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Am Sonnabend in der taz.berlin: Die IGA ist tot, es lebe Marzahn!

An diesem Wochenende geht nach 186 Tagen die Internationale Gartenausstellung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf zu Ende. Als 2012 bekannt wurde, dass die IGA im tiefsten Osten Berlins stattfinden würde, ging ein Aufschrei durch die Stadt. Eine IGA in dieser grauen Plattenbausiedlung, wo es einfach zu viele Arbeitslose, Arme und Alleinerziehende gibt? Wo gegen den Bau von Flüchtlingsheimen demonstriert wurde wie sonst nirgends in der Stadt? Geht das überhaupt? Wir haben Besucher, Anwohner und Bezirkspolitiker zum Gartenfestival befragt und Bilanz gezogen. Nachzulesen am Wochenende. Foto: Sebastian Wells

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