: Eisbären geben sich kämpferisch
Gleich zum Auftakt des bisher härtesten Stressprogramms in der achtjährigen Geschichte der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) mit 11 Spielen innerhalb von 24 Tagen müssen sich die Berliner Eisbären heute Abend im heimischen Wellblechpalast mit dem souveränen Spitzenreiter aus Krefeld auseinander setzen. Der vom ehemaligen Capitals-Coach Chris Valentine trainierte Favorit aus Krefeld holte aus seinen letzten 18 Begegnungen 47 von 54 möglichen Punkten, stellt mit 149 Treffern die zielsicherste DEL- Offensive und verfügt mit Christoph Brandner auch über den besten Torschützen der Liga. „Wir wollen dennoch punkten. Mit unseren 5 Siegen in Folge hat die Mannschaft viel Selbstvertrauen getankt“, betont Trainer Uli Egen, dessen Team in seinen 11 Spielen 7 Mal Heimvorteil hat.
DPA
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen