verweis:
Erinnerungen an die DDR
Nach dem Krieg wollten sie mit dem Aufbau einer neuen Gesellschaft in der DDR ein besseres Deutschland schaffen. Doch die innere Bindung an den Staat geht ihnen bald verloren, denn Anspruch und Wirklichkeit klaffen immer weiter auseinander. Nach der Wende sind sie froh, dass die DDR hinter ihnen liegt. Axel Geiss portätiert in „Es war da eine Zeit. Erinnerungen an die DDR“ (2020), der im Rahmen der Potsdamer Filmgespräche im Filmmuseum Potsdam um 19.30 Uhr läuft, drei Menschen, die dazu beitrugen, dass die DDR bis zum Herbst 1989 durchgehalten hat (Breite Str. 1a, ticket@filmmuseum-potsdam.de, in Anwesenheit des Regisseurs).
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen