Längst eine Frauenkrankheit Jeder vierte HIV-Patient ist eine Patientin. Doch die weibliche Seite der Krankheit wird meistens ausgeblendet. Dabei werden infizierte Frauen schlechter versorgt, sie sind ärmer und einsamer Von BRIGITTE MASER Ausgabe vom 1.12.2005, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Heimliche Gattinnen an ihrer Seite In Köln diskutierten Lesben über Beruf und Karriere: Aus Angst vor Diskriminierung scheuen viele Frauendas Coming-Out. Dabei können Arbeitgeber von der Integrationskraft von Lesben durchaus profitieren Von BRIGITTE MASER Ausgabe vom 10.11.2005, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Präventionsoffensive gegen das Blaumachen Das Handwerkerinnenhaus Köln bietet Schulschwänzerinnen eine neue Chance, außerhalb der Regelschule einen Abschluss zu machen. Ziel der Projekte „Kneifzange“ und „Pfiffigunde“ ist, den Mädchen Spaß am Lernen zu vermitteln Von BRIGITTE MASER Ausgabe vom 24.5.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Rosa Gedenken an braune Zeiten Schwule und Lesben erinnern zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus. Am Mahnmal im Rheingarten wird ein Kranz niedergelegt Von BRIGITTE MASER Ausgabe vom 27.1.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
„Viele hängen dem Irrglauben an, Aids sei heilbar“ Die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes über ihre Präventionsarbeit bei der Aids-Hilfe Köln: Ein großes Problem sei das schwindende Risikobewusstsein bei jungen Menschen. HIV-infizierte Frauen sind besonders benachteiligt. Für sie werden spezielle Hilfsangebote entwickelt Von Brigitte Maser Ausgabe vom 1.12.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Schweigen in Beton gegossen Die Wanderausstellung „Was sehen Sie, Frau Lot?“ will das Grauen und die Normalität sexueller Gewalt sichtbar machen. Begleitet ist die Ausstellung von Workshops, Vorträgen und Diskussionen Von Brigitte Maser Ausgabe vom 13.9.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Kölnerin demontiert männerorientierte Historie Irene Franken, Historikerin und Mitbegründerin des Kölner Frauengeschichtsvereins, erhält heute für jahrzehntelanges feministisches Engagement den „Inge-von-Bönninghausen-Preis“. Die Preisträgerin hat es sich zur Aufgabe gemacht, vergessene und verdrängte Frauengeschichte sichtbar zu machen Von Brigitte Maser Ausgabe vom 3.9.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Auf die Straße gegen Sozialabbau Arbeitslose werden mit Füßen getreten, sagt das Bündnis Soziale Bewegungen. Morgen wollen die Aktivisten symbolisch Börse und Agentur für Arbeit miteinander verbinden Von Brigitte Maser Ausgabe vom 22.7.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Gewaltopfer brauchen eine Lobby Das Kölner Mädchenhaus braucht Geld, um Mädchen und jungen Frauen in Krisensituationen zu helfen. Drei Kennerinnen des kriminellen Milieus wollen es besorgen – mit ganz legalen Mitteln Von Brigitte Maser Ausgabe vom 16.7.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Kölns ältester Frauenbuchladen „Rhiannon“ vor dem Aus Feministische Literatur gibt es längst nicht mehr nur im frauenbewegten Fachhandel. Diese Konkurrenz macht dem „Rhiannon“ schwer zu schaffen. Daran ändert auch die Öffnung für Männer nichts. Mit einer Spendenaktion hofft das Team, die drohende Schließung noch abwenden zu können Von Brigitte Maser Ausgabe vom 9.6.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)