: Schill direkt – via Karlsruhe
Die Schill-Partei will ihre von den Berliner Kreiswahlausschüssen abgelehnten Direktkandidaten notfalls mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichtes durchsetzen. Das Berliner Wahlkampfteam der Partei Rechtsstaatlicher Offensive (PRO) kündigte gestern einen Antrag auf einstweilige Verfügung vor dem Bundesverfassungsgericht an, wenn der Landeswahlausschuss die Ablehnung der Kandidaten heute bestätigen sollte. Der Sprecher des Wahlkampfteams, Florian Gottschalk, warf Landeswahlleiter Andreas Schmidt von Puskás Befangenheit vor. Laut PRO hat von Puskás unzulässig auf die Entscheidung der Kreiswahlausschüsse Einfluss genommen und diese angewiesen, elf ihrer Direktkandidaten für die Bundestagswahl zurückzuweisen. DPA
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