Rüstungskonzern: Rheinmetall erwartet Bombengeschäfte
Foto: dpa
| Gute Geschäfte mit Waffen und Munition haben dem Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall einen dicken Gewinnsprung beschert. Der Überschuss stieg 2016 um 32 Prozent auf 200 Millionen Euro, der Umsatz um 8 Prozent auf 5,6 Milliarden, hieß es. Vorstandschef Armin Papperger sprach von einem „allgemeinen Trend zur verstärkten Sicherheitsvorsorge sowohl innerhalb der Nato wie auch in anderen Kundenländern“. Allein in Deutschland hoffe der Konzern 2017 auf Rüstungsaufträge für 2 Milliarden Euro. (dpa)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen