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Tod auf wessen Verlangen?

Der Film „Tod auf Verlangen“, der sich mit der liberalen Sterbehilfepraxis in den Niederlanden beschäftigt, war nach seiner Erstausstrahlung im NDR im Dezember 94 besonders bei Behinderten auf heftige Kritik gestoßen. Nun ist einige Zeit vergangen, der erste Zorn verflogen – heute nachmittag um 14 Uhr wird der Film zur genaueren Analyse nochmal in Bremen gezeigt. Zur anschließenden Diskussion sind geladen: die für die Ausstrahlung verantwortliche NDR-Redakteurin, ein ehemaliger Verfechter und heutiger Gegner der niederländischen Praxis und Horst Frehe von SelbstBestimmtLeben. Ort: Kultursaal der Angestelltenkammer, Bürgerstraße 1. taz

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