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Unwetter in Portugal

LISSABON/MADRID dpa ■ Die Regenstürme in Portugal, bei denen sechs Menschen ums Leben gekommen waren, sind gestern merklich abgeflaut. Im Norden und im Zentrum des Landes waren sechs Ortschaften infolge von Überschwemmungen von der Außenwelt abgeschnitten. In zahllosen Städten standen ganze Straßenzüge unter Wasser. Am stärksten war die Region entlang des Flusses Mondego in Mittelportugal betroffen. Ministerpräsident Antonio Guterres sagte den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten ein Sonderprogramm für die Beseitigung der Schäden zu. Das Hochwasser ging auch nach dem Ende der Regenstürme nur langsam zurück. Auch im benachbarten Spanien richteten die Stürme schwere Verwüstungen an. Die Nordafrika-Exklave Melilla war vom spanischen Festland abgeschnitten, da wegen der Stürme der Flugverkehr und die Schifffahrt eingestellt wurden.

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