Seite 12, Gesellschaft Download (PDF)
Die Woche Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Die Bundeswehr öffnet sich im BussiBär, der Staat übt Schautanzen, Trittin erfindet Gauck, und Fürst Albert versagt als Männervorbild. 27.6.2010
Sind unsere Organ-spende-regeln zu lasch?Ja Transplantation 12.000 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Viele vergeblich, denn es gibt zu wenig Spender Von Jochen Taupitz / Til Schweiger / Dieter Frick / Martina Wenker / Günter Kirste / Carola Reimann / Renate Greinert Ausgabe vom 29.5.2010, Seite 14, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Das Ende der Röhre Das Modekarussell dreht sich. Auf der Strecke bleibt die Röhrenjans – gerade jetzt hat jeder eine im Schrank Von KIR Ausgabe vom 21.2.2007, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
„’s Lebbe iss, wie’s iss!“ Ausgerechnet SPD-Chef Kurt Beck rät einem Arbeitslosen von oben herab: „Waschen und rasieren Sie sich erst mal, dann finden Sie auch Arbeit“. Schlimm! Aber hat er nicht irgendwo recht? Ja und nein Von KIR / FRA Ausgabe vom 15.12.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
DIE RAUCHERECKE Wer beschützt hier wen? Von KIR Ausgabe vom 14.12.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
DIE FLIPPERKISTE IN DER POPKULTUR Von KIR Ausgabe vom 6.11.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
50 Jahre Pinkelpause Der Sündenfall geschah heute vor 50 Jahren: Im damals noch getrennten Vorabendprogramm der ARD lief – Werbung. Zwar nicht überall, aber ausgerechnet in Bayern. Beppo Brem und Lisl Karstadt warben – na wofür wohl? – für Persil. Dann ging es Spot auf Spot, viele andere ARD-Anstalten zogen nach, im „Werberahmenprogramm“. 20 Minuten Werbung am frühen Abend. Mehr ist den Öffentlich-Rechtlichen auch heute nicht erlaubt. Doch schon damals liefen vor allem die Verleger gegen den ungebetenen Konkurrenten um die Werbeeinnahmen Sturm. Angeführt von Springer versuchten sie, im Bundestag ein Werbeverbot im Fernsehen durchzusetzen. Geklappt hat das bekanntlich nicht, und so ärgern sie sich weiter wie das HB-Männchen: Gestern kritisierte Verlegerpräsident Hubert Burda wieder mal die Werbegeschäfte von ARD und ZDF. Persil bleibt eben Persil – und Verleger eben Verleger. Von DOS / BB / CLEM / KIR / JUL / API / MLO / DAM / KPK / BES Ausgabe vom 3.11.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Being Jan Hofer Ein Nachrichtensprecher lebt gefährlich. Was ein falsches Wort bewirkt und woran er beim Versprechen denkt Von KIR / JAN HOFER Ausgabe vom 29.9.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Ihr McInlay ist fertig Der Billig-Wahn ist im Gesundheitswesen angekommen: Mc Zahn eröffnet die erste Discounter-Praxis Von KIR Ausgabe vom 28.9.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)