in aller kürze:
Für „zweiten Arbeitsmarkt“
Die Diakonie fordert neue Perspektiven für Arbeitslose. Begrüßenswert sei, so der Geschäftsführer des Diakonischen Werks Bremen, dass die Länder den „Passiv-Aktiv-Transfer“ einführen wollen. Im Rahmen dessen benötigten Langzeitarbeitslose Begleitung und Qualifizierung. Das könne mit dem Aktiv-Passiv-Transfer bezahlt werden, indem die Leistungen zum Lebensunterhalt zur Finanzierung sozialversicherungspflichtiger Arbeit genutzt würden. (taz)
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