: G20-Nachspiel Demonstration zum Rondenbarg-Prozess
Aus Solidarität mit den fünf jungen Leuten, die wegen der Konfrontation am Rondenbarg während des G20-Gipfels vor Gericht stehen, haben am Sonnabend 2.000 Menschen in der Innenstadt demonstriert. Die Polizei teilte den Protestzug in zwei Blöcke und begleitete ihn mit 900 Beamten. Ein Mann wurde vorläufig festgenommen, weil er eine Dose auf Polizisten geworfen haben soll. Der Verfassungsschutz hatte im Vorfeld gewarnt: Wer teilnehme, mache sich „mit gewaltorientierten Linksextremisten gemein“ Foto: Jannis Große
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen