: Reissack begrub Jäger
HONGKONG taz ■ Bei einem Jagdunfall in China ist ein 25-jähriger Chinese von einem Sack Reis getroffen worden, wie die Wahrheit von ihrem Chinakorrespondenten Sang Chzu erfuhr. Auf der traditionellen, illegalen Reissackjagd in der Nähe von Hongkong sei ein außergewöhnlich großer Sack von einem Jäger angeschossen worden und umgekippt. Er habe dabei den Schützen unter sich begraben, es sei aber für den Jäger nicht zu nennenswerten Verletzungen gekommen. Reissäcke gelten in China als ausgesuchte Köstlichkeiten und sind daher vom Aussterben bedroht.
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen