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Warum für etwas zahlen, das es auch kostenlos gibt? Das sagt unsere Community

„Ich habe wahrscheinlich schon seit 20 Jahren nach einer Zeitung gesucht, die ein unkompliziertes und variables Zahlungssystem anbietet. Ich hoffe, es bewährt sich nicht nur für die Leser, sondern natürlich besonders für die taz! Alles sehr wohltuend im sonstigen Medienumfeld! Weiter so!“

„Vielen Dank für euer tolles journalistisches Angebot, auf das jede/r zugreifen kann. Gerade in der heutigen Zeit ist das ein wundervoller Wert.“

„In der Tat geht es mir vor allem um ein Zeichen der Solidarität, gerade aufgrund der schwierigen Situation der freien Presse.“

„Lese nicht regelmäßig die taz, finde aber euer Zahlsystem absolut nachahmenswert, deshalb zahle ich zwischendurch.“

„Weil ich die Einmalzahlung pro Beitrag gut finde, gebe ich auch gerne.“

taz zahl ich finde ich eine super Alternative zum Abozwang. Nur so geht Pressevielfalt.“

„Wer guten und unabhängigen Journalismus will, muss bereit sein, dafür zu zahlen. Nicht viel, aber wenigstens etwas.“

„Über eure freien Texte wurde ich Fan der taz. Der Solibeitrag hat es mir ermöglicht, klein einzusteigen.“

„Gerade weil ich oft nicht mit der Berichterstattung der taz übereinstimme, bin ich bei taz zahl ich eingestiegen und halte meine Unterstützung weiterhin aufrecht. Meinungsvielfalt und der Respekt davor sind mir sehr wichtig.“

„Ich unterstütze euch sehr gerne, da ihr eine super Arbeit macht, und ich hoffe, dass mein kleiner Beitrag euch ein wenig hilft.“

„Ich lese die taz nur sehr sporadisch, und wenn, dann online. Ein Beitrag war so gut, dass ich entschieden habe, endlich mal einen kleinen finanziellen Beitrag abzugeben und so Ihre Weiterarbeit zu ermöglichen. Ich hoffe, dieses Bezahlmodell rentiert sich für Sie. Mir und meinem Leseverhalten kommt es jedenfalls sehr entgegen. Alles Gute für Sie und Ihre journalistische Arbeit!“

„Ich würde gerne etwas zahlen, kann es aber nicht. Daher möchte ich mich sehr bedanken, dass ihr nicht einfach eine knallharte Paywall einrichtet.“

„Ist beschämend, so gute Arbeit nicht bezahlen zu können. Trotzdem mitlesen zu dürfen, bedeutet mir viel. Großen Dank dafür! Ihr seid einfach klasse.“

„Übrigens ärgere ich mich gelegentlich auch über taz-Artikel: weil mir Inhalte oder Stil nicht gefallen, weil ich die Aussagen von Kommentaren nicht teile. Und trotzdem unterstütze ich die taz gerne, weil sie ja gerade damit zu Pluralismus beiträgt.“

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