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Thema heute: Bewaffneter Kampf

Dutzende bewaffneter Gruppen schossen Ende der sechziger Jahre in Westeuropa aus dem Boden. Sie wollten den Aufstand in die Metropolen tragen und den Imperialismus in der Dritten Welt beenden. Und sie konnten oft auf eine „klammheimliche Freude“ in den linken Subkulturen zählen. Die meisten der bewaffneten Gruppen wurden durch Repression, innere Krisen und mangelnde Perspektiven aufgerieben. Vor kurzem hat auch die RAF ein Ende ihrer Aktionen angekündigt. Schlußpunkt unter den bewaffneten Kampf? Doch die nationalistisch motivierten „Guerillas“ halten sich scheinbar mühelos.

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