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Es bleibt eine Schande. Deutschland solle 2.000 Geflüchtete von der belarussischen Grenze aufnehmen, provozierte jüngst Präsident Lukaschenko. Am Montag lehnte Berlin ab: Der Vorschlag sei nicht akzeptabel, sagte Regierungssprecher Seibert. Es brauche anderweitig eine Lösung für die „entsetzliche humanitäre Situation“. Zuletzt hatte bereits Merkel mit Lukaschenko telefoniert – vorerst ergebnislos. Bis dahin sitzen weiter Tausende Menschen im Grenzgebiet fest. Das Wetter dort: 4 Grad, Schneefall.
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen