Die Dinge müssen sich ändern DEUTSCHES THEATER Wie weit ist es von Gorkis „Kleinbürgern“ zu den Wutbürgern der Gegenwart? Sehr weit! Die Regisseurin Jette Steckel sucht in ihrer Inszenierung eine Abkürzung Von CHRISTIAN RAKOW Ausgabe vom 13.5.2011, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Vollgas, Vollbremsung ZITATTHEATER Der Schauspieler Milan Peschel ist als Regisseur ein großartiger Animateur seiner Kollegen. Am Gorki Theater inszeniert er Ernst Lubitschs Komödienklassiker „Sein oder Nichtsein“ etwas zu zackig Von CHRISTIAN RAKOW Ausgabe vom 16.4.2011, Seite 48, Kultur Download (PDF)
Die Zukunft beginnt jetzt KINDER UND JUGEND Hier wird das Theaterpublikum von morgen mit dem Virus der Performance infiziert: Das Theater an der Parkaue feiert sein Bestehen seit 60 Jahren und die Vielfalt der Theatersprachen Von CHRISTIAN RAKOW Ausgabe vom 16.11.2010, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Die Blessuren der Anderen MEDEA Clemens Schönborn inszeniert „Medea“ in Leipzig als Solo für Sophie Rois Von CHRISTIAN RAKOW Ausgabe vom 19.1.2010, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Balladen vom stabilen Trinker GOTT IST SCHÖNHEIT Der hierzulande noch unbekannte finnische Regisseur Kristian Smeds kommt zum Nordwind-Festival erstmals ins HAU. Seine Stücke bestechen durch Direktheit, psychologische Tiefe und emotionale Naivität Von CHRISTIAN RAKOW Ausgabe vom 30.9.2009, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Bunker in Eden Das Schauspiel Essen inszeniert Dirk Lauckes „Wir sind immer oben“: Sozialrealismus ohne Tristesse und mit der Schnoddrigkeit von Punk Von CHRISTIAN RAKOW Ausgabe vom 18.9.2008, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Schwärme organisieren Vom hässlichen Entlein zum Schwan: Das Schauspiel Essen forscht in örtlichen Befindlichkeiten und sucht neue Modelle für postindustrielle Gesellschaften. Klassiker wie „Antigone“ werden dabei genauso zu Rate gezogen wie biografische Recherchen Von CHRISTIAN RAKOW Ausgabe vom 7.4.2008, Seite 15, Kultur Download (PDF)