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Medizinische Nothilfe für DDR gefordert

Angesichts der „drastischen Notlage“ im medizinischen Bereich in der DDR - von 40.000 Ärzten sind rund 4.000 ausgereist - hat der Präsident der Berliner Ärztekammer, Ellis Huber, seine Kollegen dazu aufgefordert, jeden DDR -Besucher, der zu ihnen kommt, zu behandeln. In einem Zeitungsinterview erklärte Huber, dies sei „dringender als Gratiskaffee und Kuchen und für viele vielleicht sogar wichtiger als das Begrüßungsgeld.“

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