piwik no script img

im auge behalten

Der wegen des Mordes an einem achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof dringend tatverdächtige Mann wird vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Der Haftrichter in Frankfurt hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft den Haftbefehl in einen Unterbringungsbefehl umgewandelt. Einem psychiatrischen Sachverständigen zufolge leide der Mann an einer „Erkrankung aus dem schizophrenen Spektrum“. Am 29. Juli waren der Junge und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen worden. Anschließend hatte der mutmaßliche Täter versucht, eine 78-Jährige in das Gleisbett zu stoßen. Der Beschuldigte ist ein 40-jähriger Familienvater mit eritreischer Staatsangehörigkeit aus der Schweiz. (epd)

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen