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Vor zehn Jahren

Bremen trauerte, Rom stand Kopf: „Ecco Voeller, Benvenuto Panzer“jubelten die italienischen Gazetten. Denn der Ex-Werderaner „Ruuuudi“schwebte in der ewigen Stadt ein. „Roma in delirio“. Die Hoffnung auf 5:0-Siege des heimischen AS flammte auf. Werders letztes 5:0 (gegen Borussia Dortmund, seelige Zeiten) war auch schon einige Wochen her. Damals saß Rudi gesperrt auf der Bank. Schrieb die taz.

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