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■ Adolf Grimme Preise 1997Allgemeine Programme

– Fiktion und Unterhaltung –

Adolf Grimme Preis mit Gold: „Der letzte Kurier“ (WDR), Regie: Adolf Winkelmann, Kamera: David Slama, Hauptdarstellung: Sissi Perlinger und Sergej Garmasch

„Sperling und das Loch in der Wand“ (ZDF), Regie: Dominik Graf, Kamera: Benedikt Neuenfels

„Eine fast perfekte Liebe“ (ZDF/Arte), Regie: Lutz Konermann, Hauptdarstellung: Inga Busch

„Die Harald Schmidt Show vom 5. 12. 1996“ (Sat.1), Präsentation: Harald Schmidt

– Information und Kultur –

„Gesucht wird ... das Geheimnis um das Olympia-Attentat 1972“ (WDR), Buch/Regie: Wilfried Huismann

„Glückselig in New York“ (WDR), Buch/Regie/Schnitt: Yoash Tatari

plus Publikumspreis der „Marler Gruppe“: „Dornröschen“ (WDR), Buch/Regie/Kamera: Wolfram Seeger

plus Sonderpreis des Ministeriums für Stadtentwicklung, Kultur und Sport: „Nico Icon“ (ZDF), Buch/Regie: Susanne Ofteringer

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen