„Freie Kameradschaft“: Razzia in Dresden und Haftbefehle
| Die Polizei hat gestern 19 Wohnungen der rechtsextremen „Freien Kameradschaft Dresden“ durchsucht. Gegen sechs Beschuldigte wurde Haftbefehl erlassen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Diese ermittelt gemeinsam mit dem für Extremismus zuständigen Operativen Abwehrzentrum wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Die Ermittlungen laufen bereits seit Juni 2015. Die Neonazis stehen im Verdacht, 14 Straftaten begangen zu haben, darunter eine Sprengstoffexplosion. (dpa)
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