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was bisher geschah

12 Leichen geborgen

Die Kursk sank nach einer Explosion, deren Ursache noch immer ungeklärt ist, am 12. August letzten Jahres. Die gesamte Besatzung, 118 Mann, kam um. Das Wrack liegt in 100 Meter Tiefe, 137 Kilometer nördlich von Severomorsk. Präsident Putin versprach die Bergung aller Opfer; zwölf konnten bisher geborgen werden. Das U-Boot hat zwei Atomreaktoren an Bord. Angeblich wurde bislang keine erhöhte Radioaktivität im Gebiet um die Kursk gemessen. Für 60 Millionen Dollar soll die seit 30 Jahren in der Branche tätige niederländische Firma Mammoet das Wrack heben. Neben Moskau finanziert die Bergung ein in Brüssel ansässiger Kursk-Fonds, der internationale Gelder sammelt. R. WOLFF

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