südwester: Kleine Erfrischung
Man kennt das: Am Ende einer durchzechten Nacht mit Freunden ist man kurz unaufmerksam, und plötzlich: Huch, wo sind denn alle? Und man hängt alleine am Tresen. So ähnlich ist es einem 22-Jährigen in Meppen ergangen. Mit zwei Kumpels war er am Freitagabend durch die überschaubare lokale Kneipenszene gezogen. Am Morgen wollten die Promillisierten sich kurz erfrischen, und da bietet sich natürlich ein Sprung in die Ems an. Wieder ans Ufer kam der Betrunkene jedoch alleine, von seinen Begleitern keine Spur! Es folgte ein Großeinsatz: 60 Feuerwehrleute, mehrere Taucher und ein Sonarboot suchten die Saufkumpanen. Die lagen friedlich im Bett und schliefen ihren Rausch aus. So kann es gehen, wenn man sich nur kurz einen kühlen Kopf verschaffen will. Also: Don’t drink and swim! Und immer schön Freunde durchzählen.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen