Rekordsommer 2018: Stadtbäume leiden weiter
Die große Trockenheit im Sommer 2018 könnte gravierendere Folgen für Berliner Stadtbäume haben, als bisher sichtbar waren. „Wir gehen davon aus, dass viele Gehölze wie Buchen, Eichen oder Linden erst in diesem Jahr die Schäden vom vergangenen Jahr zeigen“, sagte Sprecher Derk Ehlert der Deutschen Presse-Agentur. Bei Nadelbäumen wie Kiefern sei erst 2020 damit zu rechnen, dass die Schäden sichtbar werden. Der Regen im Winter habe die Schäden bislang nicht wettmachen können. „Der Winter war nicht so regenreich wie gefühlt“, sagt Ehlert. Der Boden sei noch nicht so stark mit Wasser gesättigt wie nötig. Berlin gehört mit rund 440.000 Straßenbäumen laut Umweltverwaltung zu den grünsten Metropolen der Welt. (dpa)
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