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■ SENATDiepgen: Keine Senatsumbildung

Berlin. Diepgen will den Senat in absehbarer Zeit nicht umbilden. »Stühlerücken« sei jetzt nicht angesagt, »sondern handfeste Arbeit«. Davon gebe es für den Senat »wahrlich genug«. Das schlechte Abschneiden seiner Partei bei den Bezirkswahlen im Mai bezeichnete er als »heilsamen Schock«. In der von ihm geführten Landes-CDU will er als Konsequenz daraus nun »Verkrustungen aufbrechen«. So dürften Parteiämter keine »Erbhöfe« werden. Es müsse eine Regelung eingeführt werden, nach der eine Wiederwahl nach angemessener Frist nur noch möglich ist, wenn jemand besondere Mehrheiten erringt.

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