: Von Schlachten und Revolutionen
Foto: Wikimedia/Jean-Baptiste Millot
Vielleicht liegt es an seiner Herkunft, sagt man den Korsen doch einen gewissen aufmüpfigen, rebellischen Geist nach. Jedenfalls kehrt der korsische Dirigent Jean-Christophe Spinosi mit einem drei Jahrhunderte umspannenden Programm ans Pult des Deutschen Symphonie Orchesters (DSO) zurück, das von Krieg und Umbruch handelt. Los geht’s mit Heinrich Ignaz Frank Bibers barockem „Battalia“, das ein Heer während und nach einer Schlacht beschreibt, und endet mit Beethovens Erster Symphonie, in der bereits die Aufbruchstimmung französischer Revolutionsmusik nachhallt.
DSO-Symphoniekonzert: Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 8. 1., 20 Uhr 15-49 €
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen