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Herstory (6)

„Ich tätowiere gerne politische Motive und viel zu Feminismus. Aber es sollte eine Verbindung zu der Person geben, damit das Tattoo nicht wie ein Stempel rüberkommt“, sagt Rita Humbug, 29. Seit drei Jahren arbeitet sie im Studio „Unter der Hand“ in Neukölln. Die studierte Politikwissenschaftlerin meint, dass die Berliner Tattooszene einen Wandel erlebe und überraschenderweise nicht mehr allzu männerdominiert sei.

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