Das kommt:
Foto: PPG
Ab 21. 1. im Kino
Anomalisa
Der Ratgeber-Autor Michael Stone ist auf Lesereise für sein neues Buch. In einem Hotel in Cincinatti ereilt ihn eine Krise. Er trifft eine junge Frau, die ihn sofort in ihren Bann zieht. Charlie Kaufmann und Duke Johnson haben den Figuren ihres Animationsfilms maskenartig zerschnittene Gesichter verpasst, was lediglich eine der genialen Gestaltungsideen von „Anomalisa“ ist.
Foto: Schaubühne
Ab 16. 1. Schaubühne Berlin
Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs
Der Schweizer Theaterregisseur Milo Rau spürt gern den kapitalistischen Weltübeln nach. Aber, und das macht die Sache richtig interessant, mit oft sehr feiner Bühnenästhetik und überraschenden Recherchen. Dieses Mal im theatralen Zentrum: die Flüchtlinge und „die Grenzen des europäischen Humanismus“. Mit Ursina Lardi und Consolate Sipérius.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen