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Archiv-Artikel

Schaeffler-Studie zu NS-Historie

BERLIN afp ■ Der angeschlagene Autozulieferer Schaeffler hat seine Verstrickungen in die Rüstungspolitik des Dritten Reiches offengelegt. Der von der Familie beauftragte Historiker Gregor Schöllgen veröffentlichte im Magazin Cicero entsprechende Forschungsergebnisse. Danach ist Schaeffler nicht nur aus der vormals jüdischen „Davistan AG“ hervorgegangen, sondern habe sich im Zweiten Weltkrieg auch stark in der Rüstungsproduktion engagiert. Dabei habe Schaeffler auch Zwangsarbeiter beschäftigt, heißt es in dem Bericht.

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